Sport-News

Österreichs Eishockey-Nationalteam trifft bei der WM 2027 in der Gruppe A auf Weltmeister Finnland, Vizeweltmeister Schweiz, Schweden, Lettland, Slowenien, Aufsteiger Ukraine und Gastgeber Deutschland. Dies ergab die Einteilung der Gruppen durch den Weltverband gemeinsam mit Veranstalter Deutschland am Montag. Gespielt wird vom 14. bis 30. Mai 2027 in Mannheim und Düsseldorf, wobei die ÖEHV-Auswahl in Mannheim engagiert ist.

"Das ist definitiv eine attraktive Gruppe mit den beiden Finalisten der letzten WM und gleichzeitig eine sehr starke. Da man sich die Gruppe nicht aussuchen kann, nimmt man es, wie es ist", sagte Österreichs Head Coach Roger Bader zum Los. Als große Unbekannte der Gruppe sah der Schweizer die Ukraine. "Wir stellen uns auf einen starken Gegner ein", meinte Bader. Der Spielplan für die WM 2027 wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Von Fabio Tartarotti 


„Die, die zu spät kamen, waren bestimmt noch beim Sozialamt“, lautet einer von vielen rassistischen Hasskommentaren unter einem Social-Media-Clip des SC Kopten, in dem Spieler augenzwinkernd angeben, welche ihrer Teamkollegen am unpünktlichsten sind. Die Antwort des Vereins: ein weiteres Video – diesmal stellen die Fußballer ihre Studiengänge vor. Im Kader des SC Kopten finden sich – unter anderem – angehende und fertige Wirtschaftsrechtler, Mediziner, Ingenieure und Informatiker. 

Die WM kann losgehen. Auch für Viktoria Schnaderbeck. Die frühere Kapitänin der ÖFB-Frauen führt nicht nur ihre Arbeit als ORF-Expertin weiter, sondern wird auch für den KURIER als Kolumnistin im Einsatz sein. Im Sport Talk sprach sie nach dem Länderspiel gegen Tunesien über ...

... die Lehren aus dem letzten Testspiel: Das erste Learning war, dass wir einen breiten Kader haben – noch breiter als bei der EM 2024. Das andere ist, dass wir noch an der einen oder anderen Stellschraube drehen müssen: Wir müssen offensiv konkreter, gefährlicher sein und defensiv wird es im Turnier ganz wichtig sein, keine Chancen und auch keine Halbchancen zuzulassen.

Von Lukas Bergmann

Es war der letzte große Showdown in der Burgenlandliga: Horitschon, Siegendorf und Klingenbach kämpften punktegleich um den letzten Platz in der Liga für nächste Saison. Letztere hatten den Vorteil durch die bessere Tordifferenz. Genau dieses Detail half der ASKÖ, die Klasse zu halten. Alle drei Mannschaften konnten ihre jeweils letzte Partie gewinnen.

Von Fabio Tartarotti 

Es hätte das Entscheidungsspiel um die Meisterschaft in der 1. Klasse Nord werden sollen. Der USC Wallern empfing am Samstag als Tabellenführer die zweitplatzierten Purbacher – der Meisterpokal stand schon für den Sieger der Partie bereit, doch am Ende des Spiels gab es keinen. Während die Top-Partie mit 0:0 endete, dominierte Herbstmeister FC Mönchhof Podersdorf im Parallelspiel und schaffte damit am letzten Spieltag den Sprung von Rang drei zum sechsten Meistertitel der Vereinsgeschichte.

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