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Pünktlich zu seinem großen Heimrennen in Monaco hat Charles Leclerc einen neuen Vertrag bei der Scuderia Ferrari unterschrieben. Wie lange das neue Arbeitspapier des 28-Jährigen gültig ist, teilte der italienische Formel-1-Traditionsrennstall allerdings nicht mit. Von kommenden Saisonen war am Mittwoch die Rede. "Er ist hier, um zu bleiben", schrieb das Team. Leclerc war 2018 in die Motorsport-Königsklasse eingestiegen, seit 2019 fährt er für Ferrari.

Leclerc über neuen Ferrari-Vertrag: "Könnte nicht glücklicher sein"

Aktuell belegt der Monegasse den dritten Platz im WM-Klassement hinter den beiden Mercedes-Piloten Kimi Antonelli und George Russell, aber noch vor seinem hochdekorierten Teamkollegen Lewis Hamilton. Der Vertrag des Briten soll Berichten zufolge bis Ende 2027 gültig sein.

"Ich könnte nicht glücklicher sein, diese Reise mit der Scuderia Ferrari fortzusetzen", sagte Leclerc zu seinem neuen Vertrag. "Es ist das Team, das ich seit meiner Kindheit liebe und von dem ich geträumt habe, Teil davon zu sein, und nach all den Jahren ist es zu einer zweiten Familie geworden." Das große Ziel aber bleibt: "Die Weltmeisterschaft zurück nach Maranello zu holen." Letzter Fahrer-Weltmeister in einem Ferrari ist der Finne Kimi Räikkönen. 

Im kommenden Jahr wird dieser Triumph 20 Jahre her sein.

Nur fast eine Sensation erlebten die Fans im Stadion Suzanne Lenglen. Mittendrin ein Wiener. Neil Oberleitner, der das Doppel-Gen wohl von seinem Onkel Alexander Antonitsch hat, und sein tschechischer Partner Petr Nouza führten gegen das italienische Weltklasse-Doppel Andrea Vavassori/Simone Bolelli im Champions-Tie-Break 3:0, verloren aber nach vergebenen Matchbällen 7:6, 1:6 und 12:14. Dennoch war das Erreichen des Viertelfinales in Paris ein Riesenerfolg.

Oberleitner feierte erst bei den Australian Open seine Grand-Slam-Premiere, nachdem er mit dem Inder Sriram Balaji gerade noch in den Hauptbewerb gerutscht war. Dort gewann das Duo ein Match und spielte danach ebenso gute Ergebnisse ein. Nach der Trennung fand der Schützling von Ex-Weltklassepieler Alexander Peya mit Nouza bald einen neuen Partner, nur in Miami durfte der 26-Jährige mit dem deutschen Grand-Slam-Champ Kevin Krawietz spielen, mit dem er ins Achtelfinale kam.

Nun wird der Wiener nach den French Open zumindest schon einmal in den Top 50 aufscheinen. „Es ist wichtig, dass er punktet. 2028 soll es eine Reform geben, die es für die Doppelasse schwieriger macht, bei großen Turnieren reinzukommen“, sagt Alex Antonitsch.

Einen Tag nach Englands früherem Nationaltrainer Kevin Keegan hat auch der ehemalige schottische Fußball-Nationalspieler Sir Kenny Dalglish seine Krebserkrankung öffentlich gemacht. Aber ungewollt. "Wie mein unbeabsichtigter Beitrag in den sozialen Medien angedeutet hat, unterziehe ich mich derzeit einer Krebsbehandlung", schrieb der 75-Jährige. "Im Gegensatz zu meiner Handynutzung läuft die Behandlung gut", fügte er hinzu.

Genauere Angaben machte Liverpools Klub-Legende nicht. Er hoffe, dass seine Privatsphäre und die seiner Familie respektiert werde, erklärte Dalglish. Der Schotte spielte zwischen 1977 und 1990 insgesamt 355 Mal für die Reds in der Premier League, erzielte 118 Tore, wurde sechsmal englischer Meister und gewann dreimal den Europacup der Landesmeister. Als Trainer von Liverpool holte er weitere vier Mal den englischen Meistertitel.

"Im Moment bin ich noch hier"

Erst am Montag hatte Kevin Keegan öffentlich gemacht, dass er an Krebs im fortgeschrittenen Stadium erkrankt ist. Bereits im Jänner hatte die Familie des 75-Jährigen bekanntgegeben, dass bei ihm Krebs diagnostiziert worden war. Die Chancen auf Genesung lägen nach Aussage seines Arztes bei 33 Prozent. "Ich dachte, es wären 80 oder 90 Prozent", so Keegan. "Aber im Moment bin ich noch hier."

Am Tag genau sind es 45 Jahre, dass eine steirische Mannschaft erstmals einen Titel holte. Und es war nicht der erfolgsverwöhnte SK Sturm, sondern dem GAK blieb es vorbehalten, Geschichte zu schreiben.  Am 2. Juni 1981 gewannen die Rotjacken unter Trainer Vaclav Halama als erster Verein unseres Bundeslandes mit dem ÖFB-Cup einen Profititel im Fußball. 

Nach der 0:1-Hinspielniederlage erzielte Sepp Stering den frühen Führungstreffer durch einen Elfmeter. Schließlich sorgte Alfred Riedl in der Nachspielzeit für die Entscheidung. Die Rotjacken holten zudem 2000, 2002 und 2004 den Cuptitel, 2004 wurde man unter Trainer Walter Schachner auch Meister. Im Cupfinale war der GAK zuvor schon 1962 und 1968 gestanden. 

Noch heute treffen sich die GAK-Legenden regelmäßig zum Gedankenaustausch. Federführend ist dabei Ewald Ratschnig, mit dabei sind ehemalige Stars wie Mario Zuenelli, Slavo Ekmecic, Klaus Spirk oder Hans Pigl. 

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