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Lionel Messi ist wenig überraschend der Topverdiener in der Major League Soccer. Der argentinische Weltmeister kassiert bei Inter Miami ein garantiertes Jahresgrundgehalt von 25 Millionen US-Dollar (21,30 Mio. Euro) und bleibt damit bestbezahlter Fußballer der nordamerikanischen Profiliga.

Durch Zusatzzahlungen steigt Messis Gehalt sogar auf rund 28,33 Millionen. Das geht aus dem Gehaltsreport hervor, den die MLS-Spielervereinigung am Dienstag veröffentlichte.

Auf eine zweistellige Millionensumme kommt neben Messi auch der Südkoreaner Heung-min Son vom Los Angeles FC, der viele Jahre bei Tottenham ein Star war und nun 10,36 Millionen einstreift.

Vom 15. bis 31. Mai 2026 wird die Schweiz zum Zentrum der Eishockeywelt. Die 89. Austragung der Eishockey-WM wird in Zürich und Fribourg stattfinden. Auch Österreich ist erneut dabei und reist mit fünf Debütanten in die Schweiz.

Eishockey-WM: Die Gruppen

Gruppe A: USA, Schweiz, Finnland, Deutschland, Lettland, Österreich, Ungarn, Großbritannien

Gruppe B: Kanada, Schweden, Tschechien, Dänemark, Slowakei, Norwegen, Slowenien, Italien

Der Spielplan von Österreich

  • Spiel 1: Samstag 16. Mai gegen Großbritannien (12.20 Uhr)
  • Spiel 2: Sonntag 17. Mai gegen Ungarn (16.20 Uhr)
  • Spiel 3: Dienstag 19. Mai gegen Lettland (16.20 Uhr)
  • Spiel 4: Mittwoch 20. Mai gegen Schweiz (16.20 Uhr)
  • Spiel 5: Samstag 23. Mai gegen Deutschland (20.20 Uhr)
  • Spiel 6: Sonntag 24. Mai gegen Finnland (20.20 Uhr)
  • Spiel 7: Dienstag 26. Mai gegen USA (16.20 Uhr) 

Wenn am Sonntag der Meisterteller von Hand zu Hand gereicht wird, ist die Frage nach dem „Wie“ egal. In diesem Moment der Euphorie interessiert es weder Fans noch Trainer noch Spieler, ob der Titel „verdient“ ist. Wer nach 32 Runden ganz oben steht, hat recht. Das ist die simple Logik des Fußballs.

Es stellt sich die Frage: Ist das „Verdiente“ überhaupt wichtig? Im ersten Moment nicht. Aber wenn wir über die Nachhaltigkeit von Erfolg sprechen, ist es die alles entscheidende Frage, die sich Vereine stellen müssen.

Jannik Sinner stellte am Dienstag mit seinem 31. Sieg in Folge den von Novak Djokovic gehaltenen Rekord für die längste Siegesserie in der Geschichte der ATP Masters 1000-Turniere ein. 

Der Italiener zog mit dem Zweisatzsieg gegen Andrea Pellegrino (6:2, 6:2) ins Viertelfinale von Rom ein.

"Wir haben vor sieben Jahren auf einem kleineren Platz gegeneinander gespielt, und es ist schön, dass wir jetzt hier sind“, sagte Sinner mit Blick auf seinen Sieg gegen Pellegrino und bezog sich auf ein ITF Turnier im Jahr 2019. "Aus italienischer Sicht ist es fantastisch, dass so viele Italiener im Achtelfinale stehen. Es war ein gutes Match für uns beide."

Denn überraschend gewann auch der Italiener Luciano Darderi gegen den als Nummer zwei gesetzten Deutschen Alexander Zverev. In drei Sätzen (1:6,7:6(10),6:0) rang er ihn nieder. 

Das ÖTV-Doppel Erler/Miedler zog mit einem Sieg gegen die als Nummer 6 gesetzten Deutschen Krawietz/Pütz ins Viertelfinale ein.

Es gibt wohl niemandem im Fahrerfeld, der unglücklich darüber ist, dass der Giro d’Italia nun endlich in Italien angekommen ist. Die ersten drei Etappen in Bulgarien auf teils holprigen und verschmutzten Straßen waren turbulent verlaufen und forderten viele Sturzopfer.

10 Aufgaben

Vor dem Start zum vierten Teilstück in Kalabrien von Catanzaro nach Cosenza (138 Kilometer) musste mit Wilco Kelderman bereits der zehnte Fahrer vorzeitig aufgeben. Der Niederländer hatte großes Aufsehen erregt, weil er nach dem Massensturz auf der zweiten Etappe mit blankem Hintern ins Ziel gekommen war.

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