Sport-News

Bei den meisten Ü35-Ligamatches ist das Durchschnittsalter niedriger als bei der Erstrundenpartie in Hobart (Tasmanien). Beim WTA-Turnier standen nämlich rund 84 Jahre auf dem Court. Das ist neuer Weltrekord. Laut Datenanbieter "Opta” war es das älteste Hauptfeld-Match in der Geschichte der Frauen-Tour WTA.

In diesem Duell bekämpften sich die Deutsche Tatjana Maria, die im August 39 wird und die nimmersatte US-Amerikanerin Venus Williams, die wiederum im Juni ihren 46. Geburtstag feiern wird. Am Ende setzte sich die Jugend durch, Maria siegte 6:4, 6:3

Aleksander Kilde verzichtet auf einen Start in Wengen. Wie der Norweger am Montag via Instagram mitteilt, kommt das Rennwochenende in der Schweiz für ihn, zwei Jahre nach seinem schweren Sturz, "noch etwas zu früh"

Im Jänner 2024 hatte Kilde bei der alpinen Weltcup-Abfahrt auf dem Lauberhorn im Ziel-S die Kontrolle verloren und war heftig in die Fangnetze geprallt. Der 33-Jährige schlitzte sich den Unterschenkel auf und erlitt eine komplexe Schulterverletzung.

Kilde: Wengen kommt "noch etwas zu früh"

Kilde musste am Knie und der Schulter operiert werden, eine Blutvergiftung verlangsamte seinen Heilungsverlauf zusätzlich. Der Norweger gab erst Ende November des Vorjahres beim Super-G in Copper Mountain sein Comeback. 

Nun schrieb er vor dem Rennen in Wengen: "Dieses Jahr ist es einfach noch etwas zu früh. In diesem Sport sagen wir oft, dass das beste Training das Rennen selbst ist, und das kann auch stimmen. Aber in dieser Phase meines Comebacks ist die Zeit nicht gut genutzt, einen ganzen Tag für nur einen Lauf zu opfern, der außerdem mit einem erheblichen logistischen Aufwand verbunden ist." Stattdessen wolle er sich auf Trainingstage fokussieren.

Noch jeder neue Trainer hatte bei Rapid zum Start das Potenzial, die Chancen und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft im Blick. So ist es auch bei Johannes Hoff Thorup, der gegen Ferencvaros ohne Rücksicht auf Verluste, Müdigkeit oder fehlende Eingewöhnungszeit auf ein bemerkenswert offensives 4-3-3 setzte. 

Obwohl Ungarns Top-Klub bereits kommenden Donnerstag in der Europa League gegen Panathinaikos spielt, also wesentlich weiter in der Vorbereitung sein muss. Ebenso wollte der 36-Jährige keine Rücksicht auf die Verletzungen der Stammkräfte Wurmbrand, Dahl und Horn nehmen.

(Zumindest) das Ergebnis gibt dem neuen Chefcoach recht.

Nach der 0:2-Viertelfinalniederlage der Algerier am Samstag in Marrakesch gegen Nigeria ist auf Videos in sozialen Netzwerken zu sehen, wie algerische Spieler den Schiedsrichter beim Abgang in die Kabine verfolgen. 

Der afrikanische Fußball-Kontinentalverband (CAF) hat Untersuchungen eingeleitet, ebenso betreffend Vorgängen nach der Partie Marokko gegen Kamerun. „Die CAF hat aktuelle Spielberichte und Videomaterial gesammelt, die auf möglicherweise inakzeptables Verhalten einiger Spieler und Offizieller hindeuten, und hat eine Untersuchung eingeleitet“, hieß es in einer CAF-Erklärung. 

Nach dem Spiel war es auch zu Auseinandersetzungen zwischen algerischen Fans und Sicherheitspersonal gekommen. Algerien hat das Spiel verdient verloren, war aber mit der Leistung von Schiedsrichter Issa Sy unzufrieden und hat beim CAF Beschwerde gegen den Senegalesen eingereicht.

„Der algerische Fußballverband kann die Schiedsrichterleistung im letzten Spiel nicht ignorieren, da sie zahlreiche Fragen aufwarf und erhebliche Verwirrung stiftete. Bestimmte Entscheidungen haben die Glaubwürdigkeit des afrikanischen Schiedsrichterwesens beschädigt und tragen nicht dazu bei, den Wert des kontinentalen Fußballs auf internationaler Ebene zu steigern“, begründete der algerische Verband sein Vorgehen. 

Bei der WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada ist Algerien am 28. Juni (04.00 Uhr MEZ) in Kansas City letzter Gegner des ÖFB-Teams in der Gruppe J. Davor geht es für die Auswahl von Ralf Rangnick am 17. Juni (06.00) in San Francisco gegen Jordanien und am 22. Juni (19.00) in Dallas gegen Titelverteidiger Argentinien.

Immer mehr Österreicher greifen zum Schläger, offiziell sind es rund 400.000, aber wahrscheinlich darf die Zahl sogar noch ein bisschen höher angesetzt werden. Und ja, wir sind ein tennisbegeistertes Land.  

Und wir wollen beitragen, dass ihre Lust auf diesen Sport, sowie ihre Entwicklung auf dem Platz auch gewürdigt wird. Und deshalb heißt es wieder: Hobbyspieler vor den Vorhang, auch in der kommenden Ausgabe des KURIER-Tennismagazins, das erneut in Kooperation mit dem Österreichischen Tennisverband auf den Markt geht, können Sie sich mit ihren besten Fotos und Beiträgen wiederfinden. Denn Tennis gehört nicht nur den Profis. 

Am 25. März, rechtzeitig zum Start der Freiluft-Saison erscheint bereits die 11. Ausgabe des einzigen periodischen Tennis-Magazins in Österreich. Und Sie können wie in den vergangenen Jahren Teil davon werden, wenn Sie uns Ihre Beiträge bis mailen. Und zwar bis 10. Februar 2026 an thema@kurier.at.

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