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Highlight in Kitzbühel: Ein Wimbledon-Sensationsmann und viele Österreicher

Trotz Absagen der beiden Italiener Flavio Cobolli und Matteo Berrettini ist das Feld der Generali Open in Kitzbühel attraktiv besetzt.
Mit Wild Card dabei: Lukas Neumayer

Auf Alexander Bublik darf man sich immer freuen. Der Kasache ist auch bei der 82. Auflage der Generali Open in Kitzbühel Topfavorit. Der  Weltranglisten-Elfte hatte sich 2025 bei seinem zweiten Antreten in der Gamsstadt die Trophäe gesichert. Nach den Absagen von French-Open-Finalist Flavio Cobolli (ATP-9.), der eine Pause braucht, und des verletzten Matteo Berrettini rückten Überraschungs-Wimbledon-Viertelfinalist Jan-Lennard Struff und Lorenzo Sonego ins Hauptfeld des Sand-Tennis-Events.

Aus österreichischer Sicht sind gleich drei ÖTV-Spieler dank Wildcards mit von der Partie: Sebastian Ofner, Zukunftshoffnung Joel Schwärzler und Staatsmeister Lukas Neumayer.

Im Vorjahr war von vier Österreichern nur Filip Misolic eine Runde weitergekommen, der Steirer ist aktuell nach einer Verletzung rekonvaleszent. Rot-weiß-rote Gesellschaft könnten Ofner, Schwärzler und Neumayer aus der Qualifikation bekommen, in der Jurij Rodionov und Sandro Kopp sowie Nico Hipfl engagiert sind.

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