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Erstmals seit 2014 konnte sich die Elfenbeinküste wieder für eine WM-Endrunde qualifizieren. Bei der Fußball-WM 2026 wollen die Afrikaner im vierten Anlauf erstmals die Gruppenphase überstehen. Der erste Gegner in der Gruppe E ist allerdings kein Spaziergang. Ecuador wurde in der Südamerika-Qualifikation Zweiter hinter Argentinien. Anpfiff ist um 1 Uhr (live ORF).

Austragungsort ist das Lincoln Financial Field in Phildadelphia (USA).

Verfolgen Sie hier das Spiel live.

Jürgen Klopp hat sich nach dem ungefährdeten Auftakterfolg bei der Weltmeisterschaft bei Bundestrainer Julian Nagelsmann für seine Aussage als TV-Experte entschuldigt

„Ich hätte mir dafür aufs Maul hauen können, aber das war schon zu spät und ich war im Fernsehen. Das ist flapsig rausgerutscht“, sagte Klopp nach dem 7:1 gegen Curaçao bei Magenta TV. 

„Das hat gar keine Relevanz. Da hoffe ich, dass das alle da draußen verstehen“, sagte Klopp in Richtung Nagelsmann, der ihm zuhörte und lächelte. „Was ich festgestellt habe, ich werde übermorgen 59 und bin immer noch dämlich. Aber es ist einfach passiert.“ Die beiden Fachmänner seien auf Nagelsmanns Seite, betonte Klopp. Anschließend klatschten sich die beiden ab und Nagelsmann verließ die Interviewsituation.

"Noch" als Seitenhieb

Klopp und der frühere Fußball-Weltmeister Thomas Müller hatten bei der Übertragung des WM-Eröffnungsspiels am Donnerstag in ihrer Rolle als Experten bei MagentaTV für Aufsehen gesorgt.

Als es um die deutsche Aufstellung gegen Curaçao ging, sagte Klopp: „Zum Glück stellt Julian Nagelsmann die Mannschaft auf“ - und schob dann ein „noch“ hinterher. Müller reagierte sofort und sagte: „Kloppooooo. Wir haben Juni. Du bist schon im September.“

Dass die schottischen Fans im fußballerischen "7. Himmel" sind, ist spätestens nach den Videos am Flughafen von Edinburgh bestens bekannt. Nun hat die "Tartan Army" in Boston, nachdem es zuvor Dudelsack-Sound gegeben hatte, nachgelegt.

Weil die Ticketpreise für den öffentlichen Nahverkehr sowie jene für das Parken am Boston Stadion, der Heimat der NFL-Franchise New England Patriots, zu hoch gewesen sind, hat man sich kurzerhand auf einem kreativen Weg Abhilfe geschaffen.

Einem ARD-Bericht zufolge organisierten schottische Anhänger einen Konvoi gelber Schulbusse. Der setzte die Fans in Stadionnähe auf dem Parkplatz einer Autovermietung ab, den der Betreiber zuvor kostengünstig bereitgestellt hatte.

Kinderkrankenhaus bekam Spende

Tickets für Bus und Parkplatz konnten am Ende für 40 Dollar (umgerechnet rund 34,50 Euro) angeboten werden. Allein einen Bus auf einem der offiziellen Stadionparkplätze abzustellen, hätte dem Bericht zufolge rund 600 Dollar gekostet. Ein Zugticket hätte 80 US-Dollar gekostet, eines für den regulären Bus 95 US-Dollar.

Am Ende kam bei der Aktion sogar noch Geld für einen guten Zweck zusammen: Denn ursprünglich war der Schulbus-Trip pro Fan mit einem Preis von 52 Dollar veranschlagt worden.

Den Differenzbetrag wollte aber keiner der schottischen Fans zurück. Das Geld wurde stattdessen für ein Kinderkrankenhaus am Startort Providence und für einen Dudelsack-Verein in den USA gespendet.

Die 94. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans, einem der wichtigsten Langstrecken-Rennen der Welt, endet für Österreich mit einem verpassten Podium.

Den Gesamtsieg holt der Toyota rund um die beiden ehemaligen Formel-1-Piloten Kamui Kobayashi und Nyck de Vries sowie Mike Conway. Der Wahl-Bregenzer René Rast wird zusammen mit seinen BMW-Teamkollegen Robin Frijns und Sheldon van der Linde Zweiter. Rang drei geht an den zweiten Toyota mit den beiden Ex-F1-Fahrer Sébastien Buemi, Brendon Hartley und Ryō Hirakawa.

Österreichs einziger Hypercar-Pilot, Ferdinand Habsburg, belegt im Alpine zusammen mit António Félix da Costa und Charles Milesi den sechsten Gesamtplatz.

Schmid-Auto um zwei Sekunden nicht Dritter

In der LMGT3, der langsamsten Klasse beim Klassiker an der Sarthe, zittert Clemens Schmid zusammen mit Răzvan Umbrărescu. Denn in der Schlussphase pilotiert Teamkollege José María López den Akkodis-Lexus.

Trotz eines Kraftakts kann der Argentinier den auf Platz drei fahrenden Aston-Martin-Piloten Eduardo Barrichello, Sohn des ehemaligen Formel-1-Piloten Rubens, nicht mehr einfangen. Der Rückstand beträgt bei Zieleinfahrt 1,7 Sekunden. 

Klassenkollege Richard Lietz wird im Manthey-Porsche zusammen mit Riccardo Pera und Yasser Shahin 13. In der LMP2-Kategorie belegt der Proton-Oreca mit Horst Felbermayr Jr. sowie dessen Sohn Horst Felix und Lorenzo Fluxá den 14. Platz.

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