Wenn ab Freitagabend in der Bundesliga der Ball wieder rollt, beginnt auch im Unterhaus eine neue Saison – und gleichzeitig eine neue Ära. Denn die Regionalliga startet mit neuem Modus, neuer Ligastruktur und neuen Aufstiegsregeln.
Die Reform der dritthöchsten Spielklasse verfolgte dabei zwei Ziele: Einerseits soll der Aufstieg in die 2. Liga klarer geregelt werden. Andererseits sollen die Reisekilometer deutlich reduziert werden. Aufgrund Zweiterem gibt es somit künftig vier statt drei Regionalligen: Die Regionalliga Ost (Wien, Niederösterreich, Burgenland), Regionalliga Nord (Oberösterreich, Salzburg), Regionalliga West (Tirol, Vorarlberg) und die Regionalliga Süd (Steiermark, Kärnten).
16 Teams in der Regionalliga Ost
Im Osten bleibt vieles unverändert. Nach dem Rechtsstreit rund um TWL Elektra gehen in der Ostliga heuer wieder 16 statt zuletzt 17 Vereine an den Start.