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Bahnt da die nächste Sensation an? 32 Tage nach seinem bitteren Aus bei den French Open gibt Jannik Sinner derzeit in Wimbledon sein offizielles Comeback auf der ATP-Tour. Und auch da sieht es nicht gut aus.

Der Titelverteidiger kämpfte sich gegen den Serben Miomir Kecmanovic nach einem verlorenen ersten Satz zwar zurück, verlor aber gegen die Nummer 50 der Welt den dritten Durchgang. Der Ranglisten-Erste liegt 4:6, 6:3 und 6:7 zurück. 

Vor knapp über einem Jahr übernahm Star-Trainer Carlo Ancelotti die brasilianische Fußballnationalmannschaft. Der Auftrag war klar: Brasilien wieder an die Weltspitze führen. Denn die vergangenen beiden Weltmeisterschaften endeten für die Ansprüche des Rekordweltmeisters jeweils zu früh. Sowohl 2018 gegen Belgien als auch 2022 gegen Kroatien war bereits im Viertelfinale Endstation.

Vor WM-Duell gegen Japan: Brasilien „nicht perfekt“

Auch bei der WM 2026 ist Brasilien (noch) auf der Suche nach seiner Topform. Auf ein mühevolles 1:1 gegen Marokko folgten zwei souveräne 3:0-Erfolge gegen die Underdogs Schottland und Haiti. Im Sechzehntelfinale wartet nun mit Japan ein echter Härtetest (19 Uhr/live ORF1).

Dass noch nicht alles wie geschmiert läuft, weiß auch Ancelotti: „Wir sind nicht perfekt. Wir können uns noch verbessern. Zum Beispiel unser Tempo am Ball. Da können wir schneller sein.“ Dennoch sah der Italiener im Verlauf der Gruppenphase eine positive Entwicklung der „Selecao“: „Ich bin zufrieden, denn die Mannschaft hat sich seit dem ersten Spiel stark verbessert.“

2022 hatte Serena Williams ihre große Karriere beendet. Gescheitert am großen Wurf, am 24. Grand-Slam-Titel, mit dem sie mit der Australierin Margaret Court gleichziehen hätte können. Nun feiert sie mit 44 in Wimbledon ein Comeback im Einzel und trifft dort auf die 19-jährige Australierin Maya Joint.

Das erste Sechzehntelfinale in der Geschichte einer Fußball-Weltmeisterschaft brachte gleich eine Premiere mit sich. Sowohl Südafrika als auch Kanada hatten erstmals die Gruppenphase einer WM-Endrunde überstanden. Im Sofi-Stadium in Los Angeles, wo auch Österreich am Donnerstag auf Spanien trifft, gingen die Kanadier als Favorit in die Partie.

Südafrika gegen Kanada: Chancenarme Halbzeit

Die Nordamerikaner versuchten von Beginn an Druck aufzubauen und die „Bafana Bafana“ früh unter Druck zu setzen. Wirklich aufgehen wollte dieser Plan allerdings nicht. Stattdessen entwickelte sich eine zerfahrene Begegnung, geprägt von technischen Unsauberkeiten und zahlreichen Ballverlusten auf beiden Seiten.

Auf Torchancen warteten die Zuschauer in der Anfangsphase vergeblich. Auf den Rängen quittierte man das Dargebotene immer wieder mit Pfiffen.

Davies brachte Schwung

Gefährlich wurde es in der ersten Hälfte dann doch noch: Kurz vor der Pause bot sich Kanada dann die große Möglichkeit zur Führung. Nach einem Eckball köpfelte Bombito aufs Tor, doch der Ball wurde gerade noch auf der Linie geklärt. Im anschließenden Gestochere kam schließlich auch Buchanan zum Abschluss, doch Torwart Williams verhinderte den Rückstand (44.).

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