Sport-News

Ein Sieg gegen den Irak (23 Uhr/ live ORF) und die Qualifikation für die nächste Runde bei der Fußball-WM 2026 sollte für Frankreich Formsache sein. Der Mitfavorit will seinen Rhythmus halten und sich für ein mögliches Achtelfinale gegen Deutschland einspielen. Nach seinem Doppelpack zum Auftakt steht Kylian Mbappé besonders im Fokus.

Es wäre ein WM-Wunder, wenn das Team aus dem Irak den Weltmeister von 2018 schlägt. Beim 1:4 gegen Norwegen war das Spiel deutlich ausgeglichener als das Ergebnis erahnen lässt. Vor allem offensiv zeigten die Iraker gute Ansätze, waren aber nicht effizient genug. Erneut ruhen die Hoffnungen der fußballverrückten Fans auf Stürmer Aymen Hussein.

Verfolgen Sie hier das Spiel live.

Nach dem Sieg gegen Jordanien verliert Österreich das zweite Gruppenspiel bei der Fußball-WM 2026 gegen Argentinien mit 0:2. 

Matchwinner für die Südamerikaner war einmal mehr Lionel Messi mit einem Doppelpack. Der Superstar verschoss in der ersten Hälfte zwar einen Elfmeter stellte aber mit seinem Treffer zum 1:0 einen neuen WM-Rekord auf.

Lesen Sie hier den Matchbericht aus Dallas:

Der Live-Ticker zum Nachlesen:

Wer glaubt, dass am Montagabend das WM-Spiel der Österreicher in Dallas gegen Titelverteidiger Argentinien (19 Uhr, Servus TV) das einzige große Highlight ist, der hat sich generell zu wenig mit dem Fußballsport beschäftigt. Denn unmittelbar danach, anvisiert wird in etwa 21.10 Uhr, bringt der ORF live die Auslosung der 1. Runde des ÖFB-Cups. 

Und die Protagonisten des Nachspiels sind Größen des rot-weiß-roten Fußballsports. Die Ziehung wird nämlich im Studio von ÖFB-Legende Herbert Prohaska und dem ehemaligen Teamkapitän Andreas Ivanschitz vorgenommen. Neben den zwölf Vereinen der ADMIRAL Bundesliga und ebenso vielen aus der ADMIRAL 2. Liga kommen 40 Teilnehmer aus den Landesverbänden. 

Wie vielleicht alle richtigen Fußballfans schon wissen, gibt es  drei Phasen der Auslosung, die wie folgt funktioniert (wie der ÖFB berichtet): 

  • Phase 1: Zunächst werden Paarungen unter den Vereinen der Landesverbände nach geografischen Kriterien gezogen. Aus dem Topf der Gruppe Ost und jenem der Gruppe West werden jeweils vier Paarungen gelost. Im Endergebnis bedeutet das acht landesverbandsinterne Spielpaarungen, wobei das Heimrecht beim erstgezogenen Verein liegt.
  • Phase 2: In dieser Phase werden Vertreter der Landesverbände gegen Klubs aus der 2. Liga gelost. Die Ziehung erfolgt, wie in Phase 1, nach geografischen Kriterien. In einem Topf befindet sich die Gruppe "Landesverband Ost" (15 verbliebene Vereine). Ein weiterer Topf besteht aus den Zweitligisten der Ost-Region (7 Vereine). Damit in Phase 3 keine Vereine der 2. Liga mehr verbleiben, werden alle sieben Zweitligisten einem Landesverbandsvertreter zugelost. Es ergeben sich 7 Paarungen.
    Weiters werden aus dem Topf "Landesverband West" (9 verbliebene Vereine) und den Zweitligisten der West-Region (5 Vereine) fünf Spielpaarungen gezogen.
    Es wird immer zuerst aus den Töpfen der Landesverbände gezogen, da diese Heimrecht haben.
  • Phase 3: Die verbliebenen Vereine der Landesverbände (8 aus dem Osten, 4 aus dem Westen) werden einem Bundesligaklub zugelost. Das bedeutet: In einem Topf befinden sich die zwölf Bundesligisten, in einem zweiten die zwölf Vertreter der Landesverbände (gemischt; keine geografische Trennung mehr). Es ergeben sich in Phase drei schlussendlich also zwölf Partien.
    In Phase 3 wird immer zuerst aus dem Landesverbands-Topf gelost, da diese Heimrecht haben.

Der Österreichische Tischtennisverband (ÖTTV) erhält ab sofort wieder Fördergelder, wie das Sportministerium am Montag verlautet hat. Nach den Turbulenzen im Verband samt Missbrauchsvorwürfen gegen einen Nachwuchscoach hat man nach dem Wechsel an der ÖTTV-Spitze nun die nötigen Maßnahmen zur Stärkung von Integrität und Prävention eingeleitet. Dazu zählen u.a. die Einrichtung unabhängiger Vertrauenspersonen, ein neuer Disziplinarausschuss sowie die Aufarbeitung der Vorfälle.

"Die Entscheidung über den Förderstopp habe ich nicht leichtfertig getroffen. Denn der Sport braucht öffentliche Förderungen, damit trainiert und gespielt werden kann", wurde Sport-Staatssekretärin Michaela Schmidt (SPÖ) in einer Aussendung des Ministeriums zitiert. Gleichzeitig trage das Sportministerium Verantwortung dafür, dass Sportlerinnen und Sportler in einem sicheren Umfeld trainieren und Wettkämpfe bestreiten können. Der ÖTTV habe wichtige Schritte gesetzt und gezeigt, dass er bereit ist, Verantwortung zu übernehmen.

Beim ÖTTV sind seit Mitte Mai Hubert Dobrounig als Präsident sowie Rudolf Sporrer im neu geschaffenen Amt des stellvertretenden Präsidenten tätig. Die Neubesetzung war nach den Missbrauchsvorwürfen gegen einen niederösterreichischen Nachwuchstrainer und dem Umgang mit diesen Vorwürfen erfolgt.

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