Sport-News

Fußball-Superstar Lionel Messi hat in Spanien den angesehenen Prinzessin-von-Asturien-Preis in der Sparte Sport erhalten. Der 38-jährige Argentinier sei mit 47 Titeln der "erfolgreichste Fußballer aller Zeiten", erklärte die Jury bei der Bekanntgabe des Siegers in Oviedo im Norden Spaniens. Der Gewinn der Weltmeisterschaft 2022 in Katar mit der "Albiceleste" habe "sein sportliches Vermächtnis endgültig konsolidiert".

Messi genieße weltweit Respekt und Bewunderung, aber nicht nur wegen seiner sportlichen Erfolge. Mit seinem "vorbildlichen Auftreten auf dem Spielfeld" sowie "seiner Beständigkeit, Bescheidenheit und seinem Teamgeist" habe er sich ebenfalls hohes Ansehen erarbeitet, hieß es in der Mitteilung. Die Jury würdigte außerdem unter anderem "die wichtige solidarische Arbeit" des Profis über die Leo-Messi-Stiftung zur Förderung von Bildung und Gesundheit für Kinder in schwierigen Lebenssituationen.

Spaniens König Felipe überreicht die Auszeichnungen Ende Oktober

Der Profi von Inter Miami ging auch für den FC Barcelona und Paris Saint-Germain auf Torejagd. Als Rekordhalter gewann er achtmal den prestigeträchtigen Ballon d'Or. In den USA, Kanada und Mexiko wird er seine sechste und vermutlich letzte WM bestreiten und dabei am 22. Juni auch gegen das ÖFB-Team antreten.

ÖFB-Teamspieler Patrick Wimmer ist kurz vor der Fußball-WM vom VfL Wolfsburg zur TSG Hoffenheim gewechselt. Das teilte der Österreicher-Club in der deutschen Bundesliga am Mittwoch mit. Der 25-jährige Mittelfeldspieler verließ den Bundesliga-Absteiger nach vier Jahren und unterschrieb beim Europa-League-Teilnehmer aus Sinsheim einen Fünfjahresvertrag bis zum Sommer 2031. Laut Medienberichten soll die Ablösesumme für den WM-Teilnehmer etwa zehn Millionen Euro betragen.

Bei Hoffenheim, dem Tabellenfünften der abgelaufenen Saison, trifft Wimmer auf mehrere Landsleute, darunter Trainer Christian Ilzer, ÖFB-Kollege Alexander Prass, Sport-Geschäftsführer Andreas Schicker und Sportdirektor Paul Pajduch. Unter Ilzer hatte er bei der Wiener Austria einst den Sprung zu den Profis geschafft. "Ich freue mich sehr, nun in Hoffenheim wieder unter ihm arbeiten zu können. Besonders bedanken möchte ich mich zudem bei Andreas Schicker und Paul Pajduch für die vertrauensvollen Gespräche, die mich vollends überzeugt haben", sagte Wimmer.

Von Lukas Bergmann

Die Saison in der Regionalliga Ost ist so gut wie vorbei. Mit Gloggnitz steht der Meister fest und auch die Absteiger (Elektra, Union Mauer, Neusiedl, Retz) sind fixiert. Das Fazit für die burgenländischen Vereine ist etwas gemischt. Bei Neusiedl war es eine Saison zum Vergessen. 

Seine Coolness, seine Abgebrühtheit erinnert an einen großen Landsmann. Jakub Mensik wird nicht herumkommen, um  sich Vergleiche mit Ivan Lendl, der erst im Laufe seiner Karriere zum US-Amerikaner wurde, gefallen zu lassen. Viele hatten vor dem Viertelfinalspiel der French Open den 19-jährigen brasilianischen Djokovic-Bezwinger Joao Fonseca auf der Rechnung.

Eine Rechnung, die man ohne den 20-jährigen Mensik machte, der letztlich nach 2:44 Stunden 6:4,6:3,7:6(3) siegte und am Freitag im Halbfinale auf den Deutschen Alexander Zverev trifft. .

Mensik war ohne große Emotionen von Beginn an der Herr auf dem Platz, als es im dritten Satz enger wurde, behielt er die Nerven.Wie schon in der zweiten Runde bei seinem Fünfsatzsieg im Match-Tiebreak gegen den Argentinier Mariano Navone nutzte Mensik seinen siebenten Matchball. Mensik: „Ich war Breaks hinten, bin aber fokussiert geblieben. Ich bin froh, dass ich das noch für mich entscheiden konnte.“

Bisher hatte der  Masters-Champion von Miami 2025, wo er im Finale keinen Geringeren als Novak Djokoivic besiegen konnte, das Achtelfinale bei den diesjährigen Australian Open als bestes Resultat auf Major-Ebene vorzuweisen. Am Montag wird er zumindest erstmals in den Top 20 aufscheinen.

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