Sport-News

Am Mittwoch (25. März) ist es soweit, Österreichs Tennissport ist um eine Magazin reicher. Das KURIER Tennis Magazin geht in seiner 11. Ausgabe neue Wege und wird erstmals allen KURIER Ausgaben beigelegt.

Auf knapp 100 Seiten finden Sie alles um den Sport mit der gelben Filzkugel. Ein ausführliches Portrait von Österreichs Zukunftshoffnung Lilli Tagger und eine Anayse der Erfolge des KURIER Austria Davis Cup Team bilden den Hauptact eines sehr breitgefächerten Repertoires. Dazu werfen wir einen Blick auf Österreichs aufsteigende Frauenszene.

Real Madrid bleibt dem FC Barcelona auf den Fersen und darf weiter auf den Meistertitel hoffen. Nach dem 3:2-Erfolg im 243. Stadtderby gegen Atletico liegt der spanische Rekordmeister vier Zähler hinter dem Dauer-Rivalen.

125. Sieg im Stadtderby

Dabei lag Real Madrid vor eigenem Publikum zur Halbzeit noch mit 0:1 zurück. Doch ein Doppelpack von Vinicius Junior und ein Treffer von Federico Valverde bescherten den Königlichen noch den Heimerfolg - es war für Real der 125. Sieg im Stadtderby.

Das Masters-Turnier in Miami war für Carlos Alcaraz früher vorbei als gedacht. Die Nummer 1 der Welt musste schon nach der dritten Runde die Heimreise antreten, nachdem es gegen den US-Amerikaner Sebastian Korda eine 3:6, 7:5, 4:6-Niederlage gesetzt hatte.

12 Asse von Korda

„Jetzt brauche ich erst einmal ein paar Tage Auszeit, um abzuschalten und neue Kraft zu tanken“, meinte Alcaraz nach dem vorzeitigen Turnier-Aus. 

Im zweiten Satz hatte es für den 22-jährigen Spanier sogar nach einer deutlicheren Niederlage ausgesehen: 

3:6, 4:5 lag Alcaraz bei Aufschlag Korda zurück, rettete sich aber in den Entscheidungssatz. Dort behielt die Nummer 36 der Welt auch dank der Aufschlagstärke (12 Asse) die Oberhand.

Didi Kühbauer nahm die Niederlage ohne große, sichtbare Emotionen hin. „Wir hatten einen perfekten Start, aber der Ausgleich ist zu schnell gefallen. Dann war Rapid besser. Ich kann nur mit der zweiten Hälfte zufrieden sein“, sagte der LASK-Trainer nach dem 2:4 seiner Linzer.

Johannes Hoff Thorup gestand seiner Mannschaft zwar zu, „dass wir in Hälfte eins 20 bis 30 Minuten lang das fußballerisch Beste in dieser Saison geboten haben“, aber ansonsten war der Däne auffallend kritisch.

Alexander Owetschkin hat als zweiter Spieler der Geschichte 1.000 Tore in Grunddurchgang und Play-off der nordamerikanischen Eishockeyliga NHL erzielt. Der 40-jährige Russe erreichte den Meilenstein am Sonntag mit einem Powerplay-Tor bei der 2:3-Heimniederlage nach Verlängerung seiner Washington Capitals gegen Colorado Avalanche. Owetschkin fehlen nur noch 16 Tore auf Rekordhalter Wayne Gretzky (1.016).

Der Washington-Stürmer hat Gretzky im April 2025 mit seinem 895. Treffer schon als Tor-Rekordhalter im Grunddurchgang abgelöst.

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