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Wieser mal zwei in St. Pölten: Ein Geschwisterpaar führt den SKN

Von Pakistan nach St. Pölten wechselt Christina Wieser. Die Schwester von Investor Didi Wieser wird eng mit dem SKN-Klubboss zusammenarbeiten.
NON SPORTS -  Zukunftsforum Ramsau am Dachstein

Sowohl die Frauen als auch die Herren haben es bis zum Schluss spannend gemacht. Die großen Ziele beim SKN St. Pölten – Titelverteidigung bzw. Aufstieg aus der 2. Liga – wurden aber hauchdünn verpasst.

Jetzt folgt der nächste Angriff. „Wir wollen um die Meisterschaft und den Cup mitspielen“, kündigt Frauen-Trainer Fassotte an. Im Europacup kommen die Young Boys Bern nächste Woche nach St. Pölten.

„Als Vizemeister brauchen wir nicht tiefzustapeln“, weiß Herren-Coach Sekerlioglu.

Trainer Cem Sekerlioglu beim SKN St.Pölten

Trainer Cem Sekerlioglu beim SKN St.Pölten

Ein Mittelstürmer wird noch gesucht.

Neue Führungsebene mit Familie Wieser 

Abgeschlossen ist der Umbau in der Führung.

Investor Didi Wieser, der als Klubboss mit bodenständiger Aufbauarbeit in der Region Vertrauen gewonnen hat, kann künftig mit seiner Schwester planen: Christina Wieser kehrt nach zehn Jahren für die Weltbank (zuletzt in Pakistan) zurück, um die Präsidentschaft bei den Frauen als Ehrenamt zu übernehmen.

„Ich bin froh, dass die kleine Schwester heimkommt und beim SKN mithilft“, sagt Didi Wieser.

Nach viereinhalb Jahren verabschiedet hat sich Matthias Gebauer.

Der Geschäftsführer hatte in der Zeit vor Wieser hart zu kämpfen, den SKN als Profiverein zu erhalten: „Es ist Zeit für Neues, das muss nicht im Fußball liegen.“

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