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Seit der Fußball-WM kennt jeder Fan den Namen Vozinha. Der 40-jährige Goalie von Kap Verde erlangte mit seinen Paraden bei der Endrunde Kultstatus und wurde zum Liebling der Massen. Mit 50.000 Followern auf Instagram war er ins Turnier gestartet, inzwischen hält Vozinha bei 29,5 Millionen.

Die Begeisterung um den Goalie kannte auch in Santiago de Chile keine Grenzen, wo Vozinha bei seinem neuen Klub Colo Colo in großem Stil präsentiert wurde.

Tausende Fans waren ins Stadion gekommen. Mit einem großen Showprogramm samt Feuerwerk und Livemusik wurde Vozinha den Anhängern des chilenischen Rekordmeisters präsentiert. Das Spektakel wurde live im TV übertragen.

„Ich wollte immer schon bei einem großen Club spielen - und als das Angebot von Colo Colo kam, hatte ich keine Zweifel“, sagte Vozinha.

Die Führungsspitze des Fußball-Weltverbandes um den schwer in die Kritik geratenen FIFA-Chef Gianni Infantino hat nach einer Notfallsitzung in der marokkanischen Hauptstadt Rabat Einigkeit demonstriert. 

FIFA-Generalsekretär Mattias Grafström und die anwesenden Mitglieder des Management-Boards hätten Infantino „ihre uneingeschränkte Unterstützung“ bekräftigt, „als den einzigen Amtsträger, der von den 211 FIFA-Mitgliedsverbänden gewählt wurde“, hieß es in einer Mitteilung.

Schlecht gemacht

Zudem räumte die FIFA Fehler bei den Investorenplänen ein. Es herrsche Einigkeit darüber, dass es nicht beabsichtigt gewesen sei, dem FIFA-Rat und den FIFA-Mitgliedsverbänden „das Gefühl zu geben, vom Prozess ausgeschlossen zu sein, und dass der Prozess anders hätte gehandhabt werden sollen“, hieß es in der Mitteilung weiter.

Für Alexander Zverev war beim Masters-1000-Turnier in Montreal überraschend bereits in der zweiten Runde Endstation. Der topgesetzte Deutsche verabschiedete sich vorzeitig gegen den Niederländer Tallon Griekspoor in drei Sätzen.

Stark nachgelassen

Zverev wollte das Turnier eigentlich nutzen, um sich für die US Open (ab 30. August) warmzuspielen. Doch der French-Open-Sieger kam in Montreal nicht an sein übliches Leistungsniveau heran.

Im ersten Satz hatte der Deutsche noch mit 7:6 die Oberhand behalten. Danach war der Niederländer Tallon Griekspoor, die Nummer 69 der Weltrangliste, aber deutlich besser und gewann die weiteren Sätze mit 6:2 und 6:4. 

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