Das Comeback von Superstar Serena Williams war nicht von Erfolg gekrönt: Bei ihrer Rückkehr aus dem vierjährigen Ruhestand ließ die einstige Ausnahmespielerin auf dem Centre Court von Wimbledon mehr als einmal ihre alte Klasse aufblitzen, kämpfte verbissen um ihre Chance, musste sich aber der um 24 Jahre jüngeren Australierin Maya Joint nach 2:22 Stunden 3:6, 7:6 (8:6), 3:6 geschlagen geben.
„Es war wirklich toll, wieder in Wimbledon zu sein. Ich hätte nie gedacht, dass ich hier sein würde“, sagte Williams. „Die Atmosphäre war unglaublich. Der Einlauf war fantastisch. Ich habe es auf jeden Fall in vollen Zügen genossen, habe es vermisst und den Moment mehr als alles andere genossen.“
News vom Tennis im KURIER
Die WTA führt ab Dienstag für die Teilnahme an Frauenturnieren einen verpflichtenden, einmaligen Gentest auf das SRY-Gen ein. Damit ist man nicht der erste Verband.
Sebastian Ofner spricht am Rande des Generali Open über seinen Auftaktgegner, der ihm die bitterste Niederlage zugefügt hat. Österreicher-Duell an Jurij Rodionov.
Lucas Miedler holte sich an der Seite von Marc Polmans den Titel in Gstaad. Mit dem Australier spielt er auch in Kitzbühel. Jurij Rodionov schaffte dort die Einzel-Quali.
Sinja Kraus schlug im Endspiel des Generali Open Ladies Kitzbühel im Österreicherinnen-Duell Julia Grabher und untermauerte ihren Ruf als starke „Heimspielerin“.
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