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Wer einen Torjäger wie Harry Kane in seinen Reihen hat, darf sich glücklich schätzen. Der Goalgetter vom Dienst ist einfach immer zur Stelle, wenn man ihn braucht – und die Engländer hatten ihn im Sechzehntelfinale gegen DR Kongo bitter nötig.

0:1 lag der Favorit eine gute Viertelstunde vor dem Schlusspfiff noch zurück, und es schien fast so, als würde nach Deutschland und den Niederlanden das nächste Topteam aus Europa vorzeitig die Heimreise antreten müssen..

Kompletter Stürmer

Doch dann hatte Harry Kane wieder einmal seinen großen Auftritt und drehte für die Engländer im Alleingang diese Zitterpartie. Und bei diesem Doppelpack stellte der Kapitän wieder einmal unter Beweis, dass er zu den komplettesten Stürmern der Welt zählt: 

Beim 1:1 war er mit dem Kopf zur Stelle (75.), der Siegestreffer war dann ein harter Schuss von der Strafraumgrenze (86.) – die Erleichterung war den Spielern anzumerken.

Das ÖFB-Nationalteam hat am Donnerstag im Sechzehntelfinale gegen Spanien einen Ausfall zu beklagen. Phillipp Mwene steht Teamchef Ralf Rangnick leider nicht zur Verfügung.

Der Linksverteidiger hat sich eine Muskelverletzung im rechten Oberschenkel zugezogen und verpasst das Duell mit dem Europameister.

Damit dürfte wohl Allrounder Konrad Laimer gegen Spanien den Part als Linksverteidiger in der Viererkette übernehmen.

Oliver Glasner ist einer der begehrtesten Trainer auf dem Transfermarkt. Mit Eintracht Frankfurt gewann er seinerzeit die Europa League, Crystal Palace führte er zum Triumph im FA-Cup und in der Conference League. Verständlich dass die Klubs Schlange stehen.

Nun scheint Oliver Glasner einen neuen Verein gefunden haben - und er dürfte weiterhin in der Premier League bleiben. Laut einem Bericht des stets gut informierten Transferexperten Fabrizio Romano wird der Österreicher neuer Coach von Nottingham Forest.

In diesem Sommer war Glasner bereits mit dem AC Milan und mit Bayer Leverkusen in Verbindung gebracht worden.

Österreichs U-19-Frauen-Nationalteam befindet sich bei der EM in Bosnien weiter in der Erfolgsspur. Nach dem 3:0-Auftaktsieg gegen Island setzten sich die Österreicherinnen im zweiten Gruppenspiel gegen die Schweiz mit 3:1 durch und stehen bereits vorzeitig im Semifinale.

Führung vor der Pause

Katie Richter brachte das ÖFB-Team kurz vor der Pause verdient mit 1:0 in Führung (41.), mit einem Weitschuss erhöhte Kapitänin Valentina Illinger nach dem Seitenwechsel auf 2:0 (59.). Nach dem Schweizer Anschlusstreffer fixierte Greta Spinn in der Nachspielzeit den 3:1-Erfolg.

Mit dem zweiten Sieg in der Vorrunde sichert sich das U19 Frauen-Nationalteam den historisch ersten EM-Halbfinaleinzug der Geschichte. Im letzten Gruppenspiel wartet am Samstag Europameister Spanien.

„Wir sind alle überglücklich, dass wir es jetzt geschafft haben. Es war unser großes Ziel, wir haben geglaubt, dass alles möglich ist“, sagte Teamchef Markus Hackl.

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