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„Hallo nach Los Angeles“, hört der Zuseher, als David Alaba und Marko Arnautovic in einem Video das Handy ans Ohr halten, „hier ist der Bundespräsident“. Die Stimme des Bundespräsidenten wünscht den ÖFB-Spielern alles Gute für das Sechzehntelfinale am Abend gegen Spanien

Das Staatsoberhaupt gratuliert dem Nationalteam zum bisherigen Weg bei der WM in den USA und nennt es einen „mühsamen Kampf“. Er habe „mitgezittert“ und beschreibt, „was da in den letzten fünf Minuten gegen Algerien passiert ist“, als Alaba und Arnautovic schmunzeln müssen. 

Jetzt warte Spanien. „Das wird nicht leicht, aber es ist nun einmal die Weltmeisterschaft.“

„Coole Nachricht“, meldet Marko Arnautovic an. Er bedankt sich beim Präsidenten und der Bevölkerung für die Unterstützung, auch zu nächtlichen Stunden. „Der David, die Mannschaft und ich werden alles dafür tun, dass wir ein positives Resultat rausholen.“

Man wolle dafür sorgen, dass „die Reise hier weitergeht“, pflichtet ihm Alaba bei. 

Heute Abend, um 21 Uhr (MESZ) wird es ernst. Das Sechzehntelfinale gegen Spanien überträgt ServusTV live. 

Nein, es war kein Skandal. Aber Altstar Novak Djokovic entschuldigte sich sogar dafür. Was war passiert? 

Während seines ungefährdeten 6:3-6:4-6:2-Erfolg über den mittlerweile permanent formschwachen Griechen Stefanos Tsitsipas hatte der 39-Jährige ein Ballmädchen gebeten,  ein Stück von seinem Tapestreifen am rechten Arm abzuschneiden. Als sie schnitt, zuckte Djokovic kurz zusammen und tat so, als hätte sie ihm Schmerzen verursacht. Schnell lachten aber beide. „Es tut mir leid, wenn ich sie erschreckt habe“, sagte Djokovic danach.

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