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Bei der Weltcup-Abfahrt in Courchevel kam es abseits des Kampfs um die Podestplätze zu zwei dramatischen Szenen. 

Dabei hatte vor allem Jared Goldberg Riesenglück: Denn während der Fahrt des US-Amerikaners rutschten plötzlich zwei Pistenarbeiter über die Rennstrecke.

Goldberg behielt die Ruhe und verhinderte gerade noch einen folgenschweren Zusammenstoß bei Tempo 100.

Tennis-Talent Lilli Tagger hat auch für das nächste Woche beginnende WTA1000-Turnier in Miami eine Wildcard erhalten. Die 18-jährige Osttirolerin war vergangene Woche in Indian Wells ebenfalls mit einer Wildcard erstmals auf Masters-Ebene angetreten und hatte die zweite Runde erreicht. Im WTA-Ranking liegt Tagger derzeit auf dem 119. Platz. Tendenz steigend.

Einmal noch nach Seekirchen. Eine Abschiedsvorstellung in Hohenems. Ein allerletztes Stadt-Derby gegen Reichenau. Dann hat es der FC Wacker Innsbruck geschafft und darf die Niederungen des Regional-Fußballs endlich hinter sich lassen.

Einzige Zulassung

Der zehnfache Meister wird ab Sommer wieder der Bundesliga angehören. Die Innsbrucker sind der einzige Klub aus der Regionalliga West, der um die Zulassung für die 2.Liga angesucht hat und führen die Tabelle klar an. 

Der Mission Wiederaufstieg steht also praktisch nichts im Wege.

Irans Fußball-Nationalteam hat mit einem Instagram-Post auf die Aussage von US-Präsident Donald Trump reagiert, er würde der Auswahl aus Sicherheitsgründen von einer WM-Teilnahme abraten. "Niemand hat das Recht, die iranische Mannschaft von der WM auszuschließen. Unser Team hat sich diesen Platz durch Leistungen und Siege rechtmäßig erkämpft", hieß es in der am Donnerstagabend veröffentlichten Erklärung.

Trump hatte wenige Stunden zuvor auf seiner Plattform Truth Social geschrieben: "Die iranische Fußball-Nationalmannschaft ist bei der Weltmeisterschaft willkommen, aber ich glaube wirklich nicht, dass es angemessen ist, dass sie dort ist - um ihres eigenen Lebens und ihrer Sicherheit willen."

Iran weist in puncto Sicherheit auf Verantwortung der USA hin

Dies sorgte bei Irans Auswahl für Verstimmung. "Wenn ein Land, das sich selbst als Gastgeber bezeichnet, behauptet, es könne die Sicherheit der teilnehmenden Teams nicht garantieren, dann ist dieses Land ungeeignet für diese Rolle. In diesem Fall ist das einzige Land, das von diesem globalen Ereignis ausgeschlossen werden sollte, jenes, das lediglich den Titel Gastgeber trägt, aber seiner Verantwortung für die Sicherheit nicht nachkommt."

Eigentlich hätte Andreas Ploier an diesem Wochenende einen Großeinsatz gehabt. Denn beim Ski-Weltcup in Courchevel sind gleich drei Speed-Rennen (1 Abfahrt, 2 Super-Gs) angesetzt.

Doch der Oberösterreicher musste schon vorzeitig wieder die Heimreise antreten.

Ausgerechnet am Ruhetag verletzte sich Andreas Ploier schwer. Wie seine Teamkollegen nützte auch der 28-Jährige den Donnerstag zum freien Skifahren. Dabei kam es zu einem folgenschweren Sturz.

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