Cup-Sieger LASK gewann in Kalsdorf und verlor Neuzugang Harakate
Der LASK hatte in Kalsdorf erwartungsgemäß keine Probleme und bejubelte einen Kantersieg
Es gibt Kantersiege, über die sich Didi Kühbauer schon mehr gefreut haben dürfte. So standesgemäß der Double-Gewinner LASK in den ÖFB-Cup gestartet ist, so hoch war der Preis für den hohen 7:0-Erfolg gegen den steirischen Regionalligisten.
Verdrehtes Knie
Noch steht nicht fest, welche Verletzung Neuzugang Ramiz Harakate in seinem ersten Pflichtspiel für den LASK erlitten hat, die Bilder von seinem verdrehten Knie lassen freilich nichts Gutes erahnen.
Der Stürmer, der erst im Sommer vom GAK in die neue österreichische Fußballhauptstadt übersiedelte, verfolgte nach dieser gleichermaßen schmerzhaften wie unglücklichen Aktion die zweiten 45 Minuten mit Krücken an der Outlinie.
Neo-Salzburg-Coach Danny Röhl feierte bei seinem Debüt einen Kantersieg
Die Linzer taten sich in Kalsdorf lange Zeit schwer und hatten sogar Glück, nicht in Rückstand zu geraten. Mit dem 1:0 durch Verteidiger Andrade (39.) war der Bann aber gebrochen, die zweiten 45 Minuten wurden zu einer Exhibition.
Außenverteidiger als Goalgetter
Auch Salzburg startete mit einem Torfestival in die Saison. Beim Pflichtspieldebüt von Neo-Coach Danny Röhl feierten die Salzburger in Oberwart einen ungefährdeten 7:1-Erfolg, dabei trat auch ein Neuzugang in Erscheinung:
Nikolas Veratschnig, der im Sommer von Mainz nach Salzburg wechselte, trug sich in die Schützenliste ein – der Außenverteidiger war schon in den Testspielen der torgefährlichste Spieler des Teams. Mit dem GAK (4:0 in Donaufeld) zog ein weiterer Bundesligist souverän in die nächste Runde ein.
Im Innsbrucker Derby zwischen Zweitliga-Aufsteiger Wacker und dem Lokalrivalen Reichenau setzte sich der Favorit mit 3:0 durch.
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