Die Tenniswelt blickt in den Westen von Paris, wo auf den insgesamt 20 Sandplätzen von Roland Garros sich dieser Tage die besten Tennisspieler und -spielerinnen – mit Ausnahme des verletzten Carlos Alcaraz – bei den French Open messen.
Dominic Thiem schlug erstmals 2014 im Hauptbewerb auf, 10 Jahre später das letzte Mal in seiner aktiven Karriere. „Es ist immer wunderschön hinzukommen, auch jetzt als passiver Zuschauer“, sagt der 32-Jährige im KURIER Sport Talk. „Das genieße ich schon sehr. Die ganze Anlage ist wunderschön, das Stadion ist sensationell.“
Sie waren bei den French Open viermal im Halbfinale, zweimal im Finale. Rafael Nadal war dreimal der Endpunkt. Er hat dort 14x gewonnen. Wird Paris einen wie ihn je wieder sehen?
Es ist unwahrscheinlich. Völlig absurd, was er dort fabriziert hat.
Was machte er anders?
Abgesehen von den Matches gegen ihn: Ihn zu sehen, wie er in der Umkleide ist, wie er sich die ganze Zeit verhält. Er hat schon eine sehr, sehr besondere Aura gehabt bei dem Turnier. Die meisten Spieler hat er besiegt, lange bevor sie auf den Platz gegangen sind.