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Arne Slot ist nicht mehr Trainer von Liverpool. Die Reds bestätigten am Samstag, dass der Niederländer sein Traineramt mit sofortiger Wirkung niederlegt. Die Nachfolgersuche läuft.

Slot übernahm im Juli 2024 die Nachfolge von Erfolgstrainer Jürgen Klopp. In der ersten Saison führte er die Reds zur Meisterschaft. Ein Jahr später wurde er mit dem FC Liverpool Fünfter und beendete die Spielzeit ohne Titel.

"Gemeinsam sind wir zu dem Schluss gekommen, dass Veränderungen notwendig sind, damit der Verein sich weiterentwickeln kann. Es muss nochmals betont werden, dass diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen wurde, ganz im Gegenteil", teilten die Klubeigentümer mit. 

Nach dem Cupsieg und damit dem ersten Titel ihrer Geschichte hatten die Austria-Wien-Frauen bereits das Double vor Augen. Nach dem 3:2 von SKN St. Pölten bei Sturm Graz hatten es die Veilchen vergangenen Samstag vor den eigenen Füßen. Ein Sieg gegen Red Bull Salzburg - wie zuletzt im Cupfinale - hätte den ersten Meistertitel ihrer Historie besiegelt. Doch die Wienerinnen waren offensiv zu ungefährlich, der SKN jubelte über die Punkteteilung in Wien. Denn damit blieb der Serienmeister noch im Rennen um den nächsten Titel. 

Im direkten Duell geht es am Samstag (14.00/live ORF 1) in Wien Favoriten nun um den Titel. Der SKN braucht einen Sieg, während für die Austria bereits ein Unentschieden reicht. Und auch wenn es nochmal eng geworden ist, hat die Austria in dieser, aber auch in den beiden vergangenen Saisonen gezeigt, dass man es ernst meint mit dem Frauenfußball.

Nächste Überraschung in Roland Garros nach dem Aus von Superstar Sinner.

Freitag Abend scheiterte Altmeister Novak Djokovic in Paris.

Der Brasilianer Fonseca drehte die Partie gegen den Serben, siegte 3:2 in Sätzen und steht im Achtelfinale: 4:6, 4:6, 6:3, 7:5, 7:5.

 Vor dem 4:6 im fünften Satz hatte Djokovic noch einen Breakball, aber der 39-Jährige kam nicht mehr zurück.

Nachwuchs-Hoffnung Fonseca ist übrigens erst der zweite Spieler, der gegen Djokovic einen 0:2-Rückstand dreht. Der erste war Jürgen Melzer 2010 im Viertelfinale der French Open.

Die Mühen der Ebene sind durchschritten, jetzt möchte Sasa Kalajdzic luftige Höhen erklimmen – mit Österreich bei der Weltmeisterschaft. 

„Es ist aufgrund meiner Historie nicht selbstverständlich, dass ich jetzt dabei bin.“ Drei Kreuzbandrisse haben seine Karriere bisher negativ geprägt, jedes Mal hat sich der zwei Meter große Offensivmann zurückgekämpft. „Ich bin froh, wie ich im Frühjahr performt habe und sehe das jetzt als Lohn für all die Mühe.“

Kalajdzic ist seit jeher ein reflektierter und geerdeter Zeitgenosse, dem man gerne beim Reden zuhört, weil er meist einiges zu sagen hat. Die EM 2024 verpasste er aufgrund einer Verletzung. „Die Aussicht auf eine mögliche WM war die richtige Motivation. Der Lohn ist nun groß.“ 

Mit dem LASK holte er das historische Double, hatte dabei einen entscheidenden Anteil. „Man kann schon sagen, dass die Saison auch für mich persönlich perfekt war. Ich bin ehrgeizig und weiß, dass mein Körper Zeit gebraucht hat. Ich bin stolz auf mich und meinen Körper.“

Wenn Felix Gall nicht noch in einen Sturz verwickelt wird oder einen unerwarteten Einbruch erleidet, dann ist ihm der ersehnte Podiumsplatz beim Giro d’Italia wohl sicher. Auf der Königsetappe von Feltre nach Alleghe präsentierte sich der Osttiroler bärenstark und behauptete seinen zweiten Rang in der Gesamtwertung.

6 Pässe, 4.900 Höhenmeter

Am drittletzten Tag der Italien-Rundfahrt mussten die Profis sechs Dolomitenpässe mit knapp 5.000 Höhenmetern meistern – und das bei brütender Hitze und durch ein Spalier von Tausenden Radfans.

5 Mal in den Top 5

Felix Gall bewältigte auch diese Herausforderung mit Bravour und kam als Vierter ins Ziel – unmittelbar vor dem dänischen Giro-Leader Jonas Vingegaard. Der Etappensieg ging an den US-Amerikaner Sepp Kuss. Für Gall war es bereits der fünfte Top-5 Platz bei diesem Giro.

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