Vier Punkte in fünf Spielen sind eben deutlich zu wenig, um ernsthaft noch im Titelkampf mitmischen zu können. Die Wiener Austria verlor die Spitzenspiele gegen Sturm, LASK und Salzburg und muss die Zielsetzung für die kommenden fünf Partien revidieren.
Die lautet wie folgt: „Jede Partie ist ein Highlight und bietet uns die Chance, uns mit den besten Teams der Bundesliga zu messen. Es ist auch eine wichtige Standortbestimmung, um zu sehen, was für uns realistisch ist“, so Trainer Stephan Helm.
Die Realität lautet eben Rang fünf. „Wir wollen es in der zweiten Hälfte der Meistergruppe besser machen als in den ersten fünf Spielen.“ Am Mittwoch (18.30) hat man die erste Gelegenheit dazu mit dem Gastspiel in Salzburg. Das 1:3 vom Sonntag in der Generali Arena stärkte das Selbstvertrauen nicht unbedingt, auch wenn man nach einer inferioren ersten eine gute zweite Hälfte spielen konnte.
„Wir müssen mutiger auftreten und uns mehr zutrauen als in der ersten Halbzeit. Gleichzeitig müssen wir uns bewusst sein, dass Salzburg enorme Qualität besitzt und Fehler sofort bestraft“, so Helm.