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Nach Wechsel-Theater: Entscheidung um Salzburgs Baidoo gefallen

Edmund Baidoo wollte Salzburg in diesem Sommer verlassen, doch der Verein erteilte dem Stürmer keine Freigabe. Danach soll der Ghanaer gestreikt haben. Jetzt ist eine Entscheidung gefallen.
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Mit großer Überraschung blickten die Fans von Red Bull Salzburg am Samstag vor dem Bundesliga-Auftakt gegen Hartberg auf den Spieltagskader. Ein prominenter Name fehlte: Edmund Baidoo wurde kurzfristig aus dem Aufgebot gestrichen. „Er war zuletzt nicht so bei der Sache, wir waren nicht überzeugt, dass er uns weiterhelfen kann“, begründete Salzburg-Sportchef Marcus Mann die Entscheidung.

Interesse aus Brügge: Keine Freigabe von Salzburg

Der Hintergrund: Der Ghanaer wollte die Bullen in diesem Sommer verlassen. Vor allem der belgische Erstligist Club Brügge zeigte Interesse. Die Salzburger verweigerten dem 20-Jährigen jedoch die Freigabe. Daraufhin erschien der Stürmer, der in den Plänen von Neo-Coach Danny Röhl eine wichtige Rolle spielen soll, laut den Salzburger Nachrichten am vergangenen Mittwoch nicht zum Training.

Einen Streik Baidoos wollte man bei Salzburg nicht bestätigen. Auf KURIER-Anfrage teilte der Verein allerdings mit, dass der Angreifer bereits am heutigen Dienstag wieder ins Mannschaftstraining einsteigt. Ein Abgang ist damit - zumindest vorerst - kein Thema mehr.

Mann über Baidoo: „Wird den Klub nicht verlassen“

Das hatte Marcus Mann bereits am Samstag vor dem Spiel gegen Hartberg gegenüber Sky klargestellt: „Er wird den Klub nicht verlassen. Verträge sind einzuhalten und zu respektieren. Wenn es zu einem Wechsel kommt, müssen beide Seiten zustimmen, und das werden wir nicht tun. Es wird zu keinem Wechsel kommen.“ Damit ist eine Entscheidung gefallen - zumindest vorerst.

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