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Als Teamkollege von Toni Polster hatte Luis de la Fuentes in Sevilla um 51 Tore weniger als der dort mit 55 Bummerln (1988 – ’91) zum Fanliebling gewordene Wiener erzielt. Aktuell wird de la Fuentes (Polster: „Ein guter Linksfuß. Hatte aber kein Stammleiberl“) als Weltmeistermacher verehrt.

Mit Julen Lopetegui durfte auch ein späterer, jetzt in Katar Millionen kassierender Real-Trainer mit Polster in einer Elf spielen. Ihm war konträr zu Polster (14 Bummerln in nur 38 Spielen) bei Logrones gar nie ein Torerfolg vergönnt.

Gibt es Polster noch als Trainer?

Was aber wurde aus der Trainerkarriere von Polster? Dessen einzigartige Klubtreue („I war fast 15 Jahr bei Viktoria“) empfand er zuletzt schon unbedankt. Er trat zurück beim Wiener Drittligisten, der jetzt in der Saison eins nach Polster noch ohne Liga-Punkte dasteht.

Thomas Darazs hatte sich den Saisonstart für seine Traiskirchner sicherlich anders vorgestellt. Nach einem Last–Minute-Unentschieden gegen furios aufspielende Scheiblingkirchner und einer Niederlage zu Hause gegen Donaufeld stand lediglich ein Punkt zu Buche. Für den Titelkandidaten war diese Ausbeute zu wenig. FCM-Coach Darazs haderte auch immer wieder mit der fehlenden Chancenausbeute.

Cristiano Ronaldo heizte Spekulationen über seinen Rücktritt an. „Das ist wahrscheinlich mein letztes Jahr im Fußball, und ich möchte ein spektakuläres Vermächtnis hinterlassen“, sagte Ronaldo dem Lifestyle-Magazin Vogue in einem am Sonntag veröffentlichten Interview. Der 41-jährige Fußball-Superstar steht noch bei Al-Nassr unter Vertrag. In Saudi-Arabien möchte er sich dem Meilenstein von 1.000 Karriere-Toren nähern.

976 Tore in seiner Profi-Karriere

Seine Zukunft im portugiesischen Nationalteam hatte Ronaldo nach der WM zuletzt offen gelassen. Der Stürmer, der in mehr als zwei Jahrzehnten seiner perfektionistisch angelegten Profi-Laufbahn 976 Tore auf Vereins- und Nationalteamebene erzielt hat, bereitet sich mittlerweile offenbar auch auf eine Zeit nach dem Fußball vor.

Meister Arsenal gewann am Sonntag den englischen Supercup und setzte dabei gleich ein Statement. Das Team von Mikel Arteta setzte sich in Cardiff gegen Cupsieger Manchester City im Duell um den Community Shield deutlich mit 3:0 (2:0) durch. Für den neuen City-Coach Enzo Maresca, der Pep Guardiola beim Vizemeister beerbt hatte, ging die Pflichtspiel-Premiere daneben. Arsenal holte die Trophäe nach einem Blitzstart zum bereits 18. Mal und erstmals seit 2023 wieder.

Arsenal schon gut eingespielt

Riccardo Calafiori brachte Arsenal nach überragender Vorarbeit von Myles Lewis-Skelly bereits nach 25 Sekunden - dem schnellsten Tor in der Community-Shield-Historie - in Führung. Kai Havertz (28.) und der gut aufgelegte Martin Ödegaard (48.) mit einem sehenswerten Treffer erhöhten für die bestens eingespielten „Gunners“. Im Tor war David Raya gegen Erling Haaland und Co. eine Bank. Die Premier League startet am kommenden Wochenende. Arsenal empfängt bereits am Freitag Aufsteiger Coventry City, Manchester City am Sonntag den AFC Bournemouth.

Erst vor kurzem hatte Dominic Thiem berichtet, dass er im NÖ-Unterhaus für den Badener AC die Fußballschuhe schnürt. Auch Jürgen Melzer packte mit Spielerpass schon Tricks auf dem Kicker-Grün aus. 

Nun wechselt auch der mittlerweile 38-jährige Roberto Bautista Agut die Tennis- mit Fußballschuhen und widmet sich größeren Bällen. Erst am 12. Juli hatte „RBA“, der die Nummer neun der Welt war und unter anderem 2022 auch in Kitzbühel gewonnen hatte, seinen Rücktritt bekannt gegeben, jetzt läuft er für CD Els Ibarsos im grünen Trikot ein. Dieses Team tritt aktuell in der siebenten spanischen Liga an.  

Übrigens mit dem grünen Untergrund wird  „RBA“ sowieso keine Probleme haben: Sein bestes Ergebnis bei einem Grand-Slam-Turnier holte er in Wimbledon, wo er 2019 im Halbfinale stand. 

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