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Ronald Koeman hat einen Tag nach dem Aus der Niederlande im Sechzehntelfinale der Fußball-WM im Elfmeterschießen gegen Marokko seinen Abschied als Teamchef verkündet. Der 63-Jährige war seit Anfang 2023 zum zweiten Mal Trainer der Elftal, die erste Amtszeit des früheren Nationalspielers hatte von 2018 bis 2020 gedauert. Davor hatte Koeman als Coach unter anderem für Ajax Amsterdam, Benfica Lissabon, PSV Eindhoven und Everton gearbeitet, danach für ein Jahr beim FC Barcelona.

„Gestern Abend habe ich die Entscheidung getroffen, meine Amtszeit als Cheftrainer der niederländischen Nationalmannschaft zu beenden“, schrieb Koeman auf Instagram. Seine weiteren Ausführungen lesen sich wie ein endgültiger Rücktritt aus dem Trainergeschäft. „Ich hatte das Privileg, für Vitesse Arnheim, Ajax Amsterdam, Benfica Lissabon, PSV Eindhoven, Valencia, AZ Alkmaar, Feyenoord Rotterdam, Southampton, Everton, den FC Barcelona und natürlich zweimal für Oranje zu arbeiten. Genau deshalb schmerzt es, dass meine Zeit bei Oranje so endet“, schrieb Koeman, der die Niederlande bei der EM 2024 als Nachfolger von Louis van Gaal ins Halbfinale geführt hatte.

Die Ära LeBron James bei den Los Angeles Lakers ist vorbei.

ESPN berichtet, dass die NBA-Legende den 17-fachen Meister nach acht Jahren verlässt. Der 41-jährige Small Forward blickt bei den Kaliforniern auf eine erfolgreiche Zeit zurück, gewann er mit ihnen zum vierten Mal den "Finals MVP" sowie seine vierte Meisterschaft.

Außerdem brach James den Allzeit-Punkte-Rekord, hält bei 43.440 Punkten. Mit Sohn Bronny schrieb er am 22. Oktober 2024 Basketball-Geschichte. Die James" waren das erste Vater-Sohn-Duo, das zusammen ein NBA-Spiel bestritt.

Wohin die Reise für James gehen wird, ist offen. Zuletzt machten Gerüchte die Runde, er könnte als "Free Agent" bei den Golden State Warriors rund um Superstar Steph Curry andocken. 

Nach Anastasia Potapova und Lilli Tagger am Eröffnungstag ist am Dienstag auch Sinja Kraus in der ersten Runde der All England Tennis Championships in Wimbledon ausgeschieden. Die 24-jährige Wienerin, die ihr Debüt auf dem „heiligen“ Rasen feierte, musste sich der Spanierin Oksana Selekhmeteva nach 1:35 Stunden 1:6,5:7 beugen.


Damit ist im Einzel aus rot-weiß-roter Sicht nur noch Sebastian Ofner im Bewerb, der am Mittwoch (12.00 Uhr MESZ) in der zweiten Runde auf den Polen Hubert Hurkacz trifft.

Kraus erwischte nicht ihren besten Tag

Das Match begann eigentlich gut für die Wienerin, denn ihr gelang gleich im Auftaktgame ein Break. Doch es war ein Strohfeuer. Die 23-jährige Spanierin, die im Ranking als 91. aktuell zwei Positionen vor der Österreicherin liegt, schaffte das sofortige Rebreak - und ließ Kraus im ersten Satz überhaupt kein Game mehr.

Die sichtlich frustrierte Kraus, die nicht ihren besten Tag erwischte, nahm dann beim Seitenwechsel eine lange Toilettenpause. Das Match ging mit zehn Minuten Verzögerung weiter.

Im zweiten Durchgang hielt sie dann besser mit, Kraus konnte aber zwei Breakbälle zum 4:2 nicht nutzen, ehe sie beim Stand von 3:3 selbst ihr Service zu Null abgeben musste. Bei 3:5 wehrte sie dann den ersten Matchball ab und schaffte in ihrer wohl besten Phase noch das Rebreak zum 5:5.

 Danach verlor sie aber wieder ihren Aufschlag und in der Folge die Partie, die sie mit 36 unerzwungenen Fehlern bei nur 13 Winnern bilanzierte.

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