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Tennisspielerinnen müssen künftig einen einmaligen Gentest absolvieren, um auf der Frauentour starten zu dürfen. Das bestätigte die Vereinigung der professionellen Tennisspielerinnen WTA der dpa. „Die WTA ist sich bewusst, dass es sich hierbei um ein sensibles und komplexes Thema handelt und verpflichtet sich, alle Spielerinnen mit Würde zu behandeln und die Richtlinie auf respektvolle und umsichtige Weise umzusetzen“, hieß es in der Mitteilung.

Geschlechtertests auch im Tennis: Richtlinie ab Dienstag in Kraft

Vergleichbare Tests haben auch andere internationale Sportverbände, etwa in der Leichtathletik und im Boxen, bereits eingeführt. Die Teilnahmeberechtigung für WTA-Turniere wird künftig durch ein verpflichtendes, einmaliges Screening auf das SRY-Gen nachgewiesen. Dabei wird untersucht, ob das auf dem Y-Chromosom liegende Gen vorhanden ist, das eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung männlicher Geschlechtsmerkmale spielt. Der Gentest kann entweder per Wangenabstrich oder anhand einer Blut- beziehungsweise Speichelprobe durchgeführt werden.

Die neue Richtlinie tritt am Dienstag in Kraft. Die WTA folgt damit der Linie des Internationalen Olympischen Komitees. Bisher durften Transgender-Frauen an WTA-Turnieren teilnehmen, sofern sie ihr Geschlecht als weiblich angegeben und über einen Zeitraum von zwei Jahren vor dem Wettkampf einen gesenkten Testosteronspiegel aufrechterhielten. Derzeit sind keine Transgender-Frauen bekannt, die auf der WTA-Tour aktiv sind.

Ein glasklar verdienter Sieger nach einem lange Zeit langweiligen Finale – das ist meine Zusammenfassung vom 1:0 der Spanier, die zurecht Weltmeister wurden. Und das liegt nicht nur am einseitigen Endspiel gegen die Argentinier.

Spanien hat im gesamten Turnier gezeigt, warum Fußball trotz aller Superstars eben doch eine Mannschaftssportart ist.

Spanien hat in der Fußball-Weltrangliste der Männer im am Montag veröffentlichten neuen Ranking die Spitzenposition inne. Die im WM-Finale von East Rutherford gegen Argentinien 1:0 nach Verlängerung siegreichen Iberer haben mit den nun zweitplatzierten Südamerikanern Platz getauscht.

Neue Weltrangliste: Österreich macht Rang gut

Es folgen der WM-Vierte Frankreich vor dem WM-Dritten England sowie Rekord-Weltmeister Brasilien. Österreich hat einen Platz gutgemacht und ist damit auf Position 23 zu finden.

Der Fußball trauert um eine Legende. Kevin Keegan ist im Alter von 75 Jahren verstorben, wie seine Familie am Montag in einem Statement bekanntgab.

Erst im Juni machte Keegan öffentlich, in einem fortgeschrittenen Stadium an Krebs zu leiden.Die Krankheit war bei einer Operation nach einem Autounfall entdeckt worden.

Gefährlicher Stürmer

Keegan war einst einer der stärksten Stürmer Englands. Er absolvierte in den Jahren 1972 bis 1982 63 Spiele für die Nationalmannschaft und erzielte dabei 21 Tore. 

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