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Oldies, Youngster und Rekorde: Die Fußball-WM in Zahlen

Der Countdown läuft, das Eröffnungsspiel rückt immer näher. Die WM in Nordamerika bringt gleich mehrere Rekorde – ein paar Zahlen für einen besseren Überblick.
Mexiko-Keeper Ochoa

Noch sieben Mal schlafen, dann geht es los. Dann wird mit dem Spiel Mexiko gegen Südafrika die größte Fußball-WM eröffnet, die es je gegeben hat. Los geht das XXL-Turnier in Mexiko City, beendet wird es fünfeinhalb Wochen später in New Jersey. Auf die Fußball-Fans warten insgesamt 104 Spiele, die in drei Ländern über die Bühne gehen werden (USA, Mexiko, Kanada).

Die WM der Superlative in Zahlen:

48 Mannschaften sind bei der WM dabei – so viele, wie noch nie.

1.248 Spieler wurden für das Turnier nominiert – das ist Rekord!

Craig Gordon

Craig Gordon

891 Profis erleben ihre WM-Premiere. Darunter alle 26 Spieler des ÖFB-Teams, das erstmals seit 28 Jahren wieder bei einer WM-Endrunde dabei ist.

3 Spieler sind bereits zum sechsten Mal bei einer WM dabei: die ehemaligen Weltfußballer Lionel Messi (Argentinien) und Cristiano Ronaldo (Portugal) sowie Mexikos Torhüterlegende Guillermo Ochoa. Das Trio setzt sich damit an die Spitze dieser Wertung.

43 Jahre alt ist der schottische Goalie Craig Gordon, der damit der älteste Spieler des Turniers ist.

17 Jahre jung ist Gilberto Mora – der Mexikaner ist der Youngster der Endrunde.

Carlos Queiroz

Carlos Queiroz

22 Spieler sind zu Turnierbeginn noch unter 20.

7 Kicker haben beim Alter schon einen Vierer an erster Stelle.

5 Mal in Folge hat sich der Portugiese Carlos Queiroz für eine WM qualifiziert, was ihn zum erfahrensten Trainer bei der Endrunde macht. Vor ihm hat das nur Bora Milutinovic (1986 bis 2002) geschafft. Nach den Teilnahmen mit Portugal (2010) und Iran (2014, 2018, 2022) betreut Queiroz dieses Mal die Nationalmannschaft aus Ghana.

6 Mannschaften treten bei der WM ausschließlich mit Legionären an. Kap Verde, DR Kongo, Curaçao, Senegal, Uruguay und die Elfenbeinküste setzen ausnahmslos auf Spieler, die in ausländischen Ligen ihr Geld verdienen.

25 Spieler des 26-Mann-Kaders bei Katar und auch bei Saudi-Arabien kommen jeweils von Teams aus dem eigenen Land. Beide haben jeweils nur einen Legionär.

16 Stadien dienen als Spielstätten bei dieser Endrunde. In elf US-Städten finden insgesamt 78 WM-Spiele statt, in den drei mexikanischen Stadien sind es zehn Partien und in den zwei kanadischen Standorten werden 13 Spiele angepfiffen.

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