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Jürgen Klopp hat sich nach dem ungefährdeten Auftakterfolg bei der Weltmeisterschaft bei Bundestrainer Julian Nagelsmann für seine Aussage als TV-Experte entschuldigt

„Ich hätte mir dafür aufs Maul hauen können, aber das war schon zu spät und ich war im Fernsehen. Das ist flapsig rausgerutscht“, sagte Klopp nach dem 7:1 gegen Curaçao bei Magenta TV. 

„Das hat gar keine Relevanz. Da hoffe ich, dass das alle da draußen verstehen“, sagte Klopp in Richtung Nagelsmann, der ihm zuhörte und lächelte. „Was ich festgestellt habe, ich werde übermorgen 59 und bin immer noch dämlich. Aber es ist einfach passiert.“ Die beiden Fachmänner seien auf Nagelsmanns Seite, betonte Klopp. Anschließend klatschten sich die beiden ab und Nagelsmann verließ die Interviewsituation.

"Noch" als Seitenhieb

Klopp und der frühere Fußball-Weltmeister Thomas Müller hatten bei der Übertragung des WM-Eröffnungsspiels am Donnerstag in ihrer Rolle als Experten bei MagentaTV für Aufsehen gesorgt.

Als es um die deutsche Aufstellung gegen Curaçao ging, sagte Klopp: „Zum Glück stellt Julian Nagelsmann die Mannschaft auf“ - und schob dann ein „noch“ hinterher. Müller reagierte sofort und sagte: „Kloppooooo. Wir haben Juni. Du bist schon im September.“

Klarheit ist generell im Leben wichtig. So auch im Berufsleben, wo Fußballer auch gerne ihre Klarheit in Hinblick auf ihre Zukunft haben wollen. Mit der Vertragsverlängerung von Ralf Rangnick als Teamchef wissen die Spieler Bescheid, sie haben die Entscheidung mit Wohlwollen aufgenommen. Es geht nicht darum, dass sich Spieler sicher fühlen, sondern vielmehr zu wissen, dass Bewährtes weitergeht. Denn mit einem neuen Teamchef wären auch neue Vorstellungen auf sie zugekommen.

"Frankreich, wir kommen" stand 1998 überall in Österreich in großen Lettern. Als Gruppensieger in der Qualifikation waren Andi Herzog, Toni Polster und Co. fix für die WM qualifiziert.

Was folgte, beschreibt Herzog bis heute als „das bitterste Erlebnis meiner Karriere“. Eine hartnäckige Zehenverletzung hatte ihn außer Tritt gebracht. „Ich hab' nicht einmal 50 Prozent der Leistung gebracht, die möglich gewesen wäre.“

Dass die schottischen Fans im fußballerischen "7. Himmel" sind, ist spätestens nach den Videos am Flughafen von Edinburgh bestens bekannt. Nun hat die "Tartan Army" in Boston, nachdem es zuvor Dudelsack-Sound gegeben hatte, nachgelegt.

Weil die Ticketpreise für den öffentlichen Nahverkehr sowie jene für das Parken am Boston Stadion, der Heimat der NFL-Franchise New England Patriots, zu hoch gewesen sind, hat man sich kurzerhand auf einem kreativen Weg Abhilfe geschaffen.

Einem ARD-Bericht zufolge organisierten schottische Anhänger einen Konvoi gelber Schulbusse. Der setzte die Fans in Stadionnähe auf dem Parkplatz einer Autovermietung ab, den der Betreiber zuvor kostengünstig bereitgestellt hatte.

Kinderkrankenhaus bekam Spende

Tickets für Bus und Parkplatz konnten am Ende für 40 Dollar (umgerechnet rund 34,50 Euro) angeboten werden. Allein einen Bus auf einem der offiziellen Stadionparkplätze abzustellen, hätte dem Bericht zufolge rund 600 Dollar gekostet. Ein Zugticket hätte 80 US-Dollar gekostet, eines für den regulären Bus 95 US-Dollar.

Am Ende kam bei der Aktion sogar noch Geld für einen guten Zweck zusammen: Denn ursprünglich war der Schulbus-Trip pro Fan mit einem Preis von 52 Dollar veranschlagt worden.

Den Differenzbetrag wollte aber keiner der schottischen Fans zurück. Das Geld wurde stattdessen für ein Kinderkrankenhaus am Startort Providence und für einen Dudelsack-Verein in den USA gespendet.

Saturday Night-Fever in Santa Barbara. Viele Studenten der nahe gelegenen Universität UCSB begaben sich in einen neuen Lebensabschnitt, weil sie Tags davor ihre "Graduation" geschafft und am Campus mit Fotos und einer offiziellen Veranstaltung gefeiert hatten. Die Festivitäten nahmen auch am Samstag kein Ende.

Die State Street in Santa Barbara war brechend voll, ebenso wie die Lokale an beiden Flanken der Straße. Im O'Mallys Pub wird ein Pitcher Bier nach dem anderen bestellt, ebenso nebenan im Baja Sharkeez, das viele mexikanische Sorten des Gebräus anbietet, die wiederum den Geschmack eines Durchschnitts-Europäers wohl mehr treffen 

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