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Tennis-Star Jannik Sinner steht einen Sieg vor Gewinn des "Sunshine Doubles". Zwei Wochen nach seinem Turniersieg in Indian Wells zog der Weltranglisten-Zweite am Freitag (Ortszeit) durch einen 6:3,7:6(4)-Sieg gegen den Deutschen Alexander Zverev auch in Miami ins Endspiel ein. 

In diesem trifft der Italiener am Sonntag als klarer Favorit auf den als Nummer 21 gesetzten Jiri Lehecka. Der Tscheche setzte sich in seinem Halbfinale gegen den Franzosen Arthur Fils 6:2,6:2 durch.

Dass er in Miami im Finale steht, bedeute ihm maximal viel, sagteder 24-jährige Sinner nach seinem Halbfinalsieg beim mit 9,4 Mio. Dollar dotierten Turnier. Vor einem Jahr verpasste er wegen seiner Einigung mit den Dopingbehörden um seine positiven Dopingtests das Frühlings-Double Indian Wells/Miami. Zuletzt gelang dem Schweizer Roger Federer vor neun Jahren als siebenter Spieler der Geschichte der Durchmarsch bei beiden Masters-1000-Turnieren. Gegen Zverev war es der siebente Sieg Sinners in Folge.

Die Skisportler haben Sölden, die Segler Mallorca. Mit der Trofeo Princesa Sofia fällt vor der größten der Baleareninsel traditionsgemäß der Startschuss für die Segelsaison. „Es ist die erste Regatta im Jahr, wo wirklich alle dabei sind. Alle Nationen, alle Bootsklassen“, freut sich Laura Farese schon auf den Auftakt. Die 25-jährige Österreicherin geht in der Nacra-17-Klasse gemeinsam mit Matthäus Zöchling an den Start. „Es ist sicher eine meiner Lieblingsregatten, es ist einfach immer ein cooles Flair hier.“

Im ersten Duell gab es knapp vor Ende den Siegtreffer. Beim Wiedersehen war es wieder so.

Durfte Österreichs U-21 in Ried noch das späte 1:0 durch Kojzek gegen Belgien bejubeln, waren es in Leuven die Hausherren, die einen wichtigen Sieg im Spitzenspiel der EM-Quali feiern konnten.

Allerdings: Das 0:1 für das Team von Trainer Peter Perchtold war auch verdient, vor allem nach der Pause drückte der neue Tabellenführer an.

Ohne die beiden angeschlagenen Innenverteidiger Baidoo und Schöller (die beiden werden auch beim nächsten U-21-Spiel noch nicht fir genug sein) musste umgebaut werden. Doch es lag nicht am neuen Defensiv-Duo Schuster - Schopp, dass keine Punkte mitgenommen werden konnten.

Nur ein Abschluss in Minute 96 

Viel mehr fehlte es an Offensivpower. Erst Sekunden vor dem Ende hatte Joker Heindl den einzigen Abschluss mit einem zu schwachen Kopfball.

Österreich startete mit einem Sieg in das WM-Jahr. Nach einer durchschnittlichen ersten Hälfte setzte die Mannschaft von Teamchef Ralf Rangnick zu einem Kantersieg gegen Ghana an. Am Ende feierte man ein 5:1, das Lust auf mehr macht

Am Dienstag probt man wieder in Wien gegen Südkorea

Rangnick brachte Grillitsch im zentralen Mittelfeld, wo man Laimer hätte erwarten können, die Neulinge mussten vorerst alle auf der Bank Platz nehmen.

Österreich war zwar von Beginn an bemüht, das Spiel zu gestalten, konnte aber nicht – wie so oft daheim schon gesehen – Druck aufbauen, auch weil Ghana sich immer wieder aufgrund der profunden Technik und mit schönen  Kombinationen befreien  konnte. Das einzige Highlight der ersten Hälfte war  aus österreichischer Sicht die Führung, praktisch aus dem Nichts kommend.

Schmid spielte von der rechten Flanke einen Wechselpass auf den in die Offensive aufgerückten Verteidiger Danso, dessen Kopfball auf der Hand von Ghanas Adjetey landete. Den Elfmeter verwandelte Kapitän Sabitzer zum 1:0 (13.).

Anlaufzeit

Die Führung hätte ein Befreiungsschlag oder auch ein  Weckruf sein können, am Geschehen änderte sich aber nicht viel. Außer, dass nach 22 Minuten zur vorgeschriebenen Trinkpause gebeten wurde, in der maximal heißer Tee gereicht werden konnte aufgrund der Temperaturen.

Das Spiel der Rangnick-Elf plätscherte etwas vor sich hin, geduldig aber ohne echten Nachdruck suchte man Räume und lauerte auf Möglichkeiten.

In der Defensive hatte vor allem Danso mit Stürmer Adu immer wieder seine liebe Not, drei, vier Mal konnte der erst in letzter Sekunde gestoppt werden. Semenyo verfehlte zudem mit einem Drehschuss das Ziel.

Knapp vor der Pause hätte Österreich sogar erhöhen können, nach einer Flanke von Sabitzer gewann Baumgartner das Kopfballduell, doch Goalie Ati Zigi hatte einen Streckmoment und fischte den Ball sehenswert aus dem Kreuzeck (40.). 

Felix Gall präsentiert sich bei der Katalonien-Rundfahrt in exzellenter Verfassung. Auf der fünften Etappe des Klassikers von La Seu d'Urgell nach La Molina/Coll de Pal stellte der Osttiroler einmal mehr seine Kletter-Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis und landete auf dem zweiten Platz.

Auf der Königsetappe präsentierte sich Felix Gall bärenstark und musste nur dem Dänen Jonas Vingegaard den Vortritt lassen. Der Tour-de-France-Sieger von 2022 und 2023 hatte im Ziel 51 Sekunden Vorsprung auf den Österreicher.

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