Sport-News

Die Sabres St. Pölten sicherten sich zum siebenten Mal den Titel in der European Women’s Hockey League (EWHL). Die Niederösterreicherinnen gewannen am Sonntag auch das Final-Rückspiel gegen Aisulu Almaty mit 3:1 und ließen nach dem 3:1-Erfolg schon im ersten Drittel keinen Zweifel mehr am Gesamtsieg.

Wie schon im ersten Duell eröffnete Tamina Schall das Scoring für die Sabres. Die Angreiferin traf früh zur Führung, ehe Verena Haselsteiner nur eine Minute später auf 2:0 stellte. Zwar gelang den Gästen aus Kasachstan im Mitteldrittel der Anschlusstreffer, doch St. Pölten behielt die Kontrolle über die Partie. Im Schlussabschnitt machten die Sabres alles klar: Madison Laberge fixierte mit dem Treffer zum 3:1 den Endstand und damit den Titelgewinn.

Jetzt geht es um den Meistertitel

Für die Sabres ist es bereits der siebente EWHL-Triumph der Vereinsgeschichte. Die Chance auf das Double lebt weiter: Am 3. und 4. April geht es beim Final-Four der win2day Austrian Women’s Hockey League in Graz um den nationalen Titel.

Von Fabio Tartarotti 

Am Helfort-Platz in Wien Ottakring kam es am Wochenende zur möglichen Vorentscheidung im Kampf um die Krone der Wiener Stadtliga. Tabellenführer SV Wienerberg gastierte bei Verfolger SV Dinamo Helfort. Etwa 500 Zuseher bekamen an der Kendlerstraße ein Torfestival geboten. 

Von Fabio Tartarotti

Alles war angerichtet für Oberwart um den ersten Heimsieg seit der Winterpause einzufahren. Die Mannschaft hatte bislang mit einem enttäuschenden Start in die Rückrunde zu hadern. Drei Niederlagen und ein Sieg war die ernüchternde Frühjahrsbilanz vor diesem Wochenende. Gegen die SV Donau sollten drei Punkte her. Schon in der achten Minute gelang Halper der Führungstreffer, dann ging es für die Hausherren bergab. Sieben Minuten später glich Miroslav Beljan, Toptorjäger der RLO, aus. Oberwart spielte dennoch dominant, erzielte ganze drei Tore, alle drei wurden aber wegen Abseits aberkannt.  

Der rumänische Fußballnationaltrainer Mircea Lucescu ist nach einem gesundheitlichen Vorfall vor einer Trainingseinheit ins Krankenhaus eingeliefert worden. Laut Angaben des rumänischen Fußballverbands (FRF) fühlte sich der 80-Jährige während einer Besprechung unwohl, sodass er medizinisch erstversorgt und anschließend zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht wurde.

Sein Zustand sei derzeit stabil, dennoch erfolge die stationäre Aufnahme zur Risikominimierung und zur Durchführung umfassender diagnostischer Maßnahmen. Aufgrund des Vorfalls wird Lucescu die Reise der Nationalmannschaft zu einem Freundschaftsspiel gegen die Slowakei verpassen. Zuvor war Rumänien in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft gegen die Türkei ausgeschieden.

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