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Marko Arnautovic hat im serbischen Pokalfinale getroffen und mit Roter Stern Belgrad nach der Meisterschaft auch den Cup gewonnen.  Im Endspiel setzte sich Roter Stern gegen den FK Vojvodina im Elfmeterschießen durch.

Vojvodina ging noch vor der Pause mit zwei Toren in Führung. Arnautovic erzielte in der 54. Minute den 1:2-Anschlusstreffer, in der sechsten Minute der Nachspielzeit glich Teamkollege Rodrigo zum 2:2 aus.

In der Verlängerung fielen keine weiteren Tore, dabei wurden insgesamt sieben Gelbe Karten gezeigt. Im anschließenden Elfmeterschießen verschoss je ein regulärer Schütze. 

Beim sechsten Versuch von Vojvodina brachte John Mary den Ball nicht im Tor unter, womit Roter Stern den Cup-Titel gewann.

Crystal Palace mit Trainer Oliver Glasner konnte Manchester City nicht aus dem Meisterrennen der Premier League boxen. Nach einem 3:0-Sieg im Nachtragsspiel in Manchester, liegen die Cityzens zwei Runden vor dem Ende zwei Punkte hinter Leader Arsenal.

Für die Tore beim zehnfachen englischen Meister sorgten der Ghanaer Antoine Semenyo (32. Minute) und der Ägypter Omar Marmoush (40.). Kurz vor dem Ende traf auch noch der Brasilianer Savinho (84.). 

Die genaue Adresse des Raiffeisen-Sportparks in Graz lautet Hüttenbrennergasse 31. Als ob man es gewusst hatte, dass Österreichs Handball-Männer dort stets die Hütte pardon Halle füllen. Bei einer heißen Atmosphäre konnte die Aufgabe nicht zwingend zufriedenstellend gelöst werden:

Österreich verlor das Play-off-Hinspiel gegen Polen knapp mit 25:26. Am Sonntag folgt das Rückspiel, legt man noch die letzten Schwächen ab, wissen die Männer um Trainer Iker Romero, was sie im Jänner des nächsten Jahres machen werden – in Deutschland die WM spielen.

Die schönste Aktion zu Beginn wurde nicht mit einem Tor belohnt – Mikola Bilyk, der im Sommer nach zehn Jahren Deutschland, in die Schweiz wechselt, verfehlte nach einem Trickwurf nur knapp das Tor.

Lionel Messi ist wenig überraschend der Topverdiener in der Major League Soccer. Der argentinische Weltmeister kassiert bei Inter Miami ein garantiertes Jahresgrundgehalt von 25 Millionen US-Dollar (21,30 Mio. Euro) und bleibt damit bestbezahlter Fußballer der nordamerikanischen Profiliga.

Durch Zusatzzahlungen steigt Messis Gehalt sogar auf rund 28,33 Millionen. Das geht aus dem Gehaltsreport hervor, den die MLS-Spielervereinigung am Dienstag veröffentlichte.

Auf eine zweistellige Millionensumme kommt neben Messi auch der Südkoreaner Heung-min Son vom Los Angeles FC, der viele Jahre bei Tottenham ein Star war und nun 10,36 Millionen einstreift.

So wie in der obersten Spielklasse wartet auch in der 2. Liga eine Last-Minute-Entscheidung: Der Aufsteiger in die Bundesliga wird in der letzten Runde im Fernduell entschieden.

Das Duell LASK – Sturm wird eine Klasse darunter zu LustenauSt. Pölten. Am Donnerstag ab 17 Uhr empfängt Lustenau die Amstettner, der SKN hat als letzter verbliebener Verfolger Hertha Wels zu Gast. Mit dem Schönheitsfehler, dass der SKN eigentlich einen Punkt mehr gemacht hat als die Vorarlberger, aber einen Zähler hinter der Austria liegt (50 zu 51).

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