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Der zweimalige dänische Tour-de-France-Sieger Jonas Vingegaard wird in dieser Saison kein Rennen mehr bestreiten. „Er leidet immer noch an den Folgen des Schlüsselbeinbruchs, den er sich bei seinem Sturz bei der Tour de France zugezogen hat“, teilte sein Team Visma mit. Damit wird Vingegaard auch nicht bei der Rad-WM in Kanada vom 20. bis 27. September dabei sein. Er gewann vor der Tour die Fernfahrt Paris-Nizza, die Katalonien-Rundfahrt und obendrein den Giro d'Italia.

Der Tour-Sieger 2022 und 2023 hatte bis zu seinem Sturz eine starke Saison. Mit dem Gesamtsieg der Italien-Rundfahrt vor dem Osttiroler Felix Gall gewann er mindestens einmal jede der drei großen Rundfahrten. Erst sieben anderen Radprofis war dies zuvor gelungen.

Ein Crash hat das IndyCar-Rennen von Mick Schumacher im kanadischen Markham vorzeitig beendet. Der frühere Formel-1-Pilot krachte augenscheinlich unbedrängt in der 15. Runde in Kurve vier mit der rechten Front seines Wagens in die Mauer. Der Fahrer von Rahal Letterman Lanigan Racing lag zu diesem Zeitpunkt aussichtsreich unter den Top Ten. 

Für den Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher, der von Position zehn auf dem Stadtkurs gestartet war, war es das zweite vorzeitige Aus seit dem Auftaktrennen in St. Petersburg im März.

Als Teamkollege von Toni Polster hatte Luis de la Fuentes in Sevilla um 51 Tore weniger als der dort mit 55 Bummerln (1988 – ’91) zum Fanliebling gewordene Wiener erzielt. Aktuell wird de la Fuentes (Polster: „Ein guter Linksfuß. Hatte aber kein Stammleiberl“) als Weltmeistermacher verehrt.

Mit Julen Lopetegui durfte auch ein späterer, jetzt in Katar Millionen kassierender Real-Trainer mit Polster in einer Elf spielen. Ihm war konträr zu Polster (14 Bummerln in nur 38 Spielen) bei Logrones gar nie ein Torerfolg vergönnt.

Gibt es Polster noch als Trainer?

Was aber wurde aus der Trainerkarriere von Polster? Dessen einzigartige Klubtreue („I war fast 15 Jahr bei Viktoria“) empfand er zuletzt schon unbedankt. Er trat zurück beim Wiener Drittligisten, der jetzt in der Saison eins nach Polster noch ohne Liga-Punkte dasteht.

Thomas Darazs hatte sich den Saisonstart für seine Traiskirchner sicherlich anders vorgestellt. Nach einem Last–Minute-Unentschieden gegen furios aufspielende Scheiblingkirchner und einer Niederlage zu Hause gegen Donaufeld stand lediglich ein Punkt zu Buche. Für den Titelkandidaten war diese Ausbeute zu wenig. FCM-Coach Darazs haderte auch immer wieder mit der fehlenden Chancenausbeute.

Zuletzt ging Anastasia Potapowa in Toronto in der Runde der letzten 32 gegen die ukrainische Weltklasse-Spielerin Elina Svitolina 1:6, 1:6 unter, nachdem sie zuvor zumindest die Rumänin Elena-Gabriela Ruse besiegt hatte. Viel besser lief es nun auch beim nächsten Millionen-Event nicht. 

Die 25-Jährige, im Ranking auf Rang 25 geführt, unterlag beim WTA-1.000-Event von Cincinnati der US-Amerikanerin Sloane Stephens, die zum Auftakt auch Sinja Kraus geschlagen hatte, erstaunlich glatt mit 6:2 und 6:4. Die mittlerweile 33-jährige Stephens gewann zwar 2017 die US Open, ist aber zuletzt nicht in den Top 200 zu finden gewesen.

Für die US Open, wo am 30. August der Hauptbewerb startet, ist eine Steigerung zu erhoffen.  Fest steht, dass neue Material dürfte Potapowa nicht all zu viel weiterbringen. 

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