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Meister Arsenal gewann am Sonntag den englischen Supercup und setzte dabei gleich ein Statement. Das Team von Mikel Arteta setzte sich in Cardiff gegen Cupsieger Manchester City im Duell um den Community Shield deutlich mit 3:0 (2:0) durch. Für den neuen City-Coach Enzo Maresca, der Pep Guardiola beim Vizemeister beerbt hatte, ging die Pflichtspiel-Premiere daneben. Arsenal holte die Trophäe nach einem Blitzstart zum bereits 18. Mal und erstmals seit 2023 wieder.

Arsenal schon gut eingespielt

Riccardo Calafiori brachte Arsenal nach überragender Vorarbeit von Myles Lewis-Skelly bereits nach 25 Sekunden - dem schnellsten Tor in der Community-Shield-Historie - in Führung. Kai Havertz (28.) und der gut aufgelegte Martin Ödegaard (48.) mit einem sehenswerten Treffer erhöhten für die bestens eingespielten „Gunners“. Im Tor war David Raya gegen Erling Haaland und Co. eine Bank. Die Premier League startet am kommenden Wochenende. Arsenal empfängt bereits am Freitag Aufsteiger Coventry City, Manchester City am Sonntag den AFC Bournemouth.

Erst vor kurzem hatte Dominic Thiem berichtet, dass er im NÖ-Unterhaus für den Badener AC die Fußballschuhe schnürt. Auch Jürgen Melzer packte mit Spielerpass schon Tricks auf dem Kicker-Grün aus. 

Nun wechselt auch der mittlerweile 38-jährige Roberto Bautista Agut die Tennis- mit Fußballschuhen und widmet sich größeren Bällen. Erst am 12. Juli hatte „RBA“, der die Nummer neun der Welt war und unter anderem 2022 auch in Kitzbühel gewonnen hatte, seinen Rücktritt bekannt gegeben, jetzt läuft er für CD Els Ibarsos im grünen Trikot ein. Dieses Team tritt aktuell in der siebenten spanischen Liga an.  

Übrigens mit dem grünen Untergrund wird  „RBA“ sowieso keine Probleme haben: Sein bestes Ergebnis bei einem Grand-Slam-Turnier holte er in Wimbledon, wo er 2019 im Halbfinale stand. 

Von Lukas Bergmann

Der Sportplatz der Wiener Viktoria war wie ein Backofen, der auf Ober- und Unterhitze eingestellt war. Nicht nur brannte erbarmungslos die Sonne runter bei 35 Grad, durch den Kunstrasenplatz strahlte die Hitze auch vom Platz hoch. Kein Wunder also, dass die Spieler nach dem Aufwärmen aussahen, als ob sie schon einen Triathlon hinter sich hatten. Dementsprechend hitzig begann das Spiel auch.

Von Fabio Tartarotti 

Die letzte Saison war nicht unbedingt von großer Spannung geprägt. Mattersburg fegte über die Konkurrenz hinweg, krönte sich Wochen vor Schluss zum Meister und verlor bis zu diesem Zeitpunkt nicht mal ein Spiel. Nach dem Aufstieg des MSV in die Ostliga sieht es nun anders aus in der Burgendlandliga.

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