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Vincent Kriechmayr fuhr im ersten Training für die Weltcup-Speed-Bewerbe von Courchevel von Freitag bis Sonntag die zweitbeste Zeit. Der Oberösterreicher war am Mittwoch bei frühlingshaften Temperaturen in den französischen Alpen 0,17 Sekunden langsamer als der Franzose Matthieu Bailet. "Ich habe gleich versucht, etwas mehr Gas zu geben", sagt er. "Es war ganz o.k., aber man sollte das nicht überbewerten."

Die Chance auf die Kugel lebt noch

Kriechmayr hat im Super-G-Gesamtweltcup noch eine rechnerische Chance, Leader Marco Odermatt abzufangen. Für Freitag (11.00 Uhr) und Sonntag (10.45) ist jeweils ein Super-G angesetzt. Die Abfahrt auf der WM-Strecke von 2023 soll am Samstag (11.00/alle live ORF 1) über die Bühne gehen. Odermatt könnte sich in Courchevel neben der kleinen Super-G-Kugel vorzeitig auch die Abfahrtswertung sowie zum fünften Mal die Gesamtwertung sichern.

Es ist die erste und zumindest heuer die einzige Möglichkeit, das erfolgreiche österreichische Baseball-EM-Team live in der Heimat zu sehen. Vom 23. bis 25. Mai steigt in Dornbirn und Hard die Premiere der Alpine International Baseball Trophy (AIBT) – in Kooperation mit den Dornbirn Indians und den Hard Bulls.

„Fest für die Familie“

Beim erstmals ausgetragenen Viernationen-Turnier treffen Österreich, Deutschland, die Schweiz und die Slowakei aufeinander. Das Turnier sei „nicht nur sportlich ein Highlight, sondern soll auch ein Baseball-Fest für die ganze Familie werden“, sagt ABF-Präsident Rainer Husty.

Die ABF-Auswahl unter Head Coach Anthony Bennett hat bei der Europameisterschaft im Vorjahr Rang neun erreicht – das beste Ergebnis der Verbandsgeschichte.

Der österreichische Leichtathletik-Verband nominierte vier Athleten für die Hallen-WM von 20. bis 22. März im polnischen Torun.

  • Karin Strametz hat über 60 m Hürden als einzige der teilnehmenden Österreicherinnen das direkte Limit erbracht, sie hat heuer eine persönliche Bestleistung von 7,97 zu Buche stehen.
  • Caroline Bredlinger holte mit persönlicher Bestleistung von 2:00,97 einen der 30 Startplätze über 800 m.
  • Magdalena Lindner pulverisierte ihre Bestleistung über 60 m in 7,21 Sekunden, kam bis auf 1/100 Sekunde ans Limit heran und holte so das WM-Ticket.
  • Isabel Posch steigerte sich im selben Rennen auf 7,26 und drückte ihre Zeit eine Woche später sogar auf 7,25 Sekunden. Damit darf auch sie erstmals zu einer Hallen-Weltmeisterschaft.

Drei Athleten, die von World Athletics die Einladung erhalten hatten, verzichten aus unterschiedlichen Gründen. Hürdensprinter Enzo Diessl konzentriert sich ganz auf die Freiluft-EM im August. 400-Meter-Läuferin Susanne Gogl-Walli hat eine Oberschenkelverletzung noch nicht ganz ausgeheilt. Auch Mittelstreckenläufer Raphael Pallitsch kämpft mit gesundheitlichen Problemen.

Eine weitere iranische Fußballerin sowie ein Mitglied des Teams haben nach dem Aus beim Asien Cup Asyl in Australien erhalten. Das teilte Innenminister Tony Burke in der Hauptstadt Canberra mit. Beide seien nun wieder mit fünf Fußballerinnen vereint, die bereits vor der Rückreise der Auswahl in die Heimat humanitäre Visa erhalten hatten. Die übrige Delegation ist von Sydney aus auf dem Weg ins Heimatland.

Burke hatte den fünf Spielerinnen am Dienstag an einem geheim gehaltenen Ort in Brisbane die Entscheidung der Regierung mitgeteilt, dass sie humanitäre Visa in Australien erhalten. Auf einem symbolträchtigen Foto waren die Frauen ohne Kopftuch an Burkes Seite zu sehen.

Wie er am Tag danach berichtete, sei allen Teammitgliedern bei der Ausreise Asyl angeboten worden. Dabei seien Offizielle aus Australien und Übersetzer dabei gewesen, aber keine iranischen Aufsichtspersonen.

"Es wurde ihnen eine Wahl angeboten. Wir haben dafür gesorgt, dass es keine Eile gab, keinen Druck", sagte Burke. Zunächst war unklar gewesen, ob die komplette Delegation das Flugzeug in Sydney bestiegen hatte. Das Team war kurz vor dem Beginn des Krieges im Iran in Australien angekommen.

Polizeischutz für fünf Spielerinnen

Die fünf Spielerinnen hatten während des Asien Cup an der Gold Coast Schutz gesucht und unter Polizeischutz das Teamhotel verlassen, nachdem sie im Iran wegen ihres stillen Protests in die Kritik geraten waren. Beim ersten Gruppenspiel des Turniers hatten die Spielerinnen beim Abspielen ihrer Nationalhymne geschwiegen. Dies wurde in ihrer Heimat als Zeichen gegen die iranischen Machthaber gewertet - befürchtet wurde, dass ihnen nach der Rückkehr schlimme Konsequenzen drohen könnten.

Die Champions League geht in ihre entscheidende Phase. Im Achtelfinale warten gleich mehrere hochkarätige Paarungen. Allen voran das Duell Real Madrid gegen Manchester City. Bereits in der fünften Saison in Folge treffen die beiden Top-Teams in der K.o.-Phase der Königsklasse aufeinander.

Die Bilanz spricht für die Spanier: Dreimal setzte sich Real durch, einmal Manchester City. In dieser Saison trafen die beiden bereits in der Ligaphase aufeinander. Das Duell im Dezember in Madrid gewann die Mannschaft von Pep Guardiola mit 2:1.

Vor dem Hinspiel sind die Vorzeichen für die Königlichen allerdings alles andere als günstig. Unter Trainer Alvaro Arbeloa, der erst im Jänner auf Xabi Alonso folgte, gab es bislang neun Siege und vier Niederlagen. 

Real Madrid: Blamables Aus im Pokal und große Personalsorgen

Hinzu kommt das blamable Aus im spanischen Pokal gegen Zweitligist Albacete. Arbeloas Vertrag läuft bis Sommer, eine Verlängerung gilt als unwahrscheinlich. Sogar eine vorzeitige Trennung noch vor Saisonende steht im Raum.

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