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ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick? Crystal-Palace-Coach Oliver Glasner? Die AC Milan wirbelte in Fußball-Österreich bei ihrem Versuch, die sportliche Führung des Traditionsvereins aus Italien neu aufzustellen, viel Staub auf. 

Laut dem italienischen Transfer-Insider Fabrizio Romano soll nun die Entscheidung gefallen sein. Romano vermeldete am Montag auf Social Media, dass sich Milan mit dem 41-jährigen Portugiesen Ruben Amorim geeinigt haben soll. 

Demnach soll ein Vertrag bis mindestens Sommer 2028 unterschrieben werden, mit Option auf ein weiteres Jahr. 

Amorim war bei Manchester United im Jänner verabschiedet worden, nachdem auch er es nicht schaffte, das Team zurück in die Erfolgsspur zu bringen.

Fußballverbände aus Afrika, Asien und der Karibik haben Kritik von UEFA-Präsident Aleksander Ceferin an der Weltmeisterschaft mit 48 Nationen wegen „uninteressanter Spiele“ zurückgewiesen.

„Für unsere Länder ist kein WM-Spiel bedeutungslos“, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung von Senegal, Kap Verde, Curaçao, Usbekistan, Haiti und der Demokratischen Republik Kongo sowie deren Unterstützer Algerien, Tunesien, Marokko, Ägypten, Ghana, Elfenbeinküste und Südafrika. 

Mit dem letzten Schuss ins große Glück? Von Belgiens goldener, pardon bronzener Generation, die bei der WM 2018 als Dritter recht knapp am großen Coup vorbeischrammte, sind noch ein paar mittlerweile durchaus alte Männer dabei. Ob ihnen dieses Mal der ganze große Coup gelingt, den man ihnen oftmals zugetraut hatte, bleibt aber zu bezweifeln.

Dass die japanischen Fans für ihre Ordentlichkeit bekannt sind, haben sie bei Weltmeisterschaften mehrfach bewiesen, etwa bei den 2018 in Russland oder 2022 in Katar

Und auch beim Gruppe-F-Auftakt gegen die Niederlande (2:2 nach spätem Ausgleich durch Ex-Glasner-Spieler Daichi Kamada) zeigten sich die Anhänger der "Samurai Blue" in bester Manier. Nach den Spielen wurde das Dallas Stadion nicht vorzeitig verlassen, sondern erst die Müllsäcke ausgepackt.

So zogen die Fans Sitzreihe für Sitzreihe durch das Stadion und sammelten jedes noch so kleine Stück auf. Auch ein Rollstuhlfahrer war dieser "Pflicht" nicht entbunden. Die Japaner waren allerdings nicht alleine, denn es gab prominente Unterstützung: Jameis Winston, der bei der WM als Experte des TV-Senders FOX im Einsatz ist, beteiligte sich an der Aufräumaktion.

Der 32-jährige Winston, der für die NFL-Franchise New York Giants spielt, streifte sich ein Japan-Trikot mit der Nummer 4 über und füllte Müllsack um Müllsack.

Mit seinem ersten Grand-Prix-Sieg in Ferrari-Rot ist Lewis Hamilton der nächste Meilenstein in seiner außergewöhnlichen Formel-1-Karriere gelungen. Der 41-jährige Brite, siebenfacher Weltmeister, erfüllte sich in Barcelona einen Kindheitstraum und durfte am Sonntag nach 686 langen Tagen wieder eine Sektdusche auf dem obersten Podest genießen. Der Rekordsieger bewies mit dem 106. Grand-Prix-Triumph nicht nur seinen Zweiflern, dass er noch um den achten WM-Titel fahren kann.

„Wie findet man die richtigen Worte, um ein Gefühl zu beschreiben, das deine kühnsten Träume übertrifft?“, fragte Hamilton nach einem schier ewigen Interviewmarathon in Katalonien. Dann bekräftigte er, dass er wirklich an seine Entscheidung geglaubt habe, zur Saison 2025 von Mercedes zu Ferrari zu wechseln. „Ich habe daran geglaubt, was dieses Team erreichen kann, was wir gemeinsam erreichen können.“ Nun folgte eine Belohnung.

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