Opening ceremony of Germany's first LNG terminal in the North Sea port of Wilhelmshaven

© EPA / LARS-JOSEF KLEMMER / POOL

Krieg in Ukraine

Oligarchen-Klagewelle + Deutschland hat jetzt sein FlĂŒssiggas-Terminal

Tag 297 im Ukraine-Krieg: Hier finden Sie alle aktuellen Entwicklungen.

von Marie North

12/17/2022, 07:21 AM | Aktualisiert am 12/17/2022, 03:55 PM

Aktuelle Entwicklungen

  • Schwimmendes deutsches LNG-Terminal am Einsatzort eingelaufen (mehr)
  • Lagebericht: Selenskij fordert erneut Luftabwehrsysteme (mehr)
  • Russische Oligarchen klagen in Luxemburg gegen Sanktionen (mehr)
  • London: Moskau startet iranische Drohnen von neuem Standort aus (mehr)
  • Neue EU-Sanktionen gegen Russland in Kraft (mehr)
  • Ukraine erlebt die heftigsten Angriffe seit Kriegsbeginn (mehr
  • Russlands Ex-PrĂ€sident Medwedew droht mit Angriff auf NATO-Staaten (mehr)
  • Kein Eishockey am Roten Platz: Neue Spekulationen ĂŒber Putins Abgang (mehr
  • EU: Neuntes Sanktionspaket gegen Russland beschlossen (mehr)
  • Waffenruhe ĂŒber die Feiertage ausgeschlossen (mehr)
  • "Kinderzellen": Kiew wirft Russland Folter MinderjĂ€hriger vor (mehr)
  • Umfrage: UnterstĂŒtzung fĂŒr Ukraine in Österreich geringer als EU-weit (mehr)
  • Im Iran hergestellte Drohnen ĂŒber Kiew abgeschossen (mehr)

Wie man den Menschen vor Ort helfen kann, erfahren Sie hier.

  • Russische Sorge ĂŒber wachsende Anti-Kriegs-Stimmung im Land (mehr)
  • Selenskij: "Will ans Meer und mal ein Bier trinken" (mehr)
  • Von Selenskij getrĂ€umt: Mann in Russland zu Geldstrafe verurteilt (mehr)
  • UmweltschĂ€den durch Krieg beeintrĂ€chtigen Millionen Ukrainer (mehr)
  • IAEA stationiert Sicherheitsexperten in allen ukrainischen AKW (mehr)
  • Zahl der Kohlenmonoxid-Vergiftungen steigt wegen Generatoren und Holzöfen (mehr)
  • Olaf Scholz: Nach dem Krieg wieder Kooperation mit Russland (mehr)
  • Von der Leyen warnt vor Gasknappheit im kommenden Jahr (mehr)
  • Reparaturzentrum fĂŒr ukrainische Waffen in der Slowakei nimmt Betrieb auf (mehr

Ukraine-Krieg: News zur aktuellen Lage

  • Heute, vor 6 Minuten

    Schmyhal bestÀtigt EU-Ukraine-Gipfel in Kiew am Freitag

    Der ukrainische MinisterprĂ€sident Denys Schmyhal hat einen EU-Ukraine-Gipfel am Freitag in Kiew bestĂ€tigt. Das Treffen werde "am 3. Februar in Kiew stattfinden", sagte Schmyhal am Dienstag auf einer Kabinettssitzung. Der Gipfel sei "extrem wichtig" fĂŒr Kiews Bewerbung um den EU-Beitritt der Ukraine, die seit 2022 offiziell Beitrittskandidat zur Union ist.

    Inmitten der nun seit fast einem Jahr andauernden russischen Invasion will der ukrainische PrĂ€sident Wolodimir Selenskij den geplanten EU-Beitritt seines Landes weiter vorantreiben. Von dem EU-Ukraine-Gipfel Ende dieser Woche erwarte Kiew sich "Neuigkeiten", sagte Selenskij in seiner abendlichen Videoansprache am Dienstag. "Wir erwarten Entscheidungen unserer Partner in der EuropĂ€ischen Union, die (...) unserem Fortschritt entsprechen. Fortschritt, der offensichtlich da ist - und das sogar trotz des großflĂ€chigen Kriegs." Selenskij bekrĂ€ftigte, dass in Kiew an Reformen gearbeitet werde.

    Der MinisterprĂ€sident verkĂŒndete zudem, dass am Donnerstag "erstmals in unserer Geschichte" Beratungen zwischen der ukrainischen Regierung und der EU-Kommission stattfinden werden.

  • Heute, 09:00 PM

    OSZE-Versammlung: Österreich will sanktionierten Russen Einreise gewĂ€hren

    Laut Medienberichten löste Österreich einen EU-Streit aus. Russen auf der Sanktionsliste sollen fĂŒr eine Versammlung nach Wien kommen dĂŒrfen. Österreich habe ein Amtssitzabkommen mit der OSZE abgeschlossen und sei deswegen völkerrechtlich verpflichtet, den Delegierten aller OSZE-Teilnehmerstaaten die Einreise zu gewĂ€hren, heißt es aus dem österreichischen Außenministerium.

  • Heute, 08:50 PM

    Auch Großbritannien lehnt Kampfjet-Lieferung ab

    Nach den USA erteilt nun auch Großbritannien einer Lieferung westlicher Kampfjets an die Ukraine eine Absage. "Das sind hochentwickelte AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde", sagte ein Sprecher der Downing Street laut einem Bericht des britischen "Guardian". "Wir glauben nicht, dass es praktikabel ist, diese Jets in die Ukraine zu schicken". Die Ukraine antwortete daraufhin, dass sie ihre Lobbyarbeit fortsetzen werde und argumentierte, dass der Westen wiederholt die Lieferung von Waffen wie Panzern abgelehnt habe, bevor er im Laufe der Zeit nachgegeben habe. Oleksii Reznikov, der Verteidigungsminister, sagte bei einem Besuch in Paris: "Alle Arten der UnterstĂŒtzung wurden anfangs abgelehnt. Das 'Nein' gilt fĂŒr heute."

  • Heute, 08:16 PM

    Human Rights Watch wirft Kiew Einsatz verbotener Minen vor

    Die Nichtregierungsorganisation Human Rights Watch (HRW) wirft der Ukraine im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg den Einsatz verbotener Landminen vor. Kiew mĂŒsse den "mutmaßlichen Einsatz Tausender Antipersonenminen durch die eigene Armee" in und um die im September nach russischer Besatzung zurĂŒckeroberte Stadt Isjum untersuchen, erklĂ€rte HRW am Dienstag. Die ukrainische Regierung machte die russische Invasion fĂŒr das "Problem" mit Minen verantwortlich. Die UNO sprach sich fĂŒr eine Untersuchung aus.

    HRW erklĂ€rte, durch den Einsatz sogenannter Schmetterlingsminen seien in der Region um Isjum mindestens 50 Zivilisten, darunter fĂŒnf Kinder, verletzt worden. Russland habe seinerseits "wiederholt Antipersonenminen eingesetzt" und in der gesamten Ukraine "GrĂ€ueltaten begangen", sagte der HRW-Waffenexperte Steven Goose. Dies rechtfertige aber nicht den Einsatz "verbotener Waffen" durch die Ukraine.

  • Heute, 08:09 PM

    Seit Kriegsbeginn gut 13.000 Menschen an Ausreise aus Ukraine gehindert

    Der grĂ¶ĂŸte Teil von ihnen sei an Grenzabschnitten zu RumĂ€nien und Moldau aufgegriffen worden. MĂ€nner versuchten etwa in Frauenkleidern, das Land zu verlassen.

  • Heute, 05:47 PM

    Frankreich: Weitere Waffenlieferungen und Soldatenausbildung fĂŒr die Ukraine

    Frankreich liefert zwölf weitere Caesar-Haubitzen an die Ukraine, kĂŒndigte Verteidigungsminister SĂ©bastien Lecornu an. Außerdem soll die Ukraine von Frankreich ein LuftĂŒberwachungsradar vom Typ GM 200 erhalten sowie Treibstofflieferungen. Bis zum Sommer werde Frankreich zudem die Ausbildung von 2000 ukrainischen Soldaten in Frankreich gewĂ€hrleisten. DarĂŒber hinaus kĂŒndigte der Minister die Entsendung von 150 französischen Soldaten nach Polen an, die dort gemeinsam mit polnischen Soldaten die Ausbildung von 600 ukrainischen KĂ€mpfern ĂŒbernehmen sollen.

  • Heute, 04:58 PM

    Balten und Polen sichern Kiew weitere UnterstĂŒtzung zu

    Die Außenminister der baltischen Staaten und Polens haben bei einem Treffen in Lettland die gemeinsame Reaktion auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine diskutiert. Gastgeber Edgars Rinkevics und seine Amtskollegen Urmas Reinsalu (Estland), Gabrielius Landsbergis (Litauen) und Zbigniew Rau (Polen) sagten Kiew dabei weitere UnterstĂŒtzung bis zum Sieg zu. Zugleich verstĂ€ndigten sich die Chefdiplomaten der vier an Russland und teils auch an dessen VerbĂŒndeten Belarus grenzenden EU- und NATO-LĂ€nder in einer gemeinsamen ErklĂ€rung auf eine engere Kooperation und Abstimmung.

    "Es sind unsere vier LĂ€nder, die der Ukraine die meisten Waffen, AusrĂŒstung und Munition liefern, wenn wir unsere BemĂŒhungen pro Kopf zĂ€hlen", sagte der polnische Außenminister Rau. "Unsere Philosophie ist es, der Ukraine so viel wie möglich und so schnell wie möglich zu helfen." Auch sprĂ€chen die baltischen Staaten und Polen mit einer Stimme, wenn es in der EU um Sanktionen gegen Russland gehe. Bei diesen mĂŒssten Schlupflöcher und Ausnahmen ausgeschlossen werden.

  • Heute, 04:37 PM

    Moskau rÀumt ein: Mehr als 9.000 MÀnner fÀlschlicherweise mobilisiert

    Kritische Beobachter gehen von deutlich höheren Zahlen aus. Ehefrauen und MĂŒtter beklagen sich unterdessen bei Putin.

  • Heute, 03:34 PM

    Kiew erwartet bis zu 140 Panzer und verhandelt ĂŒber Kampfjets

    In den nĂ€chsten Monaten erwartet die Ukraine 120 bis 140 moderne westliche Kampfpanzer der Typen Leopard 2, Challenger 2 und M1 Abrams. „In der Panzerkoalition sind derzeit zwölf Teilnehmer“, sagte Außenminister Dmytro Kuleba in einer Videobotschaft am Dienstag. Alle Teilnehmerstaaten könne der 42-JĂ€hrige derzeit nicht nennen, da einige noch formale Prozeduren durchlaufen mĂŒssten. Kiew hoffe auch sehr auf französische Leclerc-Panzer und grĂ¶ĂŸere Liefermengen aus bereits beteiligten Staaten.

    „Die StreitkrĂ€fte mĂŒssen alle Waffentypen erhalten, die sie fĂŒr die Verteidigung und Wiederherstellung der territorialen Unversehrtheit unseres Staates benötigen“, unterstrich Kuleba. Der Chefdiplomat erwĂ€hnte dabei insbesondere Kampfflugzeuge und weitreichende Raketen von bis zu 300 Kilometern Reichweite. DafĂŒr fĂŒhre man bereits Verhandlungen.

  • Heute, 02:15 PM

    Kreml sieht sich in Richtigkeit des Krieges bestÀtigt

    Deutschland, Frankreich und die Ukraine haben aus Sicht des Kreml selbst seit langem auf eine militĂ€rische Lösung des Konflikts im Donbass hingearbeitet. Das zeigten die jĂŒngsten Äußerungen in der EU und in der Ukraine zum Konflikt, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Dienstag der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Russland sehe sich deshalb in seiner Entscheidung, in die Ukraine einzumarschieren, bestĂ€tigt.

  • Heute, 12:20 PM

    Japan und NATO wollen enger zusammenrĂŒcken

    Japan und die NATO wollen ihre Beziehung angesichts der Bedrohung durch Russland und China ausbauen. Dies vereinbarten der japanische MinisterprÀsident Fumio Kishida und der GeneralsekretÀr der transatlantischen Allianz, Jens Stoltenberg, am Dienstag. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die wachsende Zusammenarbeit mit China hÀtten bewirkt, dass die Welt sicherheitspolitisch in der angespanntesten Phase seit dem Zweiten Weltkrieg stehe, erklÀrten die Politiker.

    Japan steht wie die NATO fest an der Seite der Ukraine. Nach Medienberichten erwĂ€gt Kishida fĂŒr Februar einen Besuch in Kiew. Stoltenberg sagte, der Krieg gegen die Ukraine "betrifft uns alle, und deshalb sind wir sehr dankbar fĂŒr die UnterstĂŒtzung, die Japan bereitstellt". 

    Stoltenberg warnte mit Blick auf Chinas Taiwan-Politik, was derzeit in Europa passiere, könne schon bald auch in Ostasien geschehen. Die Regierung in Peking sieht den Inselstaat als Teil chinesischen Staatsgebiets an.

  • Heute, 11:53 AM

    Litauens PrÀsident: Alle Optionen bei Waffenlieferungen offenhalten

    Der Westen sollte sich im Ukraine-Krieg nach Ansicht von Litauens StaatsprĂ€sident Gitanas Nauseda bei Waffenlieferungen alle Optionen offen halten. "Diese roten Linien mĂŒssen ĂŒberschritten werden", sagte Nauseda am Montagabend mit Blick auf Vorbehalte zu der von Ukraine geforderten Kampfflugzeugen und Raketen mit grĂ¶ĂŸerer Reichweite. Diese Waffensysteme seien eine "unverzichtbare militĂ€rische Hilfe".

    "In dieser entscheidenden Phase des Krieges, in der der Wendepunkt bevorsteht, ist es wichtig, dass wir unverzĂŒglich handeln", sagte der Staatschef.

  • Heute, 11:43 AM

    Human Rights Watch verurteilt Landmineneinsatz

    Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat die Ukraine fĂŒr den Einsatz verbotener Landminen im eigenen Land kritisiert, speziell in der Stadt Isjum. Dort dĂŒrften die Ukrainer wĂ€hrend der russischen Besatzung (April bis September) tausende Antipersonenminen via Raketen verstreut haben. Diese Minen könnten nicht zwischen Soldaten und Zivilisten unterscheiden, wĂŒrden zur Vertreibung von Zivilisten fĂŒhren und die Landwirtschaft und die Lieferung humanitĂ€rer GĂŒter behindern, erklĂ€rte Steve Goose, der Direktor der Abteilung Waffen bei der Organisation.

    Auch das russische MilitĂ€r wured fĂŒr das Auslegen solcher Minen kritisiert. "Die russischen StreitkrĂ€fte haben wiederholt Antipersonenminen eingesetzt und im ganzen Land GrĂ€ueltaten begangen."

    Anfang JĂ€nner hatte der ukrainische MinisterprĂ€sident Denys Schmyhal beklagt, dass die Ukraine durch den russischen Angriffskrieg zum grĂ¶ĂŸten Minenfeld der Welt geworden sei. Seinen Angaben nach sollen 250.000 Quadratkilometer des Landes minenverseucht sein.

  • Heute, 11:03 AM

    Durchbruch russischer Truppen fĂŒr London unwahrscheinlich

    Ein bedeutender Durchbruch der russischen Truppen ist derzeit nach Ansicht britischer MilitĂ€rexperten unwahrscheinlich. Das ging aus dem tĂ€glichen Geheimdienst-Update des Verteidigungsministeriums in London am Dienstag hervor. Demnach versuchen russische Kommandeure derzeit, in den von der Ukraine gehaltenen Teil des Oblasts Donezk vorzurĂŒcken.

    "Es gibt eine realistische Möglichkeit, dass Russland weiterhin lokale Gebietsgewinne in dem Bereich macht", so die Mitteilung aus London bezĂŒglich des Frontverlaufs im Bereich Donezk. Ein bedeutender Durchbruch sei aber angesichts unzureichender ungebundener Truppen unwahrscheinlich.
     

  • Heute, 10:59 AM

    Deserteur von russischer Killertruppe Wagner packt aus

    Andrej Medwedew berichtet im CNN-Interview von unbeschreiblicher Grausamkeit unter der Söldnergruppe: "Wer nicht kÀmpfen will, wird sofort erschossen."

  • Heute, 08:24 AM

    Russland verbietet Einhaltung der Rohöl-Preisobergrenze

    Moskau verbietet einheimischen Öl-Exporteuren die Einhaltung der von westlichen und anderen Staaten verhĂ€ngten Preisobergrenze fĂŒr Rohöl. Die Maßnahme soll den Erlass von PrĂ€sident Wladimir Putin vom 27. Dezember unterstĂŒtzen, der ab dem 1. Februar fĂŒr fĂŒnf Monate die Lieferungen von Öl und Ölprodukten an LĂ€nder verbietet, die die Obergrenze umsetzen.

    Diese war am 5. Dezember von den G7-Staaten, der EU und Australien vereinbart worden. Sie liegt bei 60 Dollar pro Barrel.

  • Heute, 07:05 AM

    Russland und Belarus beginnen gemeinsames Training

    Russland und Weißrussland haben am Dienstag mit dem Training des Stabs ihres gemeinsamen Truppenverbands begonnen. Das Training sei Teil der Vorbereitungen auf gemeinsame Übungen, die die beiden LĂ€nder im September abhalten wollen, teilte das weißrussische Verteidigungsministerium mit.

    Die gemeinsamen MilitĂ€raktivitĂ€ten von Belarus und Russland stehen seit Monaten unter genauer Beobachtung. Russland hatte vor einem Jahr unter anderem von belarussischem Territorium eine Invasion des Nachbarlandes Ukraine gestartet. Seit Monaten wird darĂŒber spekuliert, dass auch die belarussische Armee in den Angriffskrieg eingreifen könnte.

  • Heute, 06:38 AM

    Brasilien will keine Panzer-Munition liefern

    Brasilien sei ein Land des Friedens, so PrÀsident Lula. Deshalb werde man die von der Ukraine benötigte Panzer-Munition nicht liefern.

  • Heute, 06:31 AM

    Lula will mit Xi im Ukraine-Krieg vermitteln

    Der brasilianische PrĂ€sident Luiz InĂĄcio Lula da Silva hat eine Vermittlungsinitiative Brasiliens und Chinas fĂŒr eine Beendigung des Kriegs in der Ukraine vorgeschlagen. "Es ist notwendig, eine Gruppe von LĂ€ndern zu bilden, die stark genug ist und respektiert wird, und sich mit den beiden an einem Verhandlungstisch zusammenzusetzen", sagte Lula in einer Pressekonferenz mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz in der brasilianischen Hauptstadt BrasĂ­lia am Montag (Ortszeit).

  • Heute, 05:55 AM

    Biden gegen Lieferung von F-16-Kampfjets an Kiew

    US-PrÀsident Joe Biden hat sich klar gegen eine Lieferung von Kampfjets vom Typ F-16 an die Ukraine ausgesprochen.

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