Als Teamkollege von Toni Polster hatte Luis de la Fuentes in Sevilla um 51 Tore weniger als der dort mit 55 Bummerln (1988 – ’91) zum Fanliebling gewordene Wiener erzielt. Aktuell wird de la Fuentes (Polster: „Ein guter Linksfuß. Hatte aber kein Stammleiberl“) als Weltmeistermacher verehrt.
Mit Julen Lopetegui durfte auch ein späterer, jetzt in Katar Millionen kassierender Real-Trainer mit Polster in einer Elf spielen. Ihm war konträr zu Polster (14 Bummerln in nur 38 Spielen) bei Logrones gar nie ein Torerfolg vergönnt.
Gibt es Polster noch als Trainer?
Was aber wurde aus der Trainerkarriere von Polster? Dessen einzigartige Klubtreue („I war fast 15 Jahr bei Viktoria“) empfand er zuletzt schon unbedankt. Er trat zurück beim Wiener Drittligisten, der jetzt in der Saison eins nach Polster noch ohne Liga-Punkte dasteht.