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Kurz nachdem sich Österreichs Nationalteam Argentinien mit 0:2 beugen musste, hatte die WM Pause. Da ging es nämlich darum, die 1. Runde im ÖFB-Cup auszulosen.

Als Glücksengerl fungierten Andreas Ivanschitz und Herbert Prohaska. Letzterer bescherte seiner Austria ein brisantes Los - das die violette Legende sogar angekündigt hatte.

Die Veilchen bekommen es in einem kleinen Derby mit dem Wiener Sport-Club zu tun. Da war doch was! Richtig: Im Herbst 2022 setzte sich der Regionalligist im Achtelfinale sensationell gegen die Austria durch. Damals gab es - noch am alten Sport-Club-Platz einen 3:1-Erfolg des Underdogs. Der hatte damals jedoch auch von den tiefen Platzverhältnissen profitiert. Die wird es zu dieser Jahreszeit eher nicht geben, außerdem wird im neuen Stadion mit neuem Rasen gespielt.

Premiere für Ex-Rapidler gegen Austria 

Die Austria brennt jedenfalls auf Revanche. Beim Sport-Club ist es das erste Pflichtspiel für Neo-Trainer Daniel Seper - der Rapid-Vergangenheit hat als langjähriger Co-Trainer in Hütteldorf.

So wie gegen Algerien steht Lionel Messi auch beim WM-Spiel gegen Österreich im Fokus.

Der Superstar hatte bereits in der ersten Hälfte die entscheidenden Szenen.

Nach einem Posch-Foul an Martinez und VAR-Check gab es einen berechtigten Strafstoß in Dallas.

Doch die Nummer 10 scheiterte und schoss sogar vorbei. Das war der 33. Elfmeter, den Messi in seiner Profikarriere verschossen hat. Das letzte Mal am 14. September 2025 in der MLS. Im Vergleich dazu hat er 116 verwandelt.

Nach dem Sieg gegen Jordanien verliert Österreich das zweite Gruppenspiel bei der Fußball-WM 2026 gegen Argentinien mit 0:2. 

Matchwinner für die Südamerikaner war einmal mehr Lionel Messi mit einem Doppelpack. Der Superstar verschoss in der ersten Hälfte zwar einen Elfmeter stellte aber mit seinem Treffer zum 1:0 einen neuen WM-Rekord auf.

Lesen Sie hier den Matchbericht aus Dallas:

Der Live-Ticker zum Nachlesen:

Das Urteil ist durchaus hart: Die frühere Wimbledonsiegerin Marketa Vondrousova fasste nach einem verweigerten Dopingtest eine Sperre für vier Jahre bis Juni 2030 aus. Das teilte die Tennis-Integritätsagentur (ITIA) am Montag mit. Die 26-jährige Tschechin, die das Grand-Slam-Turnier in London 2023 gewonnen hatte, hatte Anfang Dezember des Vorjahres einen Dopingfahnder offenkundig nicht in ihre Wohnung gelassen.

Bei dem Vorfall habe Angst ihr Urteilsvermögen beeinträchtigt. Experten hätten bei ihr eine Angststörung und eine akute Stressreaktion festgestellt, argumentierte Vondrousova später. Sie verwies auch auf die Messerattacke gegen ihre frühere Kollegin Petra Kvitova. Zu Weihnachten 2016 hatte ein Mann, der sich als Handwerker ausgegeben hatte, Kvitova in deren Wohnung angegriffen und verletzt.

Keine "überzeugende Begründung" vorgelegt

Die ITIA erklärte in einer Mitteilung, dass Vondrousova "keine überzeugende Begründung" für ihre Verweigerung vorgelegt habe. Geschäftsführerin Karen Moorhouse meinte: "Unvorhersehbare Kontrollen sind ein unverzichtbares Instrument zum Schutz des sauberen Sports." Seit Mitte Jänner hat Vondrousova kein Turnier mehr bestritten. Sie kann gegen das Urteil noch Berufung vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS einlegen.

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