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Österreichs 3x3-Basketballer Toni Blazan, Quincy Diggs, Nico Kaltenbrunner und Fabio Söhnel haben den Einzug ins WM-Halbfinale knapp verpasst. Das Team verlor am Samstag im Viertelfinale gegen Deutschland mit 19:21. Das Team verlor am Samstag im Viertelfinale der FIBA 3x3-Weltmeisterschaft gegen Deutschland nach einem hochspannenden Duell mit 19:21.

Die Partie war von Beginn an eng. Nach 6:47 Minuten führte Österreich mit 10:8, beide Teams lieferten sich ein intensives Spiel mit vielen körperbetonten Aktionen. Im 3x3-Basketball ist bei 21 Punkten vorzeitig Schluss – entsprechend groß war der Druck in der Schlussphase.

Österreich blieb lange auf Kurs, Deutschland ließ sich aber nie abschütteln. 2:17 Minuten vor dem Ende stand es 19:19. Damit war klar: Ein Treffer von jenseits der Linie konnte die Partie praktisch entscheiden, ein Punkt aus der Nähe ebenso zur Vorentscheidung führen.

Kurz darauf ging Deutschland per Freiwurf mit 20:19 in Führung. Österreich hatte noch Chancen, den Rückstand auszugleichen oder die Partie selbst zu drehen. Der letzte Korb gehörte aber den Deutschen, die damit den 21:19-Endstand fixierten.

Die Kapfenberg Bulls sind neuer Basketball-Meister. Die Steirer gewannen am Samstag das entscheidende fünfte Finalspiel der Superliga gegen die Oberwart Gunners vor eigenem Publikum mit 94:80 und machten damit die Wende in der „Best of five“-Finalserie perfekt.

Für Kapfenberg ist es der insgesamt achte Meistertitel und der erste seit 2019. Oberwart, das die vergangenen beiden Saisonen den Titel geholt hatte, wurde damit entthront. Die Gunners hatten in der Finalserie bereits mit 2:0 geführt, konnten den Vorsprung aber nicht ins Ziel bringen.

Das fünfte Spiel in Kapfenberg war erneut intensiv und lange völlig offen. Oberwart erwischte den besseren Start und lag nach dem ersten Viertel knapp mit 26:25 voran. Auch bis zur Pause blieb das Duell ausgeglichen, die Gunners gingen mit einer 50:47-Führung in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel fanden die Bulls besser ins Spiel. Angeführt von Kapitän Nemanja Krstic drehten die Hausherren die Partie und gingen mit einem knappen 67:66-Vorsprung ins Schlussviertel. Dort bewies Kapfenberg die besseren Nerven. Ein 9:2-Lauf zu Beginn des letzten Abschnitts brachte die Vorentscheidung, Oberwart konnte in den Schlussminuten nicht mehr entscheidend nachlegen.

Ferrari-Teamchef Frederic Vasseur muss den Tag der Qualifikation für das Monaco-Rennen in einer Klinik verbringen. Der 58-Jährige werde nach einigen Tests weiter zur Beobachtung in einer medizinischen Einrichtung bleiben, teilte der Rennstall am Samstag mit. Weitere Details zum Hintergrund der ärztlichen Entscheidung werde das Team nicht veröffentlichen, hieß es weiter.

"Wir wünschen Fred eine schnelle Erholung und freuen uns darauf, ihn bald wieder an der Strecke zu sehen", ließ Ferrari in dem Statement wissen. Der Franzose Vasseur ist seit Anfang 2023 Teamchef beim italienischen Traditionsteam. Für den Grand Prix in den Straßen von Monaco am Sonntag gilt das Ferrari-Duo Charles Leclerc und Lewis Hamilton nach starken Trainingsleistungen als Favorit auf den Sieg.

Früher war die Formel 1 lebensgefährlich. In den 60er-Jahren verunglückten zehn Fahrer tödlich, in den 70er-Jahren neun. In anderen Rennklassen waren die Opferzahlen zum Teil noch höher.

Besonders gefährlich war der Kurs im belgischen Spa-Francorchamps. Die Rennstrecke war ursprünglich 14 Kilometer lang und führte großteils über öffentliche Landstraßen. Auch das oft regnerische Wetter in den Ardennen machte es tricky: Nicht selten war die Fahrbahn beim Start trocken, während es auf anderen Streckenabschnitten schüttete.

In der WM-Qualifikation kann Österreich auf den dritten Gruppenrang klettern. Die ÖFB-Frauen besiegten die Sloweninnen, gegen die sie im März unglücklich verloren hatten, mit 1:0. 3.350 Zuschauerinnen und Zuschauer waren zum ersten Match des österreichischen Nationalteams am Wiener Sport Club Platz gekommen und feuerten das Team an, bei dem erstmals Lars Söndergaard als Teamchef an der Seitenlinie stand.

Mehr Chancen hat sich der Däne in seinem ersten Spiel als ÖFB-Teamchef gewünscht und mehr Kompaktheit. Mehr Chancen hat es gegen Slowenien schließlich auch gegeben, etwa gleich in der 4. und 5. Minute durch Chiara D’Angelo, von Sophie Hillebrand (20.), oder mehrere Ecken in der Schlussphase der ersten Hälfte. 

Durch Missverständnisse in der Offensive wurden die Chancen aber teils leichtfertig hergeschenkt. Die gewünschte Kompaktheit ließ das Team zunächst manchmal vermissen. Vor allem die stärkere Besetzung des Angriffsdrittels durch die österreichischen Offensive war zu bemerken, auch wenn sie sich zunächst nicht in Zählbarem niederschlug.

Auf der anderen Seite kamen auch die Sloweninnen immer wieder zu Chancen. Viel lief dabei über die frühere SKN-Kapitänin Mateja Zver im Zentrum. Aber Mariella El Sherif, die mit einem verletzten Finger spielte, konnte sich stark in Szene setzen und strahlte viel Sicherheit aus.

Naschenweng trifft zum 1:0

Die Befreiung kam nach Start der 2. Hälfte, in die die Österreicherinnen mit mehr Druck gegangen sind. Nach einer Flanke von D’Angelo kam Julia Hickelsberger-Füller vor dem Tor gerade noch an den Ball, doch Torfrau Zala Mersnik klärte mit – zunächst – viel Glück. Eileen Campbell störte die Abwehr beim Klären und so kam Katharina Naschenweng am Fünfmeterraum zum Ball und traf eiskalt ins Netz – 1:0. (55.).

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