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Den Einzug in die K.o.-Runde der Fußball-WM 2026 hat Norwegen schon sicher. Um noch Gruppenerster zu werden, müssen sie die Franzosen (21 Uhr/ live ServusTV) besiegen. Vor allem auf Stürmerstar Erling Haaland ruhen wieder mal die Hoffnungen - in seinen ersten beiden WM-Spielen hat der frühere Dortmunder immerhin vier Tore erzielt.

Der Tod der Mutter von Trainer Didier Deschamps hat die Vorbereitung von Frankreich auf das Spiel überschattet. Der langjährige Assistent Guy Stéphan wird ihn an der Seitenlinie ersetzen. Für den Titelkandidaten geht es nicht nur um den Gruppensieg, Superstürmer Kylian Mbappé will mit seinen nächsten Treffern an WM-Rekordtorschütze Lionel Messi dranbleiben.

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Dem Senegal droht nach zwei Niederlagen in den ersten zwei Spielen das Aus bei der Fußball-WM 2026. Gegen Frankreich (1:3) hielten sie zunächst gut mit, gegen Norwegen (2:3) machten sie es in der Schlussphase noch mal spannend - am Ende standen sie in beiden Partien ohne Punkte da. Gegen den Irak (21 Uhr/ live ORF) ist das Team von Trainer Pape Thiaw zwar favorisiert, doch selbst ein Sieg könnte für das angestrebte Weiterkommen zu wenig sein.

Die erste WM-Teilnahme seit 40 Jahren endet für den Irak wohl nach der Gruppenphase. Selbst ein Sieg gegen Senegal dürfte nicht reichen, um sich als einer der acht besten Gruppendritten zu qualifizieren. Die große Schwachstelle im Spiel des Asienmeisters von 2007 ist die Defensive: Das Zusammenspiel zwischen Abwehr und Torhütern ist zu fehleranfällig.

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Obwohl die Niederlage gegen Argentinien der österreichischen WM-Euphorie etwas gebremst hat, besteht wenig Grund zur Sorge. Das Nationalteam rund um Trainer Ralf Rangnick hat zumindest den dritten Gruppenplatz fixiert und den Aufstieg in die Finalrunde selbst in der Hand. Das sind die Wege, wie unser Nationalteam das Sechzehntelfinale erreicht.

Ein Unentschieden reicht

Wenn die Nationalelf am letzten Spieltag gegen Algerien Unentschieden spielt, sichert sie sich den zweiten Platz. Beide Teams würden die Gruppenphase mit 4 Punkten beenden, entscheidend dabei wäre aber das bessere Torverhältnis im Vergleich mit den Nordafrikanern. Bei einem Sieg wäre die Sache ganz klar.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Österreich im Sechzehntelfinale auf Spanien trifft, sicher ist das jedoch nicht. Der Zweite aus der ÖFB-Gruppe J bekommt es mit dem Ersten der Gruppe H zu tun. Noch ist Österreich aber nicht Zweiter – und Spanien nicht Gruppensieger. Denn in Gruppe H gilt vor dem letzten Spieltag: Alles ist möglich, aber nix is fix!

Spanien geht als Favorit ins Duell mit Uruguay. Mit einem Sieg wäre das Team von Luis de la Fuente Gruppensieger, mit einem Remis wohl auch. Bei einer Niederlage könnte der Weltmeister von 2010 aber sogar bis auf Rang drei zurückrutschen. Vollgas lautet also die Devise – zumal man einem Sechzehntelfinale gegen Argentinien aus dem Weg gehen will. Der Titelverteidiger wartet auf den Zweitplatzierten der Gruppe H. „Wir wollen die Gruppe als Erster abschließen, es liegt an uns“, stellte Verteidiger Aymeric Laporte klar. Er weiß aber auch, dass die Urus „all in“ gehen werden, den Südamerikanern droht im Falle einer Niederlage sogar das Aus.

Spanische Flügelzange

Die spanischen Fans dürfen sich zum ersten Mal bei dieser WM von Beginn an auf ihre Flügelzange freuen. Lamine Yamal ist laut Teamchef De la Fuente wieder fit für 90 Minuten, und auch Nico Williams wird in der Startelf erwartet.

Im Parallelspiel trifft Kap Verde auf Saudi-Arabien, der Sieger steigt auf. Kap Verde kann theoretisch sogar noch Gruppenerster werden. Und wäre damit ein möglicher ÖFB-Gegner.

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