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Der FC Barcelona hat sich mit einem Heimsieg im "Clasico" zum spanischen Fußballmeister gekrönt. Die Katalanen schlugen den Erzrivalen am Sonntag im Camp Nou 2:0, sind damit drei Runden vor Schluss mit einem Vorsprung von 14 Punkten auf die "Königlichen" nicht mehr von der Spitze zu verdrängen und jubelten über die erfolgreiche Titelverteidigung. Marcus Rashford (9.) und Ferran Torres (18.) fixierten Barcelonas 29. Meisterschaft, die dritte in den vergangenen vier Jahren.

In der letzten Runde der deutschen Bundesliga kommt es im Abstiegskampf zum großen Showdown. Heidenheim (Matthias Honsak ab 83.) gewann am Sonntag auswärts gegen Köln (Florian Kainz ab 71.) mit 3:1 und hat nun als Vorletzter ebenso 26 Punkte wie Schlusslicht St. Pauli und der Drittletzte Wolfsburg. 

Die beiden Letzten müssen in die 2. Liga, der Drittletzte spielt in der Relegation. Zum Abschluss treffen St. Pauli und Wolfsburg aufeinander, Heidenheim empfängt Mainz.

Am Mittwoch wird im österreichischen Verband ein neuer Präsident gewählt. Der Kärntner Hubert Dobrounig, 60, und der Wiener Rudolf Sporrer, 73, stehen als Nachfolger von Wolfgang Gotschke zur Wahl. Dieser bereut mittlerweile seinen Rücktritt in dieser Form: „Hätte ich gewusst, dass die Grabenkämpfe weitergehen, dann hätte ich gleich bleiben können. Ich hätte erst zurücktreten sollen, wenn es eine gemeinsame Liste der beiden Seiten gibt.“

Nachdem Dobrounig einen Fragenkatalog des KURIER inklusive dessen Beantwortung im Verband intern veröffentlichte, meldete sich Gotschke und will einiges „richtigstellen“.

3:6, 4:6. Hinter dem blanken Ergebnis steckt aber ein wenig mehr: Österreichs Nummer eins Sebastian Ofner hat mit diesem Resultat zwar mit Jannik Sinner mit dem absolut weltbesten Spieler verloren, aber Grabesreden muss man nicht halten.

Ganz im Gegenteil: Der Steirer faszinierte in der 2. Runde von Rom auf dem Centrecourt ebenso das Publikum, spielte einige famose Bälle. 

"Es war generell eine gute, solide Leistung, ich habe sehr gut mitgehalten und gesehen, dass die Form wieder stimmt. Darauf kann ich aufbauen", sagt der Steirer, der am Dienstag 30 wird. Gegen so einen Topstar zu spielen, sei allgemein aber noch einmal etwas ganz anderes gewesen. 

"Er ist ganz klar der Beste der Welt, da merkt man schon, dass noch ein Unterschied da ist." Die Partie sei auch aufgrund des "richtig geilen Publikums definitiv ein Highlight" gewesen.

Es war kein Wochenende für die Gebrüder Marquez. Marc war am Samstag im Sprint dermaßen schwer gestürzt, dass er sich nun den gebrochenen Mittelfuß operieren lassen muss. In einem Aufwaschen nimmt er dabei auch gleich die lädierte Schulter mit. Bruder Alex segelte im Rennen am Sonntag von der Strecke.

Es war umso mehr das Wochenende von Jorge Martin, der nach dem Sprint auch den Grand Prix gewann, vor Kollegen Marco Bezzecchi und Ai Ogura, legte dabei eine sehenswerte Aufholjagd hin. Francesco Bagnaia, zuletzt wiedererstarkt, rutschte auf Platz zwei liegend von der Strecke. 

Die WM dürfte somit ein Duell der Aprilias bleiben. Martin lauert auf Rang zwei, ist aktuell der stärkste Pilot und hat nur noch einen Punkt Rückstand: „Es ist unglaublich. Dank an alle, die mich in der schweren Zeit unterstützt haben." 2025 hatte er 24 Knochenbrüche, verpasste nicht weniger als 15 Rennen.

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