Sport-News

Das Finale der Europa League ist am Mittwoch exklusiv bei CANAL+ Österreich zu sehen. Eine Übertragung im österreichischen Free-TV gibt es nicht. Fußballfans können das Endspiel ausschließlich über den französischen Pay-TV-Sender beziehungsweise dessen Streamingplattform verfolgen.

Im Finale treffen der SC Freiburg und Aston Villa aufeinander. Gespielt wird im Beşiktaş Stadium in Istanbul. Für Freiburg ist es das erste Europacup-Finale der Vereinsgeschichte, Aston Villa kämpft um den nächsten internationalen Titel nach den großen Erfolgen der Vergangenheit.

Vor dem Hintergrund der Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo haben die USA der Fußball-Nationalmannschaft des afrikanischen Landes die Einreise zur bevorstehenden WM zugesichert. 

"Wir gehen davon aus, dass die Mannschaft der DR Kongo an der Weltmeisterschaft teilnehmen kann", sagte ein hochrangiger Mitarbeiter des US-Außenministeriums am Dienstag.

Die USA haben wegen des tödlichen Ebola-Ausbruchs ein Einreiseverbot gegen Nicht-US-Bürger verhängt, die sich in den vergangenen drei Wochen in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) aufgehalten haben. Der Ministeriumsmitarbeiter sagte, die Mannschaft der DR Kongo habe bereits in Europa trainiert und falle daher möglicherweise ohnehin nicht unter das Einreiseverbot.

Lange Zeit passierte nicht wahnsinnig viel, im Play-off-Halbfinale zwischen Ried und dem WAC. Dafür ging es am Ende richtig rund. Drei Tore in den letzten 13 Minuten entschädigten die Zuschauer. Das Happy End war auf Seiten der Hausherren.

Als Mutandwa die Rieder in der 80. Minute in Führung brachte, schien die Partie ihren Sieger gefunden zu haben. Doch die Gäste aus Kärnten steckten noch nicht auf, wollten noch nicht in den Urlaub. Und tatsächlich gelang Sulzner noch der Ausgleich (87.). Als alles schon mit einer Verlängerung rechnete, schlug Mutandwa ein zweites Mal zu. Nach einem herrlichen Pass startete er genau richtig, lupfte den Ball über Keeper Polster ins Tor und drehte jubelnd ab (93.). Das war’s, von diesem Rückschlag sollte sich der WAC nicht mehr erholen.

Der Weltranglisten-Zweite Carlos Alcaraz wird aufgrund einer anhaltenden Handgelenksverletzung das Turnier in Wimbledon heuer verpassen.

Der zweimalige Wimbledon-Sieger von 2023 und 2024 musste bereits im vergangenen Monat beim Barcelona Open aufgeben, nachdem er sich in der ersten Runde am rechten Handgelenk verletzt hatte. Seit Mitte April  hat der 23-jährige Spanier, Gewinner von sieben Grand-Slam-Turnieren, kein Spiel bestritten. Auch bei den French Open ist er nicht dabei, um sich zu erholen. 

Nun meldete er sich via Social Media zu Wort. 

"Meine Genesung verläuft gut und ich fühle mich deutlich besser, aber leider bin ich noch nicht bereit zu spielen. Deshalb muss ich auch auf die Rasenturniere im Queen's Club und in Wimbledon verzichten", schrieb Alcaraz in den sozialen Netzwerken.  „Das sind zwei ganz besondere Turniere für mich, und ich werde sie sehr vermissen."

Felix Gall wird heilfroh sein, dass er die 10. Etappe des Giro d'Italia überstanden hat. Nichts hasst der Osttiroler mehr als Einzelzeitfahren, im monotonen Kampf gegen die Uhr kommen seine Vorzüge als Radprofi leider nicht richtig zur Geltung. 

„Ich bin echt froh, dass es bei diesem Giro nur ein Zeitfahren gibt“, gab der 28-jährige Bergspezialist unumwunden zu.

Steigerung im Zeitfahren

Felix Gall hielt dann den Schaden auf dem flachen Teilstück von Viareggio nach Massa (42 km) halbwegs in Grenzen. Zwar verlor der Österreicher den dritten Rang in der Giro-Gesamtwertung und rutschte auf Platz vier zurück, trotzdem schlug sich Gall deutlich besser als bei früheren Zeitfahren.

"Es ist die letzten 20 Minuten ziemlich lang geworden, aber es war nicht viel mehr drinnen", sagte Gall.

Eulalio weiter in Rosa

Mit einem Rückstand von 4:22 Sekunden beendete der Osttiroler die 10. Etappe an der 33. Position und in der Gesamtwertung den Niederländer Thymen Arensman vorbei ziehen lassen. Der Portugiese Afonso Eulalio verteidigte das Rosa Trikot, liegt inzwischen aber nur mehr 27 Sekunden vor dem dänischen Topfavoriten Jonas Vingegaard.

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