Sport-News

Das lange Warten hat ein Ende: Die Stadt Wien und der Wiener Sport‑Club haben am Donnerstag einen unbefristeten Pachtvertrag zur Nutzung des modernisierten Sport‑Club Stadions in Hernals unterzeichnet. Nachdem sich die Übergabe zuletzt nach hinten verschoben hat, steht der geplanten Eröffnung somit nichts mehr im Wege: Der Sport-Club bestreitet am 17. April in der Regionalliga Ost sein erstes Heimspiel im neuen Stadion gegen den SV Horn.

Seit Oktober 2024 ist in Dornbach gebaut worden, die Stadt Wien hat 22 Millionen Euro investiert. Zuletzt gab es noch Probleme mit dem Rasen, die sind jetzt ebenfalls beseitigt. Die Anlage erfüllt alle Anforderungen einer nachhaltigen Sportstätte. Photovoltaik und Wärmepumpen ermöglichen eine weitgehend energieautarke Versorgung, dazu wurden umfassende Dachbegrünungen und eine LED-Flutlichtanlage umgesetzt.

Beim 5:1-Sieg gegen Ghana in Wien feierte Florian Wiegele zuletzt sein Debüt im Nationalteam. Der 2,05 Meter große Tormann kam dabei zur Halbzeit für Alexander Schlager ins Spiel und musste ein Gegentor hinnehmen, bei dem er allerdings chancenlos war.

Der 24-jährige Torhüter war davor nicht nur aufgrund seiner Größe aufgefallen. Beim viertägigen Trainingslager des ÖFB-Teams in Marbella machte der Steirer gute Figur und erarbeitete sich so erst seinen ersten Länderspieleinsatz, durch den er umso mehr auch international aufgefallen ist.

"Ich fühle mich ok." Sagt Lindsey Vonn. Immerhin sei sie zu Hause und nicht mehr im Spital. Die 41-Jährige setzte sich mit Craig Melvin von der US-TV-Show "Today" zusammen, um über ihren Sturz zu sprechen, die Angst, ihr Bein zu verlieren und über ein mögliches Comeback

Ihre Genesung verlaufe zwar nach Plan, aber sie sei es gewohnt, schneller Fortschritte zu machen. "Es ist definitiv ein sehr langsamer Weg für jemanden, der gerne hart arbeitet und Fortschritte macht", sagt Vonn mit einem Seufzer. "Es ist etwas frustrierend für mich."

Es ist eine der begehrtesten Trophäen im Golfsport: das legendäre grüne Siegerjackett. Ab heute machen die Golfer beim Masters Jagd auf das berühmte Kleidungsstück. Superstar Tiger Woods ist aber nach seinem Autounfall bei der 90. Auflage des prestigeträchtigen Major-Turniers im Augusta National Golfclub nicht am Start, dafür die gesamte Weltelite inklusive dem Österreicher Sepp Straka.

Was macht den Augusta National Golf Club so einzigartig? 

Tradition, Exklusivität und Atmosphäre: Das Turnier im Augusta National Golf Club ist einzigartig. Das Masters findet als einziges der vier Majors jedes Jahr am selben Ort statt. Deutschlands Golf-Legende Bernhard Langer bezeichnete den Golfplatz einmal als „Kathedrale des Golfsports“. Der hügelige Kurs gilt wegen seiner Blumenpracht als einer der schönsten der Welt. Die 18 Spielbahnen haben eine Gesamtlänge von knapp 7.000 Metern. Die schwierigsten und zumeist spielentscheidenden Bahnen sind die 11, 12 und 13 – die sogenannte Amen Corner.  Das erste Masters im Augusta National Golf Club wurde 1934 gespielt. Der Sieger des Turniers erhält das Green Jacket und ein lebenslanges Startrecht bei dem Turnier.

Was ist Österreichs Golf-Star Sepp Straka zuzutrauen? 

Es ist sein fünfter Anlauf beim ersten und prestigereichsten Majorturnier des Jahres. Der ganz große Schlag im Golf-Heiligtum an der Magnolia Lane ist dem Wiener noch nicht gelungen.  Straka hat in seiner Karriere für einen rot-weiß-roten Golfer zahlreiche Bestmarken gesetzt: vier Siege auf der PGA-Tour, darunter ein hochkarätiges Signature-Turnier, zweifacher Ryder-Cup-Champion, Top 10 der Weltrangliste, mehr als 31 Millionen Dollar an offiziellem Preisgeld. Was zur golferischen Unsterblichkeit fehlt, ist ein Sieg bei den vier größten Events des Jahres. Bei der Generalprobe der PGA-Tour am Wochenende in San Antonio  verpasste Straka den Cut.

Je länger die heurige Champions-League-Saison dauert, umso besser kommt Titelverteidiger Paris SG in Fahrt. Der französische Serienmeister präsentierte sich im Viertelfinal-Hinspiel gegen den FC Liverpool bärenstark und schuf sich mit dem 2:0 eine perfekte Ausgangsposition für das Retourmatch in einer Woche.

Einseitige Angelegenheit

Das Duell verlief über weite Strecken der Partie wie auf einer schiefen Ebene, der Ballbesitz von 70:30 zugunsten der Pariser spricht Bände. Nach elf Minuten machte sich die Dominanz auch auf der Anzeigetafel bemerkbar – Doue brachte die Hausherren mit einem abgefälschten Distanzschuss in Führung.

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