Sport-News

Nach der Enttäuschung bei den Olympischen Spielen mit den Plätzen 5 (Big Air) und 9 (Slopestyle) meldete sich Ski-Freestylerin Lara Wolf eindrucksvoll zurück. 

Die Akrobatin auf zwei Brettl'n aus dem Paznauntal landete beim Slopestyle-Weltcup in Tignes auf dem dritten Platz.

Starker 2. Lauf

Nach dem ersten Durchgang war Lara Wolf noch weit zurückgelegen. Der zweite Lauf gelang der Tirolerin aber deutlich besser und sie machte noch einen Riesensprung nach vorne.

Für die Wolf, die am Montag 26 wird, war es der vierte Podestplatz der Karriere, der zweite in dieser Saison.

Raphael Haaser scheint schön langsam in der Abfahrt immer besser in Fahrt zu kommen. Der Tiroler bestreitet in diesem Weltcup-Winter seine erste ganze Saison als Abfahrer, inzwischen stellen sich auch die Erfolgserlebnisse ein.

Frischer Schwung

Erst am vergangenen Wochenende hatte der Riesentorlauf-Weltmeister von Saalbach-Hinterglemm in Courchevel mit dem fünften Rang sein bestes Abfahrts-Ergebnis erreicht. Diesen Schwung nahm Haaser auch zum Weltcupfinale nach Norwegen mit.

Lionel Messi feierte in der Nacht auf Donnerstag ein rundes Jubiläum: Sein Treffer beim 1:1 von Inter Miami gegen Nashville SC war, sage und schreibe, sein 900. Tor als Fußballprofi.

Nach offizieller Zählweise ist der argentinische Superstar damit erst der zweite Spieler nach Cristiano Ronaldo, der diese Marke erreicht.

672 Tore für Barcelona

Seinen ersten Treffer hatte Lionel Messi im Mai 2005 als 17-Jähriger im Trikot des FC Barcelona erzielt. Für die Katalanen traf er in Folge 672 Mal.

Dazu kommen 115 Tore für Argentinien, 32 für Paris Saint-Germain und nun 81 Treffer für Inter Miami.

Das Jubiläumstor war aber schon der einzige Grund zum Jubeln: Für Messi und Miami kam im Achtelfinale des Concacaf Champions Cups das Aus.

Es war ein durch und durch schmerzhafter Abend für Galatasaray Istanbul in Liverpool. 

Der türkische Meister schied mit der 0:4-Niederlage an der Anfield Road nicht nur im Achtelfinale der Champions League aus, Galatasaray verlor auch noch zwei Spieler durch Verletzungen.

"Ernstes Problem"

Kurios war dabei vor allem das Aus von Stürmer Noa Lang. Der Niederländer taumelte nach einem Zweikampf gegen die Werbebande und klemmte sich den Daumen zwischen den Banden ein.

Dass Österreich auch noch im Viertelfinale vertreten sein wird, war bereits vor Beginn des Achtelfinales in der Europa League klar. Beim Duell Freiburg – Genk stehen gleich drei ÖFB-Legionäre im Fokus.

Freiburg muss ein 0:1 aufholen. Die Deutschen bauen auf ihre starke Defensive, kein Team hat in der Ligaphase weniger Treffer kassiert. Das lag auch an Philipp Lienhart. Der 29-Jährige hat sich allerdings Anfang 2026 eine Bauchmuskelverletzung zugezogen und ist erst Anfang März auf die Bank zurückgekehrt.

In Genk blieb der Innenverteidiger noch ohne Einsatz.

Sicher scheint ein Einsatz von Tobias Lawal beim Gegner. Genk kaufte den Tormann zu Saisonbeginn vom LASK um 3,2 Millionen. Der 25-Jährige stieg beim belgischen Großklub, der regelmäßig Spieler um 15 bis 25 Millionen verkauft, schnell zur Nummer 1 auf.

Der KURIER-Sport empfiehlt

Merkliste

Hier können Sie interessante Artikel speichern, um sie später zu lesen und wiederzufinden.