GAK-Trainer Feldhofer nach 0:8 bei Rapid vor Abschied: „Ich glaube, das war's“
Debakel für Feldhofer bei seinem Ex-Klub Rapid
0:8. Nein, man muss kein Prophet sein oder ausgesprochener Kenner der Fußball-Szene um zu wissen, dass ein solches Debakel in der Regel kaum ein Trainer „überlebt“. Auch Ferdinand Feldhofer, seit zwei Jahren Trainer des GAK, weiß nach dem 0:8 bei Rapid: „Ich glaube, das wars.“
„Wir sind von Anfang an unter die Räder gekommen“, sagt der Steirer, der pikanterweise mit Rapid als Spieler Meister wurde (2005) und die Hütteldorfer in der Saison 2021/2022 trainierte. „Es war grottenschlecht. Dass ich das noch erleben muss. Das ist der dunkelste Moment meiner Karriere.“
Dabei hatte es in der vergangenen Woche nach einem 2:1 gegen Austria Lustenau ganz gut im Norden von Graz ausgesehen. Aber dieses Mal spielte alles gegen den GAK & Feldhofer. Auch die Mannschaft selbst leistete keinen Widerstand. Es hatte den Eindruck als würde sie gegen ihren (eigentlich beliebten) Trainer spielen. Und die mitgereisten Fans spannten Transparente, forderten auch verbal Feldhofers Rauswurf.
Eine Vertragsauflösung wird wohl noch am Montag über die Bühne gehen.
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