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Österreichs Frauen rund um Nationaltrainer Lars Søndergaard kennen den Weg zur Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien. Bei der Auslosung der "Women's European Qualifiers" ergab sich für die sechste Spielpaarung der ersten Play-off-Runde das Duell mit dem Kosovo

Für Virginia Kirchberger und Louise Schöffel wird das ein besonderes Aufeinandertreffen. Die beiden Spielerinnen der Wiener Austria werden ihrer Teamkollegin Modesta Uka gegenüberstehen, die ihrerseits mit dem Kosovo in die zweite Runde aufsteigen will.

Der Sieger dieser Paarung wird entweder gegen Israel oder die Schweiz spielen. Das Hin- und Rückspiel der ersten Runde findet vom 7. bis 13. Oktober statt, Runde zwei folgt vom 26. November bis 5. Dezember. Die interkontinentalen Play-offs sind für Februar 2027 terminiert.

Qualifizieren für die vom 24. Juni bis 25. Juli 2027 stattfindende Weltmeisterschaft werden sich aus dem UEFA-Verband elf Mannschaften. Einen Startplatz gibt es im interkontinentalen Play-off.

Das Grand-Prix-Wochenende auf dem Red Bull Ring am 27. und 28 Juni wird nicht nur aufgrund der modernen Formel-1-Autos zum Spektakel. Unter dem Titel "GP Icons", wie es in der Presseaussendung der steirischen Rennstrecke heißt, werden ausgewählte Fahrzeuge aus den Jahren 1975 bis 2010 bei einer Showfahrt am Sonntag über den Asphalt jagen.

Ferrari bringt den 312T aus dem Weltmeister-Jahr 1975 an den Start, der von Mathias Lauda in Ehren an Vater Niki pilotiert wird. Rubens Barrichello steigt in den F2002, der Erinnerungen an den "let Michael pass for the championship"-Skandal weckt. Jean Alesi, Christian Danner und Mark Webber pilotieren die Brabham-Boliden BT46B (1978), BT52 sowie den BT52B (beide 1983).

Die Italiener Pier Luigi Martini und Paolo Barilla sitzen in den sechsrädigen Kult-Tyrrell P34 (1976) sowie P34B (1977). Jan Lammers und Karl Wendlinger steigen in die Lotus 77 (1976) sowie 88 aus 1981. Den einzigen Red Bull wird David Coulthard bewegen. Der RB6 aus dem Jahr 2010 war der erste, mit dem Sebastian Vettel die Weltmeisterschaft gewann.

Gerade bei älteren Formel-1-Fans genießt die Showfahrt mit älteren Autos große Beliebtheit. Mit zehn Fahrzeugen aus 35 Jahren Geschichte dürfte auch heuer für jeden Genießer der "Königsklasse" etwas dabei sein.

Die Sehnsucht nach dem ersten WM-Titel seit 60 Jahren lässt das Mutterland des Fußballs tiefe Gräben überwinden. Inzwischen ist selbst ein Trainer aus dem Lager der Krauts, wie die Deutschen in England gerne spöttisch und abfällig genannt werden, reif für die Insel. 

Thomas Tuchel soll das erreichen, was seit der Heim-WM 1966 und dem legendären Wembley-Tor keinem englischen Teamchef mehr gelungen ist.

Tatsächlich durfte der Auftaktsieg der Engländer bei dieser WM dann durchaus das Gütesiegel Made in Germany tragen. Denn es war Harry Kane, der Goalgetter des FC Bayern, der mit seinem Doppelpack maßgeblichen Anteil am 4:2-Erfolg gegen Kroatien hatte.

Im wohl bisher besten und spannendsten Match dieser WM-Endrunde brachte der erfahrene Angreifer die Engländer schon früh vom Elfmeterpunkt verdient in Führung (12.).  

Der französische Fußball trauert um Fußballtrainer Eric Roy von Erstligist Stade Brest. Der in Nizza geborene Ex-Profi starb im Alter von 58 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs. 

„Mit tiefer Trauer geben wir den Tod unseres Vaters und Ehemanns bekannt“, teilte die Familie auf dem Instagram-Account des Trainers mit. 

Roy war bis zuletzt Trainer jenes Klubs, den er 2024 in die Champions League geführt hatte. Dort traf er u.a. auch auf Sturm Graz (2:1) und Salzburg (4:0). 

Cristiano Ronaldo hatte bei dieser WM noch keinen Ball berührt, da war er auch schon mächtig unter Zugzwang. Denn all seine Star-Kollegen hatten bei ihrem ersten Auftritt richtig Eindruck hinterlassen: Kylian Mbappé und Erling Haaland waren mit einem Doppelpack ins Turnier gestartet, Lionel Messi traf gar gleich dreimal. Ein Cristiano Ronaldo, ehrgeizig wie er ist, will da natürlich um nichts nachstehen.

Doch die erhoffte Gala im ersten WM-Match gegen DR Kongo wurde zum Flop. Ronaldo blieb nicht nur der ersehnte Torerfolg versagt, das gesamte portugiesische Team, das immerhin zum Kreis der potenziellen Weltmeister gezählt wird, präsentierte sich erschreckend schwach und uninspiriert.

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