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Weltmeister Lionel Messi hat US-Präsident Donald Trump am Donnerstag (Ortszeit) im Weißen Haus in Washington einen Besuch abgestattet. Der Argentinier war mit seinem Klub Inter Miami wegen des Gewinns des MLS Cups geladen. Als Gastgeschenk gab es für Trump unter anderem ein pinkes Inter-Miami-Trikot mit der Rückennummer 47 in Anspielung auf Trump als 47. Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Der 79-Jährige eröffnete die Veranstaltung mit umfangreichem Lob für die US-Streitkräfte im Nahen Osten, berichtete außerdem, dass er selbst einst Pele habe spielen sehen und dass sein 19-jähriger Sohn Barron großer Messi-Fan sei. Etwas kurios wurde es, als Trump Cristiano Ronaldo lobte: "Er ist großartig." Erst im Vorjahr war Messis Dauerrivale bei Trump im Weißen Haus geladen. 

Wenn sich Johannes Lamparter einmal etwas in den Kopf gesetzt hat, dann zieht er das durch. Ohne Wenn und Aber, und ganz egal, was die anderen über ihn denken mögen. 

Als der Nordische Kombinierer letzten Herbst damit begann, keine Hände mehr zu schütteln, hatten das manche als Spinnerei und Hysterie abgetan.

Österreichs Tennis-Jungstar Lilli Tagger hat ihren ersten Auftritt auf WTA-1000-Ebene mit Bravour gemeistert. Die 18-jährige Osttirolerin war in Indian Wells mit einer Wildcard ins Turnier gekommen und bezwang die Französin Varvara Gracheva in der ersten Runde klar mit 6:2 6:4.

"Vor dem Match war ich sehr nervös. Es ist schon etwas Besonderes, hier spielen zu dürfen", erzählte die Nummer 119 der Welt nach dem verwandelten Matchball. "Wenn man so eine Chance bekommt, will man sie auch nützen."

McLaren-Pilot Oscar Piastri hat am ersten Trainingstag der neuen Formel-1-Ära die Bestzeit aufgestellt. Der australische Lokalmatador fuhr beim Saisonstart in Melbourne in der zweiten Session am Freitag in 1:19,729 Min. die schnellste Runde. Dahinter reihte sich das Mercedes-Duo Kimi Antonelli (+0,214 Sek.) und George Russell (+0,320) ein. Vor dem Qualifying am Samstag (6.00 Uhr/ServusTV, Sky) lagen die Topteams McLaren, Mercedes, Ferrari und Red Bull nicht weit auseinander.

Die Ferraris von Rekordweltmeister Lewis Hamilton (+0,321) und Charles Leclerc (+0,562), der in der ersten Einheit das Ranking vor Hamilton angeführt hatte, kamen auf die Ränge vier und fünf. Vierfach-Champion Max Verstappen hatte mit leichten Problemen im zweiten Training zu kämpfen und landete im Red Bull auf dem sechsten Platz (+0,637). Weltmeister Lando Norris, der seinen McLaren in der ersten Session wegen eines Getriebeproblems nach nur sieben Runden wieder hatte abstellen müssen, wurde Siebenter (+1,065).

Aston Martin und Cadillac mit Rückstand

Aston-Martin-Pilot Fernando Alonso drehte nach Motorenproblemen erst im zweiten Training auf dem Albert Park Circuit seine ersten Runden. Der zweimalige Weltmeister fuhr als 20. mit einem Respektabstand von 4,933 Sek. unmittelbar vor Teamkollege Lance Stroll (+6,087 Sek.) hinterher. Ebenfalls noch Rückstand hatte Formel-1-Neuling Cadillac. Valtteri Bottas (+3,931) wurde 19., Sergio Perez musste seinen Boliden kurz vor Ende der zweiten Trainingseinheit am Streckenrand abstellen und lag am Ende des Klassements.

Für diese Aufgabe wird auf die größtmögliche Routine gesetzt: Harald Lechner pfeift am Sonntag den Schlager Rapid – Salzburg und ist damit bei der Entscheidung dabei, ob die Hütteldorfer nach Runde 22 in den Top 6 bleiben oder erstmals seit 2019 die Meistergruppe verpassen.

„Die Brisanz ist natürlich auch unter uns Schiedsrichtern ein Thema“, erklärt Lechner im KURIER-Gespräch, der 2023 mit dem damals 236. Bundesliga-Einsatz Fritz Stuchlik als Österreichs Nummer 1 abgelöst hat.

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