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Krieg in Ukraine

Scholz will nach dem Krieg wieder mit Russland kooperieren

Tag 292 im Ukraine-Krieg: Hier finden Sie alle aktuellen Entwicklungen.

12/12/2022, 09:08 PM | Aktualisiert am 12/12/2022, 09:08 PM

Aktuelle Entwicklungen

  • Olaf Scholz: Nach dem Krieg wieder Kooperation mit Russland (mehr)
  • Von der Leyen warnt vor Gasknappheit im kommenden Jahr (mehr)
  • Lagebericht: Reparaturzentrum fĂŒr ukrainische Waffen in der Slowakei nimmt Betrieb auf (mehr
    • Ukraine flog Luftangriffe auf russisch besetzte Gebiete (mehr)
  • Neue Unterkunft fĂŒr ukrainische GeflĂŒchtete im Krankenhaus in Hall in Tirol (mehr)
  • MilitĂ€rexperte Gady: "Der Krieg wird noch Monate, vielleicht Jahre dauern" (mehr dazu)
  • Schwere KĂ€mpfe in der Ost-Ukraine, Odessa ohne Strom (mehr)
  • EU besorgt ĂŒber NĂ€he der TĂŒrkei zu Russland (mehr)
  • EU-Staaten beschließen ohne Ungarn 18-Milliarden-Hilfspaket (mehr)
  • Ukraines Außenminister Kuleba: "Noch nicht die Zeit fĂŒr eine Mediation" (mehr)
  • Historiker Englund sieht Ukraine als neuen Maßstab fĂŒr Leiden im Krieg (mehr)
  • Wladimir Putins Geisterflotte von Öl-Tankern (mehr)
  • Stoltenberg hat Sorge ĂŒber Krieg zwischen Nato und Russland (mehr)
  • Erdogan spricht mit Putin und Selenskij ĂŒber Getreidekorridor (mehr)

Wie man den Menschen vor Ort helfen kann, erfahren Sie hier.

  • US-Basketballerin Griner nach Gefangenenaustausch mit Russland frei (mehr)
    • Wer ist der russische "HĂ€ndler des Todes" (mehr)?
  • Russland will vorerst keine neuen Annexionen (mehr
  • "Time" kĂŒrte ukrainischen PrĂ€sidenten Selenskij zu "Person des Jahres" (mehr)
  • Merkel ĂŒber Russland: "Haben nicht genug fĂŒr Abschreckung getan" (mehr)
  • London: Russland baut Verteidigungsstellen an Grenze zu Ukraine (mehr)
  • Diplomaten: Russland bestellt Hunderte Drohnen und Raketen vom Iran (mehr)
  • Ungarn blockiert Ukraine-Hilfen bei Sitzung der EU-Finanzminister (mehr)
  • Nach Angriffswelle: Zahlreiche Tote, Infrastruktur zerstört (mehr)
  • Blinken warnt vor Schein-Waffenstillstand (mehr)
  • Bevölkerung in Kiew sucht nach Luftalarm Zuflucht in U-Bahn-Stationen (mehr)
  • Selenskij: "MĂŒssen alles tun, um Winter zu ĂŒberleben" (mehr)

Ukraine-Krieg: News zur aktuellen Lage

  • 01/27/2023, 08:54 PM

    Erbitterte KĂ€mpfe in der Ostukraine

    Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj spricht von einer anhaltend akuten Situation an der Front. Dies gelte besonders fĂŒr den östlichen Donezk, wo Russland seine Offensive verstĂ€rke, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Ansprache. Die russischen Soldaten griffen nicht nur die ukrainischen Stellungen an, sondern zerstörten auch die umliegenden StĂ€dte und Dörfer, so Selenskyj. Um die Stadt Wuhledar im Osten der Ukraine wird laut beiden Seiten erbittert gekĂ€mpft.
    „Wuhledar dĂŒrfte bald ein neuer, sehr wichtiger Erfolg fĂŒr uns werden“, sagte der pro-russische SeparatistenfĂŒhrer Denis Puschilin. „Die Einkreisung und nachfolgende Befreiung der Stadt wird einige Probleme lösen“, so Puschilin. Ein Sieg dort wĂŒrde mit Blick auf eine Offensive gegen die weiter nördlich gelegenen StĂ€dte Pokrowsk und Kurachowe „das KrĂ€fteverhĂ€ltnis an der Front verĂ€ndern“.
    Einer Berater Puschilins sagte am Freitag der Nachrichtenagentur Tass, es seien „ernsthafte, brutale KĂ€mpfe“ im Gange. Die russischen StreitkrĂ€fte seien in Wuhledar einmarschiert und hĂ€tten sich „im SĂŒdosten und Osten der Stadt festgesetzt“. Die Bergbau-Stadt mit ihren einst rund 15.000 Einwohnern liegt rund 150 Kilometer sĂŒdlich von Bachmut, das seit Wochen heftig umkĂ€mpft ist.

  • 01/27/2023, 08:53 PM

    Erbitterte KĂ€mpfe in der Ostukraine

    Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj spricht von einer anhaltend akuten Situation an der Front. Dies gelte besonders fĂŒr den östlichen Donezk, wo Russland seine Offensive verstĂ€rke, sagt Selenskyj in seiner abendlichen Ansprache. Die russischen Soldaten griffen nicht nur die ukrainischen Stellungen an, sondern zerstörten auch die umliegenden StĂ€dte und Dörfer, so Selenskyj. Um die Stadt Wuhledar im Osten der Ukraine wird laut beiden Seiten erbittert gekĂ€mpft.
    „Wuhledar dĂŒrfte bald ein neuer, sehr wichtiger Erfolg fĂŒr uns werden“, sagte der pro-russische SeparatistenfĂŒhrer Denis Puschilin der russischen Nachrichtenagentur Ria Nowosti. „Die Einkreisung und nachfolgende Befreiung der Stadt wird einige Probleme lösen“, so Puschilin. Ein Sieg dort wĂŒrde mit Blick auf eine Offensive gegen die weiter nördlich gelegenen StĂ€dte Pokrowsk und Kurachowe „das KrĂ€fteverhĂ€ltnis an der Front verĂ€ndern“.
    Einer Berater Puschilins sagte, es seien „ernsthafte, brutale KĂ€mpfe“ im Gange. Die russischen StreitkrĂ€fte seien in Wuhledar einmarschiert und hĂ€tten sich „im SĂŒdosten und Osten der Stadt festgesetzt“. Die Bergbau-Stadt mit ihren einst rund 15.000 Einwohnern liegt rund 150 Kilometer sĂŒdlich von Bachmut, das seit Wochen heftig umkĂ€mpft ist.

  • 01/27/2023, 07:19 PM

    Deutschlands Verteidigungsminister schließt Kampfjets aus

    Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius hat der Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine eine Absage erteilt. "Ich halte das fĂŒr ausgeschlossen", sagte der SPD-Politiker der "SĂŒddeutschen Zeitung" (Wochenendausgabe). "Kampfflugzeuge sind viel komplexere Systeme als Kampfpanzer und haben eine ganz andere Reichweite und Feuerkraft. Da wĂŒrden wir uns in Dimensionen vorwagen, vor denen ich aktuell sehr warnen wĂŒrde."

    Die Ukraine fordert fĂŒr ihren Abwehrkampf gegen Russland auch Kampfflugzeuge. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hatte eine solche Lieferung am Mittwoch im Bundestag allerdings abgelehnt. "Dass es nicht um Kampfflugzeuge geht, habe ich ja sehr frĂŒh klargestellt und mache das auch hier", sagte er.

  • 01/27/2023, 06:26 PM

    Russland weist lettischen Botschafter aus

    Als Reaktion auf die Ausweisung des russischen Botschafters aus Lettland weist auch Russland den lettischen Botschafter aus. Das Außenministerium in Moskau forderte Botschafter Maris Riekstins am Freitag auf, Russland binnen zwei Wochen zu verlassen. Das Ministerium kritisierte die "totale Russenfeindlichkeit" Lettlands und betonte, Riga trage "die volle Verantwortung fĂŒr die aktuelle Situation".

    Russland hatte am Montag bereits die diplomatischen Beziehungen zu Estland herabgestuft und den estnischen Botschafter ausgewiesen. Als Reaktion hatte Estland auch den russischen Botschafter aufgefordert, Tallinn zu verlassen

  • 01/27/2023, 05:04 PM

    Trump: "Ich wĂŒrde Krieg in 24 Stunden beenden"

    Der Ex-US-PrĂ€sident macht wieder mit großen SprĂŒchen auf sich aufmerksam - zum Ukrainekrieg. Eine Steilvorlage fĂŒr den Kreml.

  • 01/27/2023, 05:01 PM

    Die rote Linie hat sich verschoben: Ein verhaltenes Ja zu Kampfjets

    Die Hemmschwelle ist gefallen: Einige LĂ€nder wollen der Ukraine Jets liefern. Nur: Wie bekommt man sie ohne Eskalation dorthin?

    Mehr dazu hier (plus):

  • 01/27/2023, 03:00 PM

    Polen stellt weitere 60 modernisierte Panzer zur VerfĂŒgung

    Polen stellt zusĂ€tzlich zu den bereits zugesagten 14 Leopard-2-Panzern aus deutscher Produktion weitere 60 Panzer zur VerfĂŒgung. "Wir sind bereit, 60 modernisierte Panzer zu schicken, 30 davon sind PT-91", sagt der polnische MinisterprĂ€sident Mateusz Morawiecki am Donnerstag in einem Interview im kanadischen Fernsehen. Der PT-91 ist ein polnischer Kampfpanzer, der in den 1990er Jahren in Dienst gestellt wurde. Er basiert auf dem Modell T-72 aus Sowjetzeiten.

  • 01/27/2023, 02:22 PM

    Gewinn russischer Banken bricht 2022 um rund 90 Prozent ein

    Vor allem wegen der westlichen Sanktionen gegen Russland mussten die Banken des Landes im vergangenen Jahr einen Gewinneinbruch von rund 90 Prozent wegstecken. Der Gewinn sackte auf 203 Milliarden Rubel (2,9 Milliarden Dollar), wie die russische Zentralbank am Freitag mitteilte. Wie auch andere Bereiche der russischen Wirtschaft habe sich die Finanzbranche durchaus robust gezeigt. Es sei den Banken gelungen, einen Verlust von 1,5 Billionen Rubel im ersten Halbjahr auszugleichen und bis zum Jahresende in einen Gewinn umzumĂŒnzen, hieß es.

    "Allerdings waren nicht alle Banken in der Lage, die Verluste vom Jahresanfang vollstĂ€ndig wettzumachen", erklĂ€rte die Zentralbank in ihrem Bericht. Einige Institute hĂ€tten im Gesamtjahr ein deutliches Minus verbucht. Demnach waren 104 Banken zum Jahresende unrentabel, wĂ€hrend es Mitte 2022 noch 130 waren. Sollte es 2023 keine neuen Schocks geben, dĂŒrften die Ergebnisse der Banken in diesem Jahr deutlich besser ausfallen und die Gewinne könnten eine Billion Rubel ĂŒbersteigen, sagte Alexander Danilow, Direktor der Zentralbank-Abteilung fĂŒr Bankenregulierung und -analyse, vor Journalisten. Vor einem Jahr hatte die Zentralbank fĂŒr 2022 Gewinne des Bankensektors von mehr als zwei Billionen Rubel prognostiziert, nach einem Rekordgewinn von 2,4 Billionen Rubel 2021.

    Der Westen hat wegen Russlands Einmarsch in der Ukraine im Zuge der Sanktionen mehrere wichtige russische Banken vom internationalen Zahlungssystem SWIFT ausgeschlossen. Die fĂŒhrenden Kreditinstitute Sberbank und VTB mussten daraufhin ihre GeschĂ€fte in weiten Teilen Europas einstellen. Die Anleger zogen im FrĂŒhjahr rasch Gelder ab, aber zum Jahresende verzeichnete der Sektor einen Nettozufluss an Privatkundeneinlagen.

  • 01/27/2023, 02:17 PM

    EU verlÀngert Wirtschaftssanktionen um ein halbes Jahr

    Die EU hat die bestehenden Wirtschaftssanktionen gegen Russland wegen der Aggression gegen die Ukraine um ein halbes Jahr verlĂ€ngert. Nach einem Beschluss der EU-Staaten laufen die Maßnahmen nun bis zum 31. Juli, wie der Rat der EU mitteilte.

    Erste EU-Strafmaßnahmen gegen Russland wurden bereits nach dem Absturz eines malaysischen Flugzeugs mit 298 Menschen ĂŒber der Ostukraine im Juli 2014 eingefĂŒhrt. Ermittlungen zufolge schossen prorussische Separatisten die Maschine ab. Nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine am 24. Februar 2022 weitete die EU ihre Sanktionen massiv aus. Derzeit umfassen die Maßnahmen unter anderem BeschrĂ€nkungen in den Bereichen Handel, Finanzen, Technologie und Verkehr. Auch wurden mehrere russische Banken vom Banken-Kommunikationsnetzwerk Swift ausgeschlossen, und es gibt einen weitgehenden Importstopp fĂŒr Rohöl aus Russland.

  • 01/27/2023, 12:58 PM

    "Gold der Krim" wird der Ukraine zugesprochen

    In einem jahrelangen juristischen Tauziehen um den rund 2.000 Jahre alten Goldschatz aus vier Museen der Krim steht nun eine endgĂŒltige Entscheidung zugunsten der Ukraine an. Der Generalstaatsanwalt der Niederlande empfahl dem höchsten Gericht des Landes am Freitag in Den Haag, den Kulturschatz der Skythen endgĂŒltig der Ukraine zuzusprechen. In der Regel folgen die Richter des Hohen Rates der Empfehlung.

    Die wertvollen KulturgĂŒter waren in die Frontlinie des Konflikts von Russland und der Ukraine geraten. Zuvor hatten Amsterdamer Gerichte in zwei Instanzen bereits ebenfalls die kostbaren KulturgĂŒter der Ukraine zugesprochen. Daraufhin hatten die Museen der Krim den Hohen Rat angerufen. Das Urteil wird fĂŒr September erwartet.

  • 01/27/2023, 12:29 PM

    Russischer Außenminister warb in Eritrea um UnterstĂŒtzung

    Lawrow stĂ¶ĂŸt in Eritrea auf offene Ohren fĂŒr sein Anliegen: Eritreas Außenminister Osman Saleh gibt der USA die Schuld fĂŒr den Krieg.

  • 01/27/2023, 12:12 PM

    Leichtathletik: Weltverband hÀlt an Ausschluss Russlands fest

    Der Leichtathletik-Weltverband bleibt seiner strikten Linie gegenĂŒber Russland treu und ist gegen eine RĂŒckkehr der Athleten zu internationalen WettkĂ€mpfen und den Olympischen Spielen.

    „Der Standpunkt von World Athletics ist, dass russische und belarussische Athleten weiterhin von internationalen WettkĂ€mpfen ausgeschlossen werden“, teilte World Athletics am Freitag mit.

    Das Internationale Olympische Komitees hatte zuvor entschieden, trotz des Krieges in der Ukraine nach Wegen fĂŒr eine Wettkampf-RĂŒckkehr von Sportlerinnen und Sportlern aus den beiden LĂ€ndern zu suchen.
    World Athletics hat eine im Jahr 2016 ausgesprochene Suspendierung des russischen Leichtathletik-Verbands wegen staatlich organisierten Dopings bisher nicht aufgehoben, aber nach individueller PrĂŒfung einzelne Athleten mit neutralem Status zu internationalen WettkĂ€mpfen zugelassen. Nach dem Einmarsch in der Ukraine wurden sĂ€mtlichen Sportlern aus Russland und Belarus das Startrecht bei internationalen WettkĂ€mpfen entzogen.

  • 01/27/2023, 11:47 AM

    Ukrainische Soldaten starten Panzer-Training in Deutschland

    In Deutschland sind die ersten ukrainischen Soldaten fĂŒr eine Ausbildung am SchĂŒtzenpanzer Marder eingetroffen. Die Gruppe landete am Donnerstag in Köln und sollte zeitnah mit dem Training an dem Waffensystem beginnen, acht Wochen sind dafĂŒr vorgesehen. Deutschland ĂŒberlĂ€sst den ukrainischen StreitkrĂ€ften 40 Panzer vom Typ Marder sowie 14 Kampfpanzer vom Typ Leopard.

    Nach frĂŒheren Angaben sind die LehrgĂ€nge auf den Umgang mit dem Fahrzeug sowie seinen Waffensystemen und auf Störungsbeseitigung und grundlegende Wartung beschrĂ€nkt, um in der kurzen Zeit durchzukommen. Die ukrainischen Soldaten verfĂŒgen meist ĂŒber fachliche Vorkenntnisse oder auch Kampferfahrung.

  • 01/27/2023, 10:45 AM

    Olympische Spiele: Ukraine droht mit Boykott

    Die Ukraine droht fĂŒr den Fall einer Zulassung russischer und belarussischer Sportler bei Olympia 2024 mit einem Boykott der Sommerspiele in Paris. Über diesen Beschluss seien das Internationale Olympische Komitee (IOC) sowie die DachverbĂ€nde des internationalen Sports informiert worden, teilte der ukrainische Sportminister Wadym Gutzajt mit.

    Mit der erneuten Boykott-Drohung reagierte die Ukraine auf die AnkĂŒndigung des IOC, nach möglichen Wegen fĂŒr eine RĂŒckkehr von Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus auf die internationalen SportbĂŒhnen zu suchen.

  • 01/27/2023, 10:43 AM

    Kreml: USA ziehen Krieg in die LĂ€nge

    Russland wirft den USA erneut vor, den Ukraine-Konflikt in die LĂ€nge zu ziehen. US-PrĂ€sident Joe Biden könne ihn beenden, indem er Kiew Anweisungen dazu erteile, sagt PrĂ€sidialamtssprecher Dmitri Peskow. Aber die Regierung in Washington sei bisher nicht dazu bereit gewesen. Stattdessen wĂŒrden die Vereinigten Staaten „Waffen in die Ukraine pumpen“. 

  • 01/27/2023, 09:38 AM

    Orban gegen Sanktionen in Atomwirtschaft

    Ungarns MinisterprÀsident Viktor Orban bekrÀftigt seine Ablehnung von Forderungen nach EU-Sanktionen gegen die russische Atomwirtschaft.

    Die ungarische Regierung werde es nicht zulassen, dass die Kernenergie in die Sanktionen einbezogen werde, sagt Orban im staatlichen Rundfunk. „Das ist indiskutabel.“

    Die Ukraine fordert von der EuropÀischen Union, das staatliche russische Kernenergie-Unternehmen Rosatom in die Sanktionen einzubeziehen. Ungarn, das ein Atomkraftwerk russischer Bauart betreibt und es gemeinsam mit Rosatom erweitern will, lehnt dies ab.

  • 01/27/2023, 06:58 AM

    Washington und Paris liefern möglicherweise Kampfjets

    Die USA schließt die Lieferung von Kampfjets an die Ukraine nicht aus. Das sagte der stellvertretende Nationale Sicherheitsberater von US-PrĂ€sident Biden, Jon Finer. Man habe kein bestimmtes Waffensystem ausgeschlossen, man werde die UnterstĂŒtzung danach ausrichten, was die Ukraine brauche. "Wir werden das sehr sorgfĂ€ltig diskutieren", so Finer.

    Medienberichten zufolge schließt auch Frankreich eine Lieferung von Kampfjets an Kiew nicht aus. "Wir mĂŒssen Anfragen von Fall zu Fall untersuchen und alle TĂŒren offen lassen", erklĂ€rte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der französischen Nationalversammlung, Thomas Gassilloud, britischen Medienberichten zufolge am Donnerstag in London. "Wir werden in den kommenden Wochen sehen, was als nĂ€chstes passiert, denn die Dinge bewegen sich schnell", sagte Gassilloud.

  • 01/27/2023, 06:55 AM

    Japan verhÀngt neue Sanktionen gegen Russland

    Nach der jĂŒngsten Welle von Raketenangriffen auf die Ukraine verschĂ€rft Japan seine Sanktionen gegen Russland. „Angesichts der aktuellen Lage in der Ukraine und um einen Beitrag zu den internationalen BemĂŒhungen fĂŒr einen Frieden wird Japan im Einklang mit anderen großen Nationen Exportverbote verhĂ€ngen“, teilt das Ministerium fĂŒr Wirtschaft, Handel und Industrie mit.

    Die Sanktionen betreffen GĂŒter, mit denen Russland seine VerteidigungsfĂ€higkeit verbessern könnte. Des Weiteren sollen die Vermögen von drei Unternehmen und 22 Einzelpersonen eingefroren werden.

  • 01/27/2023, 06:54 AM

    Heftige Angriffswelle + Explosionen unweit des AKW Saporischschja

    Russland ĂŒberzieht die Ukraine mit einer neuen Welle an Angriffen. Europa muss sich wohl auf mehr FlĂŒchtlinge einstellen.

  • 01/27/2023, 06:54 AM

    Panzer waren nur der Anfang: "GesprĂ€che ĂŒber Kampfflugzeuge gibt es schon"

    Der Kreml schĂ€umt wegen der Panzer, nun wĂŒnscht sich Kiew vom Westen Jets. Deren Lieferung ist nur eine Frage der Zeit.
     

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