Sport-News

Von Lukas Bergmann


Am Freitag fand die „Lange Nacht der Forschung“  statt. Unter dem Slogan „Mitmachen. Staunen. Entdecken.“ öffneten Forschungseinrichtungen in ganz Österreich ihre Pforten, um bei freiem Eintritt die Besucher und Besucherinnen für Forschung zu begeistern. Freien Eintritt hatten am Freitag auch die Offensivreihen in der Regionalliga Ost – und zwar in den jeweiligen Strafraum der Gegner. In sieben Spielen erzielten die Mannschaften satte 27 Tore. Das waren fast vier Tore pro Partie.

Von Lukas Bergmann

Besser hätte das Heidebodenstadion in Parndorf auf das Topspiel am Freitag nicht vorbereitet sein können. Der Rasen war auf englische Verhältnisse getrimmt und die Sonne sorgte für angenehme Verhältnisse. Der SC Parndorf hatte die Kremser zu Gast. Es ging in diesem Match um einiges. Beide Mannschaften mussten auf Sieg spielen, um an Gloggnitz dran zu bleiben. Zusätzlich gehörten beide Teams zu den formstärksten Vereinen der Rückrunde. Diese Vorzeichen sorgten dafür, dass Spannung in der Luft lag und es nur bedingt etwas mit den Windrädern in der Umgebung zu tun hatte.

Tadej Pogacar gewann zum vierten Mal den Ardennen-Klassiker Lüttich-Bastogne-Lüttich und ist nur noch einen Erfolg vom Rekord entfernt. Der Straßenrad-Weltmeister setzte sich nach 259,9 Kilometern vor dem französischen Supertalent Paul Seixas durch und sicherte sich den dritten Triumph in Folge. Die Bestmarke von fünf Siegen bei der Doyenne hält Belgiens Ikone Eddy Merckx. Frankreich wartet weiter auf einen Erfolg, zuletzt siegte 1980 Bernard Hinault.

Evenepoel konnte nicht mithalten

Auf dem mit 4.400 Höhenmetern und elf harten Anstiegen schwersten der Frühjahrsklassiker musste der ebenfalls favorisierte Remco Evenepoel früh abreißen lassen. Der Belgier konnte Pogacars Attacke an der durchschnittlich zehn Prozent steilen Cote de la Redoute rund 35 Kilometer vor dem Ziel nicht folgen. Zuvor war Evenepoel Teil einer Spitzengruppe, die sich kurz nach dem Start gebildet hatte. Die 52 Fahrer hatten teilweise vier Minuten Vorsprung vor Pogacar und Co., wurden 94 Kilometer vor dem Ziel allerdings wieder eingeholt.

Von Fabio Tartarotti

Nachdem die Premiere am Wochenende zuvor missglückt war, spielte der Wiener Sport-Club in der zweiten Vorstellung auf der neuen Bühne ganz groß auf. Unter der Regie von Stefan Rapp bot das schwarz-weiße Ensemble ein 4:0- Spektakel. Auf den Rängen tobte das Publikum. 

Von Fabio Tartarotti

Nach einer anständigen Leistung in der Herbstsaison hatte die Sportunion Mauer seit der Winterpause Schwierigkeiten, Fahrt aufzunehmen. Nur zwei Siege aus zehn Spielen konnte der Wiener Stadtliga-Meister von 2024 bislang in der Rückrunde mitnehmen und fand sich plötzlich am zwölften Rang der Tabelle, nur einen Platz vor den fünf potentiell abstiegsgefährdeten Platzierungen. 

Der KURIER-Sport empfiehlt

Merkliste

Hier können Sie interessante Artikel speichern, um sie später zu lesen und wiederzufinden.