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Nach Mexiko und Kanada startet mit der USA auch das letzte Gastgeberland in die Fußball-Weltmeisterschaft 2026. Um 3 Uhr (live ORF) starten die Vereinigten Staaten gegen Paraguay in die Gruppe D.

Austragungsort ist das SoFi Stadium in Los Angeles (USA).

Verfolgen Sie hier das Spiel live.

Die Formel 1 gastiert heuer zumindest vorerst zum letzten Mal auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya. Die Traditionsstrecke, die im Winter auch für Testfahrten genutzt wird, muss sich aufgrund des Rotationsprinzips ab nächster Saison mit dem Circuit de Spa-Francorchamps abwechseln. Als WM-Leader reist Mercedes-Jungstar Kimi Antonelli an, der nach dem Sieg in Monaco einmal mehr verdächtig für einen weiteren Eintrag in die Geschichtsbücher ist.

Reißt die Siegesserie von Kimi Antonelli?

In der Geschichte des Grand Prix in Montmeló gab es noch nie einen Sieger aus Italien. Das will der Überflieger, dem aktuell die besten Titelchancen zugerechnet werden, ändern. Auch wenn der 19-Jährige im Vorjahr nicht ins Ziel kam: Nach fünf Siegen in Folge weiß er bestens mit der neuen Fahrzeuggeneration und dem Druck umzugehen.

Wie ist die Stimmung bei George Russell?

Der britische Mercedes-Pilot steht unter enormem Druck. Der 28-Jährige liegt nach dem Monaco-Debakel 68 Punkte hinter seinem Teamkollegen Antonelli und wartet seit Australien auf einen Sieg. Aufgeben möchte Russell nicht, er glaubt „nach wie vor“ an sich. Immerhin: Am Freitag gab es im ersten Training die Bestzeit. Im zweiten Training folgte um neun Tausendstelsekunden die Versetzung auf Rang zwei. Aber: Der Brite wartet seit 2023 auf ein Podest auf dem spanischen Kurs.

Lokalmatador Alonso

Für den 44-Jährigen in Aston-Martin-Diensten wird der heurige Grand Prix der letzte in Barcelona sein. Der zweifache Weltmeister deutete bei der Pressekonferenz bereits sein Karriereende mit dem auslaufenden Vertrag 2027 an. Alonso feierte seinen letzten Formel-1-Sieg 2013 in Barcelona, damals als Ferrari-Pilot.

Leonardo Fornaroli zeigte auf

Freitagmittag waren gleich sieben Nachwuchsfahrer für das erste Training gemeldet. Die Oberhand behielt der amtierende F2-Weltmeister Leonardo Fornaroli im McLaren. Hingegen musste Charlie Wurz’ Super-Formula-Gegner Luke Browning (Williams) wegen eines Defekts zusehen und konnte keine Runden fahren.

Der SC Wiener Viktoria wird ohne Toni Polster in die Spielzeit 2026/27 der Regionalliga Ost gehen.

Die Meidlinger vermelden überraschend, dass der 62-Jährige sein Amt "per sofortiger Wirkung" zurückgelegt hat. Polster war mit Unterbrechung wegen eines Engagements bei der Admira seit dem 1. Juli 2011 Cheftrainer und führte die Viktoria zu zwei Meisterschaften in der Wiener Stadtliga.

"Diese Entscheidung trifft uns unerwartet. Wir sind einerseits dankbar für 15 Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit, andererseits traurig über den Abschied", schreibt der Klub in den sozialen Medien. Nachfolger des ehemaligen ÖFB-Goalgetters ist Rojgar Kadir, der bis dato als Co-Trainer fungiert hatte.

Als Sebastian Siller im Frühjahr 2023 den Trainer-Job bei Wacker Innsbruck antrat, befand sich der Klub in den Niederungen der 5.Liga. Gute drei Jahre später meldet sich der zehnfache Meister in der 2.Bundesliga zurück.

800 Liter Freibier

Beim letzten Saisonspiel gegen die Altach Juniors (18 Uhr) bekommt der FC Wacker am Samstag die Trophäe für den Meistertitel in der Regionalliga West überreicht. Der Abschied aus dem Amateurfußball wird gebührend gefeiert: Es gibt ein Legendenspiel und 800 Liter Freibier. 

"Vor drei Jahren habe ich mir noch die Frage gestellt: Wie lange wird das wohl dauern, bis wir wieder zurück sind," sagt Meistermacher Sebastian Siller (37), der den FC Wacker von der 5.Liga in die 2.Liga geführt hat.

KURIER: Sind Sie vom Durchmarsch aus der 5.Liga selbst überrascht?

Sebastian Siller: Wir haben gewusst, dass alles perfekt klappen muss, dass uns das gelingen kann. Wir sind in jede Saison mit dem Anspruch und dem Ziel reingegangen: Wir können das schaffen. In der 5.Liga hat's geheißen: Den Aufstieg schaffen wir sowieso. In der 4.Liga haben wir uns gesagt: Das gelingt uns noch einmal. Und heuer in der Regionalliga war das Motto: Wir können es wieder schaffen.

Welcher der drei Meistertitel war im Rückblick der schwierigste?

Ich würde fast sagen, dass der erste Titel in der 5.Liga am schwierigsten war und in gewisser Weise eine Initialzündung. Weil wir damals am Anfang unserer Entwicklung waren und erst damit begonnen haben, eine gewisse Kultur in der Mannschaft zu etablieren. Damals konnten manche Spieler damit noch wenig anfangen.

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