Sport-News

Österreichs Topklubs stellen langsam die Weichen für die neue Saison. Als erster startet Sturm Graz in offizieller Mission, die Grazer empfangen am Dienstag den schottischen Vizemeister  Hearts im Hinspiel zur 2. Quali-Runde in der Champions League. 

Nach dem Abgang von Emir Karic in die USA sind die Steirer auf der Suche nach einem Linksverteidiger und dürften bei Fiorentina vorstellig geworden sein. Österreichs Vizemeister soll Interesse am  venezolanischen  Teamspieler Luis Balbo bekundet haben. Der 19-Jährige kam in der abgelaufenen Saison sechsmal in der Serie A, dreimal in der Conference League und einmal in der Coppa Italia zum Einsatz.

Laut dem israelischen Medium sport5 soll Maccabi Haifa an Emanuel Aiwu Interesse haben, der Verteidiger hat in Graz schlechte Karten.

Sie umarmen sich, sie necken sich, manchmal gibt es sogar ein Bussi auf die Wange: Beim WM-Viertelfinale zwischen Norwegen und England standen Erling Haaland (25) und Jude Bellingham (23) nicht nur wegen ihres sportlichen Könnens im Auge der Öffentlichkeit. 

Insbesondere die gute Freundschaft zwischen den beiden Spielern sorgte einmal mehr für Begeisterung bei den Fans.

Social Media feiert Freundschaft von Haaland und Bellingham

Auch wenn England das Viertelfinal-Spiel durch zwei Tore Bellinghams gewonnen hat und Norwegen sich damit von der Fußball-Weltmeisterschaft verabschieden musste  – der Hype um die Freundschaft zwischen den beiden Torschützen bleibt ungebrochen. 

Instagram, TikTok und Co. werden derzeit geflutet mit Zusammenschnitten, die die „Bromance“ der beiden Sport-Stars zeigen.

Unbekannte haben versucht, in das Haus des spanischen Nationalspielers Lamine Yamal bei Barcelona einzubrechen. Der Einbruchsversuch wurde in der Nacht auf Mittwoch vom privaten Sicherheitsdienst des 19-Jährigen vereitelt, wie die Zeitung La Vanguardia und weitere spanische Medien unter Berufung auf die Behörden berichteten. 

Nur wenige Stunden zuvor hatte Yamal mit Spanien durch das 2:0 im WM-Halbfinale gegen Frankreich das Endspiel erreicht.

Die katalanische Polizei bestätigte den Vorfall, nicht aber die Identität des betroffenen Hausbesitzers. Dementiert wurden die Berichte allerdings auch nicht. Man habe Ermittlungen aufgenommen und fahnde nach den unerkannt entkommenen Tätern, sagte ein Sprecher der Mossos d'Esquadra.

Wachmann entdeckte Männer auf der Mauer

Laut La Vanguardia bemerkte ein Wachmann gegen vier Uhr früh auf den Überwachungskameras zwei Männer auf einer Grundstücksmauer des Anwesens in Esplugues de Llobregat. In derselben Nacht wurden in der Gegend mindestens zwei weitere Einbrüche verübt. Die Ermittler prüfen, ob die Taten zusammenhängen.

Das Generali Open in Kitzbühel, das am Samstag mit der Qualifikation startet, ist topbesetzt wie schon lange nicht. Neben dem kasachischen Titelverteidiger Alexander Bublik wird auch ein Grand-Slam-Finalist servieren. 

Flavio Cobolli wird in Kitzbühel als Nummer eins gesetzt sein. Bei den French Open scheiterte der 24-Jährige, derzeit die Nummer 9 der Welt, erst in einem mitreißenden Finale am Deutschen Alexander Zverev. Am Sonntag spielt der 24-Jährige noch in der 2. deutschen Bundesliga für Blau-Weiß Krefeld. 

Aber auch der monegassische Aufsteiger Valentin Vacherot schlägt in Kitz auf wie auch sein französischer Cousin Arthur Rinderknech. Die beiden standen im Vorjahr beim Masters-Turnier in Schanghai im Sensationsfinale und spielen wie Bublik noch in Gstaad. Nicht dabei ist Matteo Berrettini, der aufgrund von Hüftproblemen im Sommer kein Sandplatz-Turnier mehr spielen wird. 

Die routinierte Julia Grabher gewann das österreichische Generationenduell bei den Generali Open Ladies Kitzbühel gegen Ekaterina Perelygina. Die 30-jährige Vorarlbergerin besiegte die 19-jährige Staatsmeisterin im Achtelfinale des WTA125-Tennisturniers 7:5,6:3. Perelygina war im ersten Satz mit zwei Breaks bzw. 4:0 vorangelegen, gab aber nach einer 5:3-Führung acht Games in Folge ab. Das leichte Aufbäumen im zweiten Durchgang nach dem 0:4 kam zu spät.

„Es war ein sehr, sehr hartes Match. Es war sehr, sehr schwierig. Natürlich verspürt man gegen andere Österreicherinnen mehr Druck. Das muss man ausschalten können, das habe ich am Anfang nicht geschafft“, sagt Grabher. Perelygina betonte, zu viele Chancen liegengelassen zu haben.

Die fünftbeste Österreicherin in der Weltrangliste hat sich mit ihrem Auftaktsieg erstmals knapp an die Top 500 herangearbeitet. Die Gegnerin der als Nummer vier gesetzten Grabher für das für Freitag angesetzte Viertelfinale des Sand-Events wird am Donnerstag ermittelt. Um die Runde der letzten acht bemüht sich am Donnerstag auch die zweitgereihte Sinja Kraus. Für sie geht es im Achtelfinale gegen die 18-jährige Deutsche Eva Bennemann.

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